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  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Selten, aber ernstzunehmen: Wenn Anti-CD20-Antikörper weiße Blutkörperchen verringern. Darum rät Prof. Mathias Mäurer zu regelmäßigen Blutkontrollen. Mehr

    Teaserbild zum Erklärvideo "Anti-CD20-Antikörper bei MS"
  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Wichtige Änderungen der Ocrelizumab-Fachinformation für Frauen mit Kinderwunsch: Prof. Mathias Mäurer berichtet von der AAN 2025. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    "Wir behandeln keine Bilder" hieß es lange Zeit bei Multipler Sklerose. Eine österreichisch-schweizerische Studie legt nahe, dass eine Therapie-Eskalation auch bei "stummen" Läsionen sinnvoll ist. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Vorabdaten aus einer Phase3-Studie deuten auf eine Wirkung von Tolebrutinib bei sekundär-progredienter MS hin. Ein Fünkchen Hoffnung für die Therapie schleichender MS-Verläufe. Mehr

    2 weiße Tabletten auf schwarzem Grund als Symbolbild für orale Therapie bei Multipler Sklerose von AMSEL e V
  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Bisher war der Wirkstoff für den schubförmigen und den primär-progredienten Verlauf nur als Infusion erhältlich. Die subkutane Variante verkürzt die Behandlungszeit. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Das Nachahmerpräparat zu Natalizumab ist nun in deutschen Apotheken verfügbar. Seit September 2023 ist der Wirkstoff in der Europäischen Union (EU) zugelassen. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Wie der Hersteller heute bekanntgibt, hat Tyruko nun auch in der EU die Marktzulassung erhalten. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Der Hersteller gibt das Okay der US-Behörde für den Wirkstoff bekannt. Eine Zulassung für Deutschland wird erwartet. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Eine australische Studie ergab, dass Fingolimod der aHSCT unterlegen ist, Natalizumab fast gleich wirksam ist, Ocrelizumab hingegen vergleichbar stark wirkt, auch was die Reduktion des Behinderungsgrades angeht. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Die Europäische Kommission hat, wie erwartet, Briumvi zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose zugelassen. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    In seiner Nebenwirkungsreihe geht Professor Mathias Mäurer auf Nebenwirkungen von MS-Medikamenten ein. Heute: Ocrelizumab. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Die EMA hat empfohlen, dass Ublituximab bei schubförmiger MS zugelassen wird. Der CD20-Antikörper wird halbjährlich als Infusion verabreicht. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Als erster monoklonalen Antikörper gegen Multiple Sklerose brachte Natalizumab vor rund 15 Jahren für einige MS-Patienten eine enorme Verbesserung. In seiner Nebenwirkungs-Reihe geht Professor Mathias Mäurer ein auf die Vor-… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Und hier ein weiterer Wirkstoff in der Nebenwirkungsreihe von MS-Docblog: Cladribin. Prof. Mathias Mäurer erklärt, zu welchen unerwünschten Wirkungen dieses Mittel führen kann. Mehr

    2 weiße Tabletten auf schwarzem Grund als Symbolbild für orale Therapie bei Multipler Sklerose von AMSEL e V
  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Seit 28.12.2022 ist der neue Anti-CD20-Antikörper in Amerika bei Multipler Sklerose zugelassen. Eine Zulassung in Deutschland wird erwartet. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    B-Zell-Depletierer, bei MS sind das vor allem Ocrelizumab und Ofatumumab, können bei manchen Patienten zu niedrigen Immunglobulinwerten führen. Was das für die Patienten bedeutet, das erklärt ausführlich im Video Prof.… Mehr

  • | Behandlung der milden / moderaten MSBehandlung der (hoch-) aktiven MS

    Seit der französische Neurologe Jean-Martin Charcot 1868 Multiple Sklerose als eigenständige Krankheit beschrieben hat, haben die Erkenntnisse um diese chronische Erkrankung eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen, vor… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Ocrelizumab und Ofatumumab spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, aktivere Verläufe der Multiplen Sklerose zu behandeln. Nun zeigt sich, dass B-Zell-Depletierer die Immunglobulinspiegel sinken lassen. - Grund zwar,… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Für geschätzt 5 % der Multiple-Sklerose-Patienten wäre die autologe Hämatopoetische Stammzelltransplantation eine Option. Die Kassen übernehmen sie selten. Neben der Finanzierung braucht es auch einheitliche Kriterien und… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    So auch auf dem ECTRIMS-Kongress 2022. Was sie kann und welche Patienten überhaupt davon profitieren können, darüber berichtet unter anderen Prof. Mathias Mäurer. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Ein deutsches Forscherteam schafft gute Grundlagen für einen künftigen Test vor Nebenwirkungen. Der wäre gerade bei Alemtuzumab sehr nützlich für mögliche Patienten. Mehr

