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Schenken Sie Halt, Orientierung und Zuversicht

Eine Diagnose Multiple Sklerose verändert vieles – für Betroffene ebenso wie für ihre Angehörigen. Plötzlich stehen Fragen, Sorgen und Entscheidungen im Raum, die den Alltag und die Zukunft betreffen. In dieser Situation ist es wichtig, verlässliche Unterstützung zu finden und nicht allein zu sein.

AMSEL e.V. begleitet Menschen mit MS in Baden-Württemberg mit kostenloser Beratung, fundierten Informationen und Angeboten zum Austausch. Mehr als 60 Selbsthilfegruppen schaffen Gemeinschaft, geben Kraft und ermöglichen Begegnungen mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen teilen. Mit Fachvorträgen, (Web-) Seminaren und Veranstaltungen machen wir Wissen zugänglich und stärken Betroffene im Umgang mit ihrer Erkrankung. Darüber hinaus fördern wir die MS-Forschung, damit neue Erkenntnisse entstehen und die Zukunft von Menschen mit MS verbessert werden kann.

Wie kann ich helfen?

Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen. Ob durch eine Spende, eine Mitgliedschaft, ehrenamtliches Engagement oder eine besondere Aktion – jeder Beitrag stärkt unsere Arbeit und macht einen Unterschied im Leben der Betroffenen.

Unsere Spendenprojekte

  • Endlich ist es so weit! Es wird bald Weihnachten! Mina will heute mit ihrer Mutter Sophie Plätzchen backen. Die beiden planen Ausstecher und Lebkuchen zu backen. Gestern waren sie einkaufen und heute soll es ans Backen gehen. Sophie hat MS – da gilt es mit den Kräften hauszuhalten. Sie wird gleich immer müde und ist dann so erschöpft, dass gar nichts mehr geht. Dann muss Mina alleine spielen. Das kleine Mädchen weiß, dass Mama sich hinlegen muss und ausruhen. Heute müssen die Weihnachtsplätzchen warten. Mina ist zwar ein bisschen traurig, aber bei einer Mama mit der Krankheit MS ist das manchmal einfach so. Heute spielt Mina deshalb Plätzchen backen in der Puppenküche.

    Für Sophie ist das Wissen wichtig, wie Kinder mit der unheilbaren Erkrankung ihrer Eltern umgehen. Sie bekommt Informationen über die AMSEL-Beratung und Broschüren. Vor allem der Austausch mit anderen MS-erkrankten Eltern hilft ihr viel. Da muss sie nicht lange erklären, wie es ihr geht, was sie belastet. Sondern man versteht sich, hat dieselben Probleme. Eltern tauschen sich auf Augenhöhe aus. Wie erklärt man die Erkrankung des Zentralen Nervensystems Kindern altersgerecht? Wie nehmen Eltern ihren Kindern die Angst, dass Mama oder Papa krank sind und es ihnen immer wieder mal sehr schlecht geht? Mina selbst hat in der AMSEL-Gruppe einen Freund gefunden. Die beiden spielen nun zusammen – wann immer die Eltern sich treffen oder die Gruppe mit den Erwachsenen eine Veranstaltung hat.

    AMSEL unterstützt derzeit die Wissenschaft bei der Studie EmBioProMS. Mit Biomarkern sollen frühzeitig die schweren Verläufe erkannt und besser behandelt werden. Bevor es zu spät ist, das schützende Myelin um die Nerven zerstört, der körperliche Abbau immer weiter fortschreitet und die Einschränkungen zu fatal werden.

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  • Für den 24-jährigen Patrick brach vor acht Jahren die Welt zusammen, als er die Diagnose MS bekam. Auf dem Sportplatz holten ihn damals die Symptome ein. Bewegungsprobleme und Sehstörungen. Seine Zukunft sah er nur noch mit großen Fragezeichen. Nach Phasen des Verzweifelns voller Ängste, des Ignorierens suchte er schließlich Informationen. Patrick fand im Internet die AMSEL, eine Junge Initiative und neue Freunde mit gleichen Problemen. Patrick gewann durch sie neuen Mut und ging seine Zukunft mit MS an. AMSEL ist für ihn seither Mutmacher und Weiterbinger. Patricks Geschichte macht deutlich, dass die AMSEL Menschen mit MS in allen Lebenslagen, Alterstufen und Krankheitszeiten zur Seite steht. Miteinander sind wir stark: Erkrankte, Angehörige, Ärzte und Therapeuten, Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Spenderinnen und Spender. Die ganze Geschichte können Sie hier lesen.

