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Papa hat MS – na und?!

Tobias hat MS. Er ist der Vater von Simon (13) und Marc (10). - Wie Familien mit Multipler Sklerose umgehen und warum sie Untersützung von der AMSEL brauchen.

Für Simon und Marc spielt es keine Rolle, ob der Papa nun eine Brille tragen muss oder ob er nicht mehr kicken kann. Der Papa ist für sie da, wenn sie etwas bedrückt oder wenn mal in der Schule was nicht so klappt. Dann ist egal, ob Papa im Rollstuhl sitzt.

Simon bewundert seinen Vater für die tollen Geschichten, die er erzählt und dass er mit dem Rollstuhl tanzen kann. „Was mein Papa alles weiß“, staunt Marc. Wenn Mama Michaela dann noch tolle Sachen für sie bastelt oder Klamotten näht, dann finden sie das klasse.

In der Familienfreizeit sind Eltern mit MS ganz normal

Am liebsten macht die Familie Campingurlaub im Wohnwagen. Aber wenn es im Herbst mit der AMSEL zur Familienfreizeit in den Schwarzwald geht, wird es richtig cool. Sie haben Freunde gefunden, bei denen die Eltern auch MS haben. Ein Junge, der Breakdance kann, beindruckt Marc besonders. Sie gehen gemeinsam wandern, grillen, schwimmen und spielen. Wenn dann alle froh sind, die Mädchen rumkichern und die Eltern sich wohlfühlen, ist für Simon und Marc die Welt in Ordnung.

Sie wünschen sich so sehr, dass MS ganz schnell heilbar wird, damit der Papa gesund wäre und niemand mehr Angst vor den schlimmen Schüben haben müsste.

Helfen Sie mit einer Spende, dass Kinder aus MS-Familien nicht alleine gelassen werden, sich verstanden fühlen und die AMSEL für alle da sein kann. Betroffene, Ehepartner, Eltern und vor allem Kinder finden bei der AMSEL fachgerechte Beratung und ein breites Angebot an Workshops, Freizeiten und Symposien.

Helfen Sie, solche Angebote zu finanzieren. AMSEL bedankt sich für Ihre Spende.

Quelle: AMSEL-Mailing, Herbst 2019.

 

 

        

Redaktion: AMSEL e.V., 26.09.2019