  • | Behandlung der milden / moderaten MSBehandlung der (hoch-) aktiven MS

    Demnächst werden die ersten Generika gegen Multiple Sklerose zugelassen. Für Dimethylfumarat und Fingolimod sollen Nachahmerpräparate auf den Markt kommen. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Ublituximab ist eine Weiterentwicklung bereits zugelassener B-Zell-Depletierer. Professor Mathias Mäurer nimmt Wirkung und Nebenwirkungen des neuen Anti-CD20-Antikörpers unter die Lupe. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Mitunter schwerwiegende Leberschäden unter der Einnahme des Mittels gegen Multiple Sklerose sollen durch Überwachen der Leberwerte vermieden werden. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Die Animation der AMSEL zeigt, wie die B-Zell-depletierenden Wirkstoffe bei Multipler Sklerose funktionieren. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    S1P-Rezeptormodulatoren gehören zu den neueren Immuntherapien gegen Multiple Sklerose. Wie und wo genau sie wirken, erklärt die AMSEL-Animation zu dieser Wirkstoffklasse. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Nach der Zulassung des B-Zell-Hemmers im März hatte sich die Markteinführung in Deutschland verzögert. Nun ist der Immunmodulator erhältlich. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Manchmal gehen die Lymphozyten nach der Therapie mit S1P-Modulatoren stark zurück. Warum das kein Grund zur Panik ist, erläutert Prof. Mathias Mäurer im aktuellen Beitrag auf MS-Docblog: Fakten rund um die Lymphopenie. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Gute Nachricht kurz vor dem Welt MS Tag: Mit Ponesomid ist nun ein weiterer Wirkstoff gegen Multiple Sklerose zugelassen. Mehr

    2 weiße Tabletten auf schwarzem Grund als Symbolbild für orale Therapie bei Multipler Sklerose von AMSEL e V
  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Ein Ausschuss der EMA hat den S1P-Modulatoren Ponesimod für aktive Multiple Sklerose positiv bewertet. Damit haben Patienten mit MS und ihre Ärzte demnächst eine weitere Option für die immunmodulatorische Behandlung, um… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Der Wirkstoff gegen Multiple Sklerose kann bald als Spritze gegeben werden. Das erleichtert vielen Patienten und Ärzten die Therapie. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Der Hersteller gibt bekannt, dass die EMA seinen Wirkstoff Ofatumumab gegen Multiple Sklerose für die EU zugelassen hat. Damit kommt das erste gegen B-Zellen gerichtete MS-Mittel zum selber Spritzen auf den Markt. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Einzelfälle mit akutem Leberversagen bei Fingolimod-Patienten sind der Grund für den Hersteller, die Empfehlungen für die Überwachung der Leberfunktionen zu verschärfen. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Weiterer Wirkstoff zur Behandlung der Multiplen Sklerose in den USA zugelassen. Die Zulassung in Europa wird bis Mitte 2021 erwartet. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    So langsam stapeln sich die Wirkstoffe gegen Multiple Sklerose: Der S1P-Rezeptor-Agonist hatte schon im März das Go der EMA. Durch Corona hat sich die tatsächliche Zulassung etwas verzögert. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Das Medikament gegen schubförmige und primär progrediente Multiple Sklerose soll künftig nur 2 statt 3,5 Stunden infundiert werden. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Gutachten für Ozanimod zur Behandlung der Multiplen Sklerose ausgesprochen. Eine Zulassung in den nächsten Monaten ist damit wahrscheinlich. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Oft sind Patienten verunsichert, wenn Medikamente nach ihrer Zulassung eingeschränkt werden. Professor Mathias Mäurer berichtet in MS-Docblog über Alemtuzumab. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Laut Hersteller ist die Indikation für den Multiple-Sklerose-Wirkstoff nun nochmals eingeschränkt. Es gibt außerdem mehr Gegenanzeigen und weitere Maßnahmen, um das Risiko für seltene jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen zu… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Im Rahmen der Nachbeobachtung von Risiken bereits zugelassener Medikamente hat die EMA nun auch für den Einsatz von Alemtuzumab Einschränkungen bei Multipler Sklerose empfohlen. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Auf die EMA-Empfehlungen von Ende Juli folgt nun der Rote-Hand-Brief des Herstellers: Zwei Monate vor einer möglichen Schwangerschaft ist das Mittel abzusetzen. Kein Therapiebeginn ohne Schwangerschaftstest für Frauen im… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Es kommt vor, dass sich Arzt und Patient uneins sind über die weitere Behandlung der Multiplen Sklerose. Zum Beispiel, wenn schwere Nebenwirkungen drohen. Professor Mathias Mäurer berichtet auf MS-Docblog über drei Fälle aus… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Die EMA hat ihre Empfehlungen zum Multiple-Sklerose-Mittel Fingolimod bei Schwangerschaft aktualisiert. Wegen erhöhter Fehlbildungsrate bei den Kindern soll während der Einnahme und für zwei Monate danach unbedingt verhütet… Mehr

