Hallo ihr Lieben.

Ich bin momentan wirklich sehr traurig und muss aufpassen das sich die Spirale nicht weiter abwärts dreht und ich psychisch nicht wieder in ein Loch falle, daher brauche ich gerade etwas Zuspruch, mentale Unterstützung und vor allem eure Erfahrung.

Ich glaube es ist jetzt auch bei mir soweit, das ich das Berufliche an den Nagel hängen kann.

Seit anfang März ärgert mich ein Schub, anfangs war eine Hand betroffen, dann die Beine. Länger gehen als höchstens eine Stunde, das ist dann aber schon ein Kraftakt und mehr Zwang als alles andere, geht nicht mehr. Die An.- und Entspannung der Muskulatur während des gehens fühlt sich merkwürdig/unangenehm an. Spastik? Die Funktion der Hand (rechtshänder) ist auch nicht komplett wieder hergestellt. Grobmotorisch reicht es für den Alltag aber feinmotorisch fängt sie an zu krampfen und alles geht nur langsam.

Ich habe die letzten Jahre einen Minijob im Handel ausgeübt, welcher mir ua. wieder Selbstbewusstsein gab. Ich fühlte mich gebraucht, gemocht von Kollegen sowie Kunden. Eine Aufgabe, Verantwortung übernehmen. Dies bricht demnächst wohl weg denn ich habe keine Hoffnung mehr, das sich in den kommenden 4 Wochen noch irgendwas verbessert. Das ist auch die Frist die mir mein Chef jetzt noch gab und ich verstehe ihn natürlich auch. Er braucht Mitarbeiter.

Wie seit ihr mit der Situation umgegangen als ihr wusstet das ihr (vorerst) nun komplett zu Hause sein werdet? Für mich ist das so schwer. :frowning: Ich fühle mich grad sehr nutzlos und komme mit der Situation nicht zurecht. Wie habt ihr euer Leben lebenswert gestaltet und vor allem wie schafft man es diese negativen Gedanken über sich abzuschalten?

Ich kümmer mich so gut es geht um meinen Haushalt und habe meine Tiere (Hund/Katz). Meine Tochter (20) welche nächstes Jahr ausziehen wird. Ein paar wenige Freunde und das ein und andere Interesse aber sonst ist da nichts. Gefühlt sitze ich täglich 8h vor dem TV und wiederhole zum 10.x irgendeinen Film oder beginne eine Serie, auf welche ich mich eh nicht konzentrieren kann.

Finanziell erhalte ich nun demnächst wieder komplett Bürgergeld. Ich weiß jetzt nicht was ich weiter tun soll? Rente beantragen? Diese würde abgelehnt werden wegen nicht erfüllter Wartezeiten und dann würde Grundsicherung für Erwerbsgeminderte beantragt werden müssen.
Oder einfach abwarten bis das Jobcenter sich von allein zuckt? Aufgrund einer Depression war ich schon mal ein Jahr durchweg krank geschrieben, dem Jobcenter war das irgendwie egal. Alles lief weiter wie sonst auch.

Gdb höher Stufen lassen fällt mir gerade noch ein.

Nächster Termin beim Neuro, mit Beginn Kesimpta Therapie ist erst im Juli. Noch laufen die ganzen Impfungen.

Ich häng gerade in der Schwebe und weiß nicht welche Schritte ich jetzt weiter machen soll. Mir fehlt sozusagen ein Plan. Oder sollte ich gar nichts tun?

Es tut mir leid, ich bin wirklich überfordert. Oder ich zerdenke einfach alles wieder.

Könnt ihr mir den Kopf etwas gerade rücken? Ich danke euch von Herzen.

Liebe Grüße May.

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Wenn Du einen guten Arzt hast dem Du vertraust, würde ich zu Aller erst eine Reha mit seiner/ihrer Hilfe beantragen. Die können dann nach der Reha einschätzen wie arbeitsfähig Du bist.

Die letzte Entscheidung bleibt natürlich Deine, die können nur eine Empfehlung aussprechen bzw. Dich auch als “weiterhin nicht arbeitsfähig” entlassen. Da gibt es aber meist auch eine Sozialberatung vor Ort, mit denen Du Deine Ängste und Probleme auch besprechen kannst.

So bekommst Du ein wenig Zeit, und musst nicht komplett Allein entscheiden, vieles ergibt sich ja auach dann aus Gesprächen mit Therapeuten und Ärzten für Dich, oder zumindest sollte das bei der Entscheidungsfindung helfen.

