Grundlagenforschung

Nanoplastik und Multiple Sklerose?

Allerkleinste, fürs menschliche Auge unsichtbare Plastikteilchen belasten unsere gesamte Umwelt. Überwinden sie auch die Bluthirnschranke und lösen im Gehirn neurologische Erkrankungen, zum Beispiel MS, aus? Mehr …

Grundlagenforschung

Epitope als neuer Ansatz für Therapie der Multiplen Sklerose

Europäische Forscher erkennen, dass "gespleißte" Epitope häufiger vorkommen als gedacht. Sie machen das Immunsystem flexibel - aber auch anfälliger für Fehler. Mehr …

Grundlagenforschung

T-Zellen auf Wanderschaft - Ansatz bei Multipler Sklerose

Göttinger Forscher machten eine wichtige Entdeckung: Wie T-Zellen zwischen Nervenwasser und Hirngewebe wandern. Ins Gewebe gelangen sie nur, wenn sie auf Fresszellen mit einem bestimmten Signal treffen. Hier kann die Mehr …

Grundlagenforschung

Sobek-Preisträger weiter gefördert

Als erster deutscher Neuropathologe wird Prof. Dr. Marco Prinz, Ärztlicher Direktor am Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Freiburg, in das Reinhart-Koselleck-Programm der DFG aufgenommen. Nicht zuletzt Mehr …

Grundlagenforschung

Ist das Gehirn doch direkt mit dem Lymphsystem verbunden ?

Sollte sich dieser Fund der University of Virginia bestätigen, könnte dies erklären, warum bisherige Therapien die Multiple Sklerose nicht stoppen können. Und Optionen für wirksamere Ansätze bieten. Mehr …

Grundlagenforschung

Auf den Fisch gekommen

Reif für die Multiple-Sklerose-Forschung ? Bayreuther Forscher fanden mit dem Zebrafisch ein günstiges Verfahren, um die Regeneration von Nerven im Reagenzglas zu testen. Mehr …

Grundlagenforschung

Wichtiger Rezeptor für Myelinaktivierung

Noch ist die Entdeckung der Rolle von GPR 126 reines Grundlagenwissen. Doch dies könnte in Zukunft einen wichtigen Baustein zur (Re-) Myeliniserung bei Multipler Sklerose bedeuten. Mehr …

Grundlagenforschung

Sobek-Preisträger 2014

Mit Prof. Dr. Marco Prinz geht der Hauptpreis für Multiple-Sklerose-Forschung in diesem Jahr an einen Neuropathologen. Mehr …

Grundlagenforschung

Welche Rolle spielt die Lunge bei MS ?

Wie Multiple Sklerose entsteht und welchen Einfluss hierauf die Lunge hat, untersucht Prof. Alexander Flügel. Mit seinem Vorhaben konnte er wichtige Fördergelder für die MS-Forschung sichern. Mehr …

Grundlagenforschung

Eiweiß-Schredder hemmen - Multiple Sklerose behandeln ?

Ein Europäisches Forschungsteam findet einen Hemmer für das Immunoproteasom. Damit ließe sich zielgerichtet vorgehen gegen Autoimmunkrankheiten und chronische Entzündungen. Mehr …

Grundlagenforschung

Nachgehakt: Regeneration untergegangener Axone

Tübinger und Londoner Forscher lassen im Tiermodell verletzte Axone neu sprießen. Lässt sich der Mechanismus auch auf Multiple Sklerose übertragen ? Die AMSEL-Onlineredaktion hakte nach. Mehr …

Grundlagenforschung

Maus und Ratte als Modell für Multiple Sklerose ?

Ob und wie sind Tierversuche auf den Menschen übertragbar ? Diesen Fragen gingen Wissenschaftler der Tierärztliche Hochschule Hannover nach. Ihre Ergebnisse könnten auch neue Therapieansätze begründen. Mehr …

Grundlagenforschung

Aerographit als Klettergerüst für neuronalen Wachstum ?

