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Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Weiterer Rote-Hand-Brief für Alemtuzumab

Laut Hersteller ist die Indikation für den Multiple-Sklerose-Wirkstoff nun nochmals eingeschränkt. Es gibt außerdem mehr Gegenanzeigen und weitere Maßnahmen, um das Risiko für seltene jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen zu Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Einschränkungen für Alemtuzumab empfohlen

Im Rahmen der Nachbeobachtung von Risiken bereits zugelassener Medikamente hat die EMA nun auch für den Einsatz von Alemtuzumab Einschränkungen bei Multipler Sklerose empfohlen. Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Rote-Hand-Brief: Fingolimod und Schwangerschaft

Auf die EMA-Empfehlungen von Ende Juli folgt nun der Rote-Hand-Brief des Herstellers: Zwei Monate vor einer möglichen Schwangerschaft ist das Mittel abzusetzen. Kein Therapiebeginn ohne Schwangerschaftstest für Frauen im Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Selbstbestimmung - oder das Ende der Arzt-Patient-Beziehung?

Es kommt vor, dass sich Arzt und Patient uneins sind über die weitere Behandlung der Multiplen Sklerose. Zum Beispiel, wenn schwere Nebenwirkungen drohen. Professor Mathias Mäurer berichtet auf MS-Docblog über drei Fälle aus Mehr …

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Aktualisierte EMA-Empfehlung zu Fingolimod und Schwangerschaft

Die EMA hat ihre Empfehlungen zum Multiple-Sklerose-Mittel Fingolimod bei Schwangerschaft aktualisiert. Wegen erhöhter Fehlbildungsrate bei den Kindern soll während der Einnahme und für zwei Monate danach unbedingt verhütet Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Zur Bewertung von Alemtuzumab

Manch einen, der "Lemtrada" bereits bekommt, hat das Sicherheitsverfahren beunruhigt. Prof. Mathias Mäurer geht in seinem MS-Docblog-Beitrag darauf ein. Mehr …

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Alemtuzumab in Überprüfung

Alemtuzumab Thema auf der Sitzung des Komitees für Arzneimittelsicherheit der EMA. Mehr …

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Cladribin auch in USA verfügbar

Wie der Hersteller mitteilt, hat die FDA grünes Licht für die orale MS-Therapie für MS-Erkrankte mit aktiver MS in den USA gegeben. Mehr …

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Absetzeffekt von Fingolimod

Die FDA warnt vor einer deutlichen Verschlechterung nach Absetzen des MS-Wirkstoffes Fingolimod. Mehr …

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ECTRIMS 2018 – frühzeitig effektiv behandeln

Lieber gleich von Anfang an wirksamere Medikamente einsetzen? Auf MS-Docblog berichtet Prof. Mathias Mäurer über Vorträge zur Hirngesundheit. Mehr …

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PML frühzeitig diagnostizieren

Ein europäisches Forscherteam hat herausgefunden, dass regelmäßige Untersuchungen im Magnetresonanztomografen (MRT) eine Virusinfektion rechtzeitig erkennen und so lebensbedrohliche Folgen verhindern können. Einigen Menschen Mehr …

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Therapie der Multiplen Sklerose bei Kindern

Die FDA stuft Fingolimod bei Kindern als "Durchbruchstherapie" mit beschleunigtem Zulassungsverfahren ein. Mehr …

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"PML-Risiko steigt sukzessive an"

Neue Daten zur Risikostratifizierung zeigen: Das PML-Risiko steigt mit jeder Natalizumab-Infusion. Ärzte sollten künftig kumulative Risiko-Abschätzungen verwenden, raten KKNMS und DGN. Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Richtigstellung: Kein Rote-Hand-Brief für MS-Regime von Cladribin

Der Rote-Hand-Brief der Hersteller bezieht sich lediglich auf cladribinhaltige Medikamente, die bei Leukämie eingesetzt werden. Mehr …

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Weiterer Rote-Hand-Brief zu Fingolimod

Der Hersteller von Fingolimod (Gilenya) verstärkt im aktuellen Rote-Hand-Brief die Warnungen bei vorbestehenden Herzerkrankungen. Mehr …

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EMA schränkt Daclizumab weiter ein

Ein Ausschuss der Europäischen Arzneimittelbehörde hat sich eingehend mit den Risiken durch das verlaufsmodifizierende Mittel auseinandergesetzt. Mehr …

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Neue Therapieoption bei Multipler Sklerose

Seit einer Woche ist Cladribin für hochaktive MS zugelassen. Wie Cladribin wirkt, darüber berichtet Professor Mathias Mäurer in MS-DocBlog. Mehr …

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Cladribin zugelassen

Der Zulassungsweg von Cladribintabletten in Europa war steinig. Nun hat die Europäische Kommission die Tablette bei schubförmiger Multipler Sklerose mit hoher Krankheitsaktivität zugelassen. Mehr …

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Rote-Hand-Brief zu Daclizumab

Aufgrund einer fulminanten Leberinsuffizienz mit tödlichem Verlauf schränkt der Hersteller Biogen Daclizumab in seiner Anwendung ein. Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

EMA empfiehlt stärkere Einschränkungen bei Daclizumab

Zu den gegenüber den Interferone wirksameren Medikamenten gegen Multiple Sklerose zählt Daclizumab. Jüngste Meldungen über sehr schwerwiegende Nebenwirkungen haben bei der EMA dazu geführt, dass sich ein Ausschuss erneut mit Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Zulassung für Cladribin in Sicht?

Eine weitere orale Therapie zur Behandlung der hoch-aktiven schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose scheint bald verfügbar. Das wissenschaftliche Beratergremium der Europäischen Arzneimittelagentur gibt für Cladribin Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Daclizumab als Erstlinientherapie bei Multipler Sklerose zugelassen

Seit Anfang Juli ist Daclizumab in Europa bei schubförmiger Multiple Sklerose zu gelassen. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA veröffentlichte nun Fachinformationen über die neue MS-Spritze. Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Multiple Sklerose: Pünktchenmuster, um PML früh zu erkennen ?

In einer Beobachtungsstudie erkannten französische Wissenschaftler eine wiederkehrende Läsionsstruktur im Frühstadium der Progressiven Multifokalen Leukoenzephalopathie. Rechtzeitig erkannt, lassen sich die Auswirkungen einer Mehr …

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JCV-Antikörper und L-Selektin als Biomarker für PML

Höhere Behandlungssicherheit für Patienten mit Multipler Sklerose: Die Forschung findet aussagekräftigere Risikoparameter. Mehr …

Behandlung der (hoch-) aktiven MS

Rote-Hand-Brief zu Fingolimod

Gilenya ist zur Behandlung der (hoch)aktiven Multiplen Sklerose zugelassen. Der Hersteller des unter dem Namen Gilenya vertriebenen Wirkstoffes weist alle Ärzte auf mögliche Nebenwirkungen - nun auch das Basalzellkarzinom - Mehr …

Letzte Änderung: 24.02.2020