    schwangere Frau, Bauch und Arme, Schwangerschaft und Multiple Sklerose, Symbolbild, AMSEL e.V.
  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Manch einen, der "Lemtrada" bereits bekommt, hat das Sicherheitsverfahren beunruhigt. Prof. Mathias Mäurer geht in seinem MS-Docblog-Beitrag darauf ein. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Alemtuzumab Thema auf der Sitzung des Komitees für Arzneimittelsicherheit der EMA. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Wie der Hersteller mitteilt, hat die FDA grünes Licht für die orale MS-Therapie für MS-Erkrankte mit aktiver MS in den USA gegeben. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Die FDA warnt vor einer deutlichen Verschlechterung nach Absetzen des MS-Wirkstoffes Fingolimod. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Lieber gleich von Anfang an wirksamere Medikamente einsetzen? Auf MS-Docblog berichtet Prof. Mathias Mäurer über Vorträge zur Hirngesundheit. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Ein europäisches Forscherteam hat herausgefunden, dass regelmäßige Untersuchungen im Magnetresonanztomografen (MRT) eine Virusinfektion rechtzeitig erkennen und so lebensbedrohliche Folgen verhindern können. Einigen Menschen… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Die FDA stuft Fingolimod bei Kindern als "Durchbruchstherapie" mit beschleunigtem Zulassungsverfahren ein. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Neue Daten zur Risikostratifizierung zeigen: Das PML-Risiko steigt mit jeder Natalizumab-Infusion. Ärzte sollten künftig kumulative Risiko-Abschätzungen verwenden, raten KKNMS und DGN. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Der Rote-Hand-Brief der Hersteller bezieht sich lediglich auf cladribinhaltige Medikamente, die bei Leukämie eingesetzt werden. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Der Hersteller von Fingolimod (Gilenya) verstärkt im aktuellen Rote-Hand-Brief die Warnungen bei vorbestehenden Herzerkrankungen. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Ein Ausschuss der Europäischen Arzneimittelbehörde hat sich eingehend mit den Risiken durch das verlaufsmodifizierende Mittel auseinandergesetzt. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Seit einer Woche ist Cladribin für hochaktive MS zugelassen. Wie Cladribin wirkt, darüber berichtet Professor Mathias Mäurer in MS-DocBlog. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Der Zulassungsweg von Cladribintabletten in Europa war steinig. Nun hat die Europäische Kommission die Tablette bei schubförmiger Multipler Sklerose mit hoher Krankheitsaktivität zugelassen. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Aufgrund einer fulminanten Leberinsuffizienz mit tödlichem Verlauf schränkt der Hersteller Biogen Daclizumab in seiner Anwendung ein. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Zu den gegenüber den Interferone wirksameren Medikamenten gegen Multiple Sklerose zählt Daclizumab. Jüngste Meldungen über sehr schwerwiegende Nebenwirkungen haben bei der EMA dazu geführt, dass sich ein Ausschuss erneut mit… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Eine weitere orale Therapie zur Behandlung der hoch-aktiven schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose scheint bald verfügbar. Das wissenschaftliche Beratergremium der Europäischen Arzneimittelagentur gibt für Cladribin… Mehr

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    Seit Anfang Juli ist Daclizumab in Europa bei schubförmiger Multiple Sklerose zu gelassen. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA veröffentlichte nun Fachinformationen über die neue MS-Spritze. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    In einer Beobachtungsstudie erkannten französische Wissenschaftler eine wiederkehrende Läsionsstruktur im Frühstadium der Progressiven Multifokalen Leukoenzephalopathie. Rechtzeitig erkannt, lassen sich die Auswirkungen einer… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Höhere Behandlungssicherheit für Patienten mit Multipler Sklerose: Die Forschung findet aussagekräftigere Risikoparameter. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Gilenya ist zur Behandlung der (hoch)aktiven Multiplen Sklerose zugelassen. Der Hersteller des unter dem Namen Gilenya vertriebenen Wirkstoffes weist alle Ärzte auf mögliche Nebenwirkungen - nun auch das Basalzellkarzinom -… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Fingolimod kann nach der ersten Anwendung den Herzschlag senken - bei manchen hält das gefährlich lange an. Deutsche Forscher haben eine Methode gefunden, die Risiko-Patienten vor einer möglichen Behandlung zu identifizieren.… Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Der tödliche Fall einer PML-Infektion unter Tecfidera veranlasste den Hersteller des Multiple-Sklerose-Mittels nun, eine Warnung zu verschicken. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Dr. Tilman Schneider-Hohendorf erhält den Forschungspreis der Eva und Helmer Lehmann-Stiftung. Der junge Forscher untersuchte die Lymphozytenwanderung unter Natalizumab. Mehr

  • | Behandlung der (hoch-) aktiven MS

    Forscher der Universität Münster fanden eine Wirkungslücke bei Natalizumab. Ihre Entdeckung macht es nun vielleicht möglich, diese Lücke zu schließen. Mehr