Die Multiple Sklerose führt zum Rückgang der Axone. Kieler Forscher wollen nun das leichteste Material der Welt nutzen, um darauf Nervenzellen sprießen zu lassen. Mehr …

Grundlagenforschung

Potente Myelin-Produzenten

Münchner Forscher haben 2 Arten von Vorläuferzellen für die Oligodendrozyten entdeckt: Solche, die später viel Myelin produzieren, und solche, die weniger davon herstellen. Ein wichtiger Aspekt für eine Krankheit wie Multiple Mehr …

Grundlagenforschung

Neue Gehirnzellen wachsen lassen

Deutsche Wissenschaftler finden einen Signalweg, um abgestorbene Zellen wieder zu ersetzen. Im Modell funkioniert das. Ob es auch bei Patienten mit Multipler Sklerose funktioniert, muss sich erst zeigen. Mehr …

Grundlagenforschung

Nachgehakt: Vitamin P lässt Nerven überleben

Das Molekül 7,8-Dihydroxyflavon könnte auch bei Multipler Sklerose einen positiven Effekt haben, wenigstens auf sekundäre Schäden. Mehr …

Grundlagenforschung

Verschiedene Disziplinen in einem Boot

Der neu gegründete DFG-Sonderforschungsbereich widmet sich der Grundlagenforschung der Multiplen Sklerose. Prof. Frauke Zipp bringt dafür exzellente Forscher zusammen. Mehr …

Grundlagenforschung

Gliazellen in der Mutter-Rolle

Sie beschützen und ernähren ihre Axone. Die Gliazellen versorgen Nerven nicht nur mit Myelin, sondern auch mit Energie, wie Forscher des Max-Planck-Institutes herausgefunden haben. Mehr …

Grundlagenforschung

Pille mit eingebautem Navi

Bonner Forscher überwinden die Blut-Hirn-Schranke. Sie entwickelten eine Pille, die als "Wirkstoff-Fähre" dorthin wirkt. Das könnte auch Multiple-Sklerose-Patienten nützen. Mehr …

Grundlagenforschung

Mechanismus der Myelinbildung

Mainzer Forscher haben die Rolle eines regulierenden Proteins entschlüsselt. Um Myelin zu bilden oder geschädigtes Nervengewebe zu heilen, braucht das Gehirn die richtige Menge an "hnRNP F". Mehr …

Grundlagenforschung

Immunoproteasom mit großer Tasche

Hemmt man den körpereigenen Eiweißschredder, dann könnten Krankheiten wie Krebs und Multiple Sklerose eingedämmt werden. Süddeutsche Forscher haben das Proteasom nun atomar entschlüsselt. Mehr …

Grundlagenforschung

B-Zellen unter der Lupe

Schübe bei Multipler Sklerose führen zu einer Umverteilung der B-Zellen, so eine Studie des KKNMS. Die Heidelberger Forscher sehen darin einen neuen Ansatz für künftige MS-Medikamente. Mehr …

Grundlagenforschung

Multiple-Sklerose-Läsionen schnell aufspüren

Das KKNMS hat einen automatischen Algorithmus zur MRT-Auswertung entwickelt. Große Datenmengen können damit effizient erfasst werden. Mehr …

Grundlagenforschung

Nachgehakt: Lenkmoleküle bei Multipler Sklerose

Forscher der Charité in Berlin fanden einen neuen Ansatz zur Entzündungbekämpfung. Die AMSEL-Onlineredaktion hat nachgehakt, ob der auch bei MS eine Rolle spielt. Mehr …

Grundlagenforschung

Nerven reparieren - leider nur im Tiermodell

Multiple Sklerose endlich heilen zu können, ist der Traum aller Betroffenen, Angehörigen sowie Wissenschaftler. Dafür müsste man beschädigte Nerven reparieren können. Die jüngste Meldung eines Münchener Forscherteams zeigt, Mehr …

Letzte Änderung: 17.02.2020