Und es nimmt Dir ein wenig den Stress, wenn Du weißt, bald beginnt die Reha und ich kann mich so lange noch auf anderes Konzentrieren…

Viel Kraft & Alles Liebe :four_leaf_clover: :heart:

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Liebe May, ich kann da so nachfühlen, ich beschäftige mich gerade damit, meine Stunden zu reduzieren, obwohl ich schon in Teilzeit bin. Wenn ich Urlaub habe, kann ich mir jedoch kaum vorstellen, wieder zu arbeiten, werde daher nächstes Jahr eine Reha machen.
Ich habe stark ausgeprägte Fatigue, die mich lahm legt, die körperlichen Einschränkungen machen mir nicht soviel aus.
Liebes, es geht immer weiter, nur anders! Mach erstmal eine Reha, das wäre auch in meinen Augen der erste Schritt, da wirst du Unterstützung bekommen! Fühl dich gedrückt!

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Danke für Eure Antworten. :slightly_smiling_face:

Eine Reha ging mir auch schon durch den Kopf. Die letzte ist 12 Jahre her.

Das Problem hierbei ist mein Hund. Es gibt zwar Einrichtungen wo man Hunde mitnehmen kann aber die meisten sind Psychosomatisch oder orthopädische ausgelegt.

Dann sind diese seeehr weit entfernt, ich bin nicht mobil und die pauschalen Kosten pro Tag nur weil ein Hund dabei ist, muss man auch erstmal haben. Schwierig

Hm dann hilft auch Tagesklinik wenig denk ich wenn Du niemand zum Versorgen / Betüdeln hast…

Leider hab ich auch grad keine wirkliche Idee sonst.

Wenn man eine EM Rente beantragt, kann es mit hoher Wahrscheinlichkeit passieren, dass man in eine Reha geschickt wird, dann muss man gehen…

Ich habe keinen Anspruch auf eine Rentenzahlung, daher wird man mich nicht in eine Reha schicken sondern den Antrag einfach ablehnen.

Ich könnte nur vorher freiwillig eine Reha beantragen. Ich werde mit meiner Hausärztin darüber sprechen.

In der Kilianklinik in Bad Windsheim gab es bei meiner letzten Reha dort extra Hunde-Zimmer.
Vielleicht ist das ja in deiner Nähe.

Nach der Reha bin ich arbeitsunfähig entlassen worden und meine Teilerwerbsminderungsrente wurde dann eine volle EMR.

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Ohne Rentenansprüche müsste dann erstmal die Krankenkasse zuständig sein, denke ich…

Soweit ich weiß ja

Leider zu weit weg aber ich habe eine in Magdeburg gefunden. Das sind ca. 1h40 Fahrzeit. Spezialisiert auf Neurologie und mit Hund, wäre perfekt. Auch der pauschale Betrag von 10€ täglich für ihn wäre umsetzbar. Diese behalte ich im Hinterkopf.

Krankenkasse hat meines Wissens nichts damit zu tun.
Ich hatte noch nie einen Rentenanspruch und dennoch liefen die Rehas immer über den Rententräger.

Krankenversicherung ist zuständig zb. bei der Mutter Kind Kur.

Wenn ihr das finanzielle bei Erwerbsminderung meint, ist in meinem Fall das Sozialamt zuständig. Nach Ablehnung der EM Rente muss ein Antrag auf Grundsicherung bei diesem gestellt werden.

Liebe May!

Zu allererst: Tut mir voll leid, dass es dir momentan so schlecht geht. Das Leben, dieses Miststück, kann einem manchmal wirklich richtig übel mitspielen…

Wenn es dich ein bisschen tröstet: Mir geht es grad sehr ähnlich wie dir:

Nach 22 Jahren Arbeit in einer Bibliothek (Minijob wie bei dir) hab ich unlängst beschlossen, die ohnehin nicht “existenzsichernden” 10 Std. Arbeit/Woche aufgrund der sich verschlechternden Gehfähigkeit (gepaart mit klaustrophoben Anwandlungen/Panikattacken), endgültig aufzugeben (die PVA muss den Antrag noch absegnen).

Durch den Wegfall der Arbeit haben sich zwar die sozialen Kontakte noch um ein Weiteres reduziert;
Panikattacken habe ich, seitdem ich zu Hause bin, aber erfreulicherweise keine mehr zu verzeichnen gehabt.

Die Arbeit aufzugeben und zu Hause zu bleiben, hat wie so vieles andere auch, seine Vor- und Nachteile.

Was dich aber sicher nicht bekümmern sollte, ist die Frage nach dem persönlichen Nutzen, den du jetzt durch den Wegfall der Lohnarbeit (angeblich) nicht mehr erbringst.

Wir haben uns die MS nicht ausgesucht! Unser Leben ist so schon schwer genug; wir sollten uns darüberhinaus nicht noch selbst fertig machen, indem wir uns täglich nach unserem Beitrag für die Gesellschaft fragen (konkret was Arbeiten oder Nicht-Arbeiten betrifft). Glaubst du im Ernst, dass sich Trump diese Frage vorlegt? Und wenn er es täte, wie müsste das Resümee wohl ausfallen?