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  • AMSEL bietet fachkundige Beratungen für MS-Erkrankte und ihre Familien an. Viele Fragen zur Alltagsbewältigung mit der Erkrankung, im Umgang mit den Behörden, zu Antragstellungen wie beispielsweise für Hilfsmittel oder dem Grad der Behinderung gilt es kompetent zu beantworten. 

    Das Beratungsteam der AMSEL berät MS-Betroffene und Angehörige individuell, vertraulich und kompetent. Dies geschieht telefonisch, per E-Mail oder persönlich zu Fragen im medizinisch-pflegerischen, sozialen und sozialrechtlichen sowie psychologischen und psychosozialen Bereich. So wie Swetlana Hilfe gefunden hat, als sie mit 19 Jahren die lebensbedrohliche Diagnose MS erhielt. Heute ist Swetlana Diplomjuristin. Swetlanas Geschichte von den Höhen und Tiefen der Erkrankung, ihrem Studium bis zum Staatsexamen lesen Sie hier. Mit Ihrer Spende machen Sie den Erkrankten Mut, neue Wege zu wagen, wie Swetlana ihn geht. Tun Sie Gutes – damit Menschen mit MS eine kompetente Beratung durch die AMSEL erhalten.

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  • Was wäre wenn? Das fragt sich Bruno öfters. Bruno ist 46 Jahre alt. Seit 20 Jahren lebt er mit der Diagnose MS und mit Frau Alexandra mitten unter uns im Ländle. - Ob die Forschung ihm helfen kann? Erfahren Sie mehr über Bruno, seine Geschichte und wie Ihre Spende helfen kann.

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  • Tobias (39) hat eine sekundär progrediente Verlaufsform der MS mit aufgesetzten, glücklicherweise seltenen Schüben. Für ihn, seine Ehefrau Michaela, die beiden Söhne Simon und Marc war die Diagnose vor fünf Jahren erstmal ein Schock. Nach ausführlicher Beratung durch den Neurologen und vielen Informationen durch die AMSEL kam in die Familie etwas Erleichterung: Die eindeutige Diagnose brachte Klarheit über die gesundheitlichen Beschwerden von Tobias.

    Die Familie ist eine ganz normale Familie mit Beruf, Schule, Camping, Musikunterricht, mit Höhen als auch Tiefen - und mit MS, die Tobias gerne als seine Zweitfrau „Madame Sabotage“ bezeichnet. Lesen Sie mehr ….

    Die AMSEL hilft mit Informationen sowie einem gut aufgestellten Angebot für Erkrankte und alle in den Familien. Unterstützen Sie mit einer Spende, dass AMSEL helfen kann.

    Ihre Spende gibt Hoffnung.

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  • Ein gutes Jahr alt ist Mira inzwischen schon. Fern scheinen Fragen und Zweifel der an MS-erkrankten Mutter Steffi heute: „Kann ich mit MS überhaupt ein Kind bekommen? Schaden die Medikamente meinem ungeborenen Kind?“. Der Name Mira heißt "die Wundervolle". Wenn die kleine Mira heute auf ihren wackeligen Beinchen über die Wiese stolpert und vor Freude laut aufjauchzt, dann sind ihre Eltern besonders glücklich. Dass es Mira in ihrem Leben geben würde, war für die kleine Familie nie selbstverständlich. Für sie ist Mira ein großes Wunder. Miras Mutter Steffi hat seit ihrer Jugend Multiple Sklerose (MS). Der Rollator ist für die knapp über 30-Jährige seit rund 10 Jahren ständiger Begleiter. Weiterlesen …

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