Liebe Loreley, wird leider nur bis zum 26 Lebensjahr bezahlt, leider.
Bin ja auch nicht mehr taufrisch und war krebskrank. Trotzdem lehnt die Krankenkasse die Impfung ab. Hab es versucht, obwohl mein Hämatologe meint, die Krebserkrankung vor 18 Jahren, wäre durch HPV gekommen. HPV ist heute nicht mehr nachweisbar, aber damals war die Forschung noch nicht soweit.
Noch ne Ergänzung. Liebe Briga, da bist du leider auf dem Holzweg,
mein Zungenkrebs, war sehr aggressiv und schnell wachsend, innerhalb von nicht mal einem Monat N3.
Liebe Grüße
Ich hab mich tatsächlich noch nicht über den Preis informiert und war mit 650 Euro für drei Impfungen jetzt bei Google doch
aber wenn es Sinn macht würde ich es evtl. überlegen…vielleicht kann man ja ,wenn es empfohlen wird trotzdem was wegen der Immunsupression deichseln & bei der Kasse einreichen (so wie Shingrix, wird ja bei manchen bezahlt vor 50, bei andren nicht).
Du hast dich also dann noch nachgeimpft um möglichst präventiv etwas zu tun, wenn ichs richtig versteh?
Nein, ich wollte. Wurde von der Krankenkasse letzte Woche abgelehnt.
Drei Impfungen um die 600€ ja. Wegen mangelnder Wirksamkeit im höheren Alter.
Oh Mann, schwierige Entscheidung dann. Ich muss mir dass dann auch nochmal überlegen
Vielleicht ist die Kasse ja auch in Österreich kulanter - ich rechne aber mal nicht damit
Danke für eure schnellen Antworten ihr beide 
Ich schick dir eine PN
Ja
dann bleibt der Thread wieder frei für Tolebrutinib bzw. Fenebrutinib.
Will dir nicht reinreden aber Gemini KI (Google ) sagt :
Übersicht mit KI
Das anfängliche Krebsrisiko, das nach ersten Studien mit Ocrevus (Ocrelizumab) vermutet wurde (besonders Brustkrebs), hat sich bei der Langzeitbeobachtung nicht statistisch signifikant bestätigt; es gibt keinen klaren Beweis für ein erhöhtes Risiko, obwohl das Immunsystem beeinflusst wird, weshalb regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig bleiben. Während in einer Zulassungsstudie mehr Tumore unter Ocrevus auftraten, zeigten spätere Analysen und Registerdaten keine allgemeine Erhöhung des Krebsrisikos, aber das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Brustkrebs wird weiterhin genau beobachtet und erfordert regelmäßige Vorsorge.
Wichtige Punkte zum Krebsrisiko unter Ocrevus:
Ursprüngliche Beobachtung: In der Zulassungsstudie ORATORIO gab es eine höhere Zahl an Krebserkrankungen (hauptsächlich Brustkrebs) bei Ocrevus-Patienten im Vergleich zur Placebo-Gruppe.
Langzeitdaten: Nachfolgende Analysen und Vergleiche mit Krebsregistern ergaben, dass sich dieses anfängliche Risiko nicht bestätigt hat und es insgesamt kein erhöhtes Krebsrisiko bei Ocrevus-Therapie gibt.
Keine spezifische Häufung: Es wurde keine Häufung einer bestimmten Krebsart beobachtet.
Bedeutung der Vorsorge: Da Ocrevus das Immunsystem beeinflusst, wird Patienten empfohlen, Standard-Krebsvorsorgeuntersuchungen strikt einzuhalten (z.B. Mammographie bei Frauen).
Immunsystem-Einfluss: Jede Immuntherapie kann theoretisch das Risiko erhöhen, weshalb die Vorsorge so wichtig ist.
Zusammenfassend: Das Krebsrisiko unter Ocrevus ist im Langzeitverlauf als nicht erhöht einzustufen, aber aufgrund des immunmodulierenden Effekts sind weiterhin regelmäßige Krebsfrüherkennungsmaßnahmen notwendig.
Deshalb bin ich auch nicht ängstlich wegen Ocrevus.
Wenn ich aber eine entsprechende genetische Prädisposition hätte mit Krebsfällen in meiner Familie sähe es anders aus und es käme für mich nicht in Frage.
Mein Papa ist an Lymphdrüsenkrebs gestorben und meine Mama hatte gutartige Wucherungen auf der Schilddrüse ,aber ich riskiers bewusst trotzdem mit orcrevus, die MS habe ich schon und die hat auch schon die Krallen mal heftig ausgefahren , Krebs bekomme ich vielleicht nie ,jetzt muss ich erstmal mit dem Dämon tanzen der schon im Haus ist ,über den der vielleicht noch kommt mache ich mir Gedanken wenn er da ist
🫣
Jede Krebsart ist anders, und es gibt unterschiedliche HPV Viren. Der 16er kann Gebärmutterhalskrebs verursachen, und über den weiß man tatsächlich schon sehr viel.
Von daher fühle ich mich sehr gut betreut durch meine arzte
Ja, ich weiß, aber nicht signifikant bedeutet nichts anderes als, kann vorkommen, ist minimal. Das reicht mir schon.
Wäre es signifikant, also stark erhöht, ich weiß nicht, wo da die Grenze ist, wäre es nicht zugelassen.
Allein der Funke der Möglichkeit halten auch meine Ärzte als Grund genug, dass ich es nicht bekomme.
Es betrifft tatsächlich den Brustkrebs, und meine Mutter ist daran verstorben
Herr Mäurer hat den aktuellen Stand bzgl. Tolebrutinib und den BTKI insgesamt meiner Meinung nach ganz gut zusammengefasst;
Genau deswegen werde ich umschwenken, Fenebrutinib hat Phase III erfolgreich bei PPMS abgeschlossen, werde heute mehr erfahren