Nein, mach dir bitte keinen Kopf! Wie heißt es so schön?

“Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!”

Alles Gute dir und genieß deine Rente!

Liebe Grüße
Parichehr

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Liebe May, ich war während der Corona Zeit ehrenamtlich als Einlasskontrolle im Pflegeheim. Dort werden auch jetzt noch Leute gesucht, die Besuche machen, zum vorlesen, oder z.T. sogar mit Hund. Vielleicht wäre das was für dich? Für mich wäre es eher nicht das richtige, ich bin nicht so gut mit fremden Menschen, aber man tut da ja was sehr nützliches, und kommt auch mit Menschen in Kontakt. Das ist besser als nur zuhause sein.

Ich drücke dir fest die Daumen, dass du einen guten Weg für dich findest.
Liebe Grüße Claudia

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Erstmal wünsche ich dir möglichst gut den Schock, die Unsicherheit und den Druck zu verkraften.

Selbst kündigen würde ich nicht ohne genaue Abklärung mit einem Anwalt. Evtl. kannst du je nach Betriebsgrösse eine Abfindung oder andere Angebote bekommen, sofern deine Chefs sich menschlich verhalten. Wenn nicht - deine Urlaubsansprüche laufen noch weiter in der Krankschreibung. Da würde ich nichts übersürzen. Dein Arbeitsverhältnis “ruht”.

Welche Wartezeiten hast du nicht erfüllt? Für die EM-Rente benötigst du 5 Jahre Einzahlungen und 3 Jahre Pflichtzahlungen vor der Beantragung. Eintritt der Erkrankung wird häufig vordatiert. Und das zum Teil nicht gerade wenig, auch das bei einem Antrag durchrechnen.

Du schreibst von Grundsicherung - bekommst du kein Krankengeld (theoretisch 78 Wochen)? Normalerweise ist der Weg nach der Krankschreibung der Arbeitsamt.

Nichts tun kann ich nicht empfehlen. In Deutschland läuft nichts ohne viel Papierkram und Anträge. Aber das weisst du selbst, wenn du Grundsicherung bekommst.

Es ist viel zu prüfen - Gespräch mit deinem Hausarzt und Neurologen, ob sie dich durch die schwere Zeit begleiten würden. Machst du eine REHA oder wartest du darauf, ob dich die Krankenkasse zwingt, da die Kasse kein Krankengeld bezahlen will. Hast du Behindertenausweis oder Pflegestufe, wenn nicht, ist evtl. ein Antrag hier nötig. (Mit dem Merkzeichen G oder aG könntest du Mehrbedarf bei der Grundsicherung beantragen - 17% mehr Geld.) Wenn du keine Pflegeversicherung hast, kommt evtl. noch Pflege-Bahr in Frage oder ist das zu riskant? Ist Grundsicherung oder Wohngeld richtiger?

Mein Rat ist, dass man die Eckpunkte erfasst und Gemini im Thinking-Modus (kostenfrei, man muss nur umschalten von dem Standard flash-Modus) befragt und dann selbst die einzelnen Punkte untersucht. Das macht einem den abzutragenden Berg bewusster und die Ziele auf dem Weg dorthin.

Ja, daran muss ich noch arbeiten (Beitrag Gesellschaft). Ich habe mein Leben lang nur kleinere Jobs ausgeführt, also Zuverdienste. So fühlte ich mich zumindest etwas dazugehörig.

Die Diagnose bekam ich mitten in der Ausbildung mit 15. Da war schon klar das nach dem Abschluss eine 40Stunden Woche nicht mehr umsetzbar ist.

Wie geschrieben, Rente wird’s nicht geben.
Ich bin jetzt erstmal auf dem Stand eine Reha zu beantragen. Zuständig scheint wohl tatsächlich die Krankenversicherung zu sein - haben telefoniert. Das werde ich Anfang Juni mit meiner Hausärztin besprechen.

Ja, etwas ehrenamtliches wäre eine gute Idee auch wenn mir spontan hier bei uns nichts einfällt wie man dies umsetzen könnte. Pflegeheim haben wir nicht. Alles andere Bedarf ein gutes zu Fuß sein oder zumindest stehen.
Ich habe mich gerade in Portalen umgesehen wo nach ehrenamtlicher Unterstützung gesucht wird. Alles nur mit dem ÖPNV zu erreichen und dazu fehlt leider das Geld. Aber ich werde es im Hinterkopf behalten.

Nein, Abfindung oder ähnliches gibt es nicht bei Minijobs. Ja, das Arbeitsverhältnis ruht aber ich besetze eine Stelle, die nun mal gebraucht wird. Die Kündigung wäre rechtens und ich werde diese auch nicht anfechten.

Ich habe keine Wartezeiten erfüllt. 2 Jahre Minijob, davor ein Jahr Arbeitsunfähig und davor erneut Minijob für 5 Jahre und so zieht sich das bis zum Lehrabschluss. Von der RV-Pflicht war ich befreit. Mein EM-Rentenanspruch liegt unter dem Bürgergeldsatz. Eine Einzahlung hätte daran nicht viel verändert. Wie geschrieben bin ich sehr jung krank geworden und war nie Sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Wer Bürgergeld bezieht und sei es nur aufstockend, erhält kein Krankengeld.

Der letzte Absatz von dir Metz, ist mir unverständlich. Gemini Modus? Eine KI fragen? Dann doch lieber direkt die Behörden.

Mein Plan ist eine Reha und dann schauen was dort raus kommt. Mehr kann ich jetzt erstmal nicht machen. Bis dahin lass ich mich weiterhin Hausärztlich Arbeitsunfähig schreiben.

Sollte nach der Reha die Arbeitsunfähigkeit bleiben, muss ein Antrag auf EM-Rente gestellt werden. Da dieser abgelehnt wird, folgt dann der Antrag auf Grundsicherung bei Erwerbsminderung und sollte der Renten Antrag, warum auch immer, doch bewilligt werden, muss die Grundsicherung dennoch beantragt werden, denn der EM-Renten Betrag ist zu niedrig.

Ich denke das passt erstmal soweit.

Die schwerste Arbeit liegt für mich jetzt erstmal darin, irgendwie mit der Situation umzugehen, sie anzunehmen.

Ich danke euch für eure lieben Worte, Erfahrungen und Ratschläge. :revolving_hearts:

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Ich wünsch Dir viel Kraft dafür! :four_leaf_clover: :heart:

Bei Grundsicherung hast Du mit Merkzeichen G im Schwerbehindertenausweis übrigens Anspruch auf eine Grundsicherungserhöhung um 17%… Wenn MS Mehrkosten für Ernährung nötig macht nochmal 10% obendrauf. Nur so als Tip - die Ämter machen dich natürlich nicht darauf aufmerksam, würde ja Geld kosten.

aktuell (2026) 563,- + 95,71 (17% Merkzeichen G) = 658,71 + 56,30 (10% Ernährung) = 715,01€ monatlich

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Dann bleibt der Hinweis auf Mehrbedarf mit G-Zeichen im Behindertenausweis und ggf. Pflegestufe. Mit Sturzgefahr bei MS ist eigentlich PG 3 denkbar. Zumindest aktuell wird dieses Geld nicht auf die Grundsicherung angerechnet.

Von KI als Zusammenfassungshilfe für deine Arztberichte bin ich schon recht angetan. Gemini im Thinking-Modus oder NotebookLM kann ich sehr empfehlen. Trotz Falschaussagen gibt es interessante Hinweise. Meine Erfahrung mit Behörden und Sozialarbeitern war, dass man ganz konkret fragen muss und man nichts erfährt, was man nicht weiss. Aber klar, wenn du positive Erfahrungen mit Behörden hattest…

Nur eine kleine Anmerkung: Bei ehrenamtlichen Tätigkeiten bekommt man oft eine kleine Entschädigung, die die Fahrtkosten (ÖPN) abdecken soll.
Daran sollte eine ehrenamtliche Tätigkeit nicht scheitern.

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Liebe(r) May,
das Problem mit den Fellnasen hatte ich auch, da ich bis letzten Okober Hunde hatte und diese nicht für so viele Wochen in fremde Obhut geben wollte. Im Jahr 2023 war ich in Bad Elster - mit Hund. Die sind zwar eher für Psychosomatik zuständig (MS war damals noch nicht erkannt), trotzdem war die Zeit dort unglaublich hilfreich. Da es dir scheinbar auch gerade psychisch nicht blendend geht, könntest du doch auch deswegen einen Antrag stellen. Neben wundervoller Natur und tollen Therapien war dort vor allem die Sozialarbeiterin Frau Kirsche ein absoluter Segen. Sie hat Unmassen von Anträgen für mich ausgefüllt und vieles in die Wege geleitet. Nur so als Idee, falls es an anderen Kliniken nicht klappt…

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Das Psychische spielt definitiv auch eine große Rolle aber ich würde eine Reha spezialisiert auf Neurologie bevorzugen.

Diese hatte ich bisher nur 1x vor 23 Jahren. Die anderen 2 Rehas danach waren Psychosomatisch wegen Angstzuständen und Panikattacken.

Meist hat man in Neurologischen Rehas auch psychologische Unterstützung.

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