@Tankboy77 Man müsste prüfen, ob da was dran ist.
Schade, daß der Quellenverweis so unspezifisch ist, so daß man darüber nichts findet.
Laut Gemini/Google KI :
Stuhltransplantationen (FMT) werden bei Autoimmunerkrankungen des Darms, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, als mögliche Therapie erforscht, da eine gestörte Darmflora (Dysbiose) eine Rolle spielt, aber die Evidenz für eine langfristige Wirksamkeit ist noch schwach und die Anwendung erfolgt oft nur als individueller Heilversuch. Während erste Studien bei akuter Colitis ulcerosa auf einen Nutzen hindeuten, ist die Forschung noch nicht abgeschlossen, da die Rolle des Mikrobioms bei CEDs komplex ist und Langzeiteffekte sowie Risiken (z.B. Übertragung multiresistenter Keime) sorgfältig geprüft werden müssen.
Hintergrund & Mechanismus
Autoimmunerkrankungen des Darms: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CEDs) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise gesunde Darmzellen angreift.
Dysbiose: Bei Menschen mit CEDs ist die Darmflora oft weniger vielfältig und verändert.
Ziel der FMT: Der Stuhltransfer soll die Darmflora wiederherstellen und so das Immunsystem beruhigen und die Entzündung reduzieren.
Aktuelle Forschung & Ergebnisse
Colitis ulcerosa (CU): Einige Studien zeigen, dass eine Stuhltransplantation helfen kann, eine beschwerdefreie Phase (klinische Remission) bei akuter CU zu erreichen, aber die Beweislage ist noch unsicher.
Morbus Crohn (CD): Die Datenlage ist hier noch schwächer, es gibt nur wenige kleine Studien.
Andere Autoimmunerkrankungen: Auch bei Allergien, Neurodermitis und sogar Multipler Sklerose wird die Rolle des Mikrobioms diskutiert und die Anwendung von FMT als mögliche Behandlungsoption untersucht.
Herausforderungen & Risiken
Mangelnde Evidenz: Es gibt noch keine eindeutigen Beweise für langfristige Remission oder Langzeitsicherheit.
Spender-Screening: Eine strenge Auswahl und Testung der Spender ist nötig, um Risiken wie die Übertragung von multiresistenten Erregern auszuschließen.
Regulatorische Lage: In Deutschland gibt es noch keine zugelassenen FMT-Arzneimittel; die Anwendung erfolgt oft im Rahmen von klinischen Studien oder als individueller Heilversuch.
Fazit
Die Stuhltransplantation ist ein vielversprechender Ansatz, aber bei Autoimmunerkrankungen des Darms noch ein sich entwickelndes Feld. Weitere Forschung ist notwendig, um Nutzen und Risiken besser zu verstehen, bevor sie als Standardtherapie etabliert werden kann.
Das ist alles sehr spannend zu lesen.
Viele Beiträge gab es hier schon mit der Propionsäure.
Sie erhöht regulatorische T-Zellen (Tregs) diese bremsen Autoimmunreaktionen.
Sie hemmt entzündungsfördernde T-Helferzellen (z. B. Th17)
Das Immunsystem wird toleranter und
nicht abgeschaltet .
Kann modulierend wirken bei bekannten Autoimkr.
Aber leider nicht heilen.
Die Demyelinisierung - Heilung der def. Neuronen hinter der BHS ist wieder ein ganz anderes Thema, denke ich.
Weiter forschen und suchen und viele Grüsse 
Slovenian team discovered bee venom therapy regenerating myelin reversing multiple sclerosis progression. Researchers at the University of Ljubljana found that melittin—the main component of bee venom—stimulates remyelination of damaged neurons while modulating autoimmune attacks causing MS. Patients receiving bee venom therapy showed improved function and halted disease progression.
Multiple sclerosis is an autoimmune disease where the immune system attacks myelin—the insulating sheath around nerve fibers—causing progressive neurological disability. Current treatments suppress immune function but don’t repair myelin damage. Traditional apitherapy (bee sting therapy) has been used by MS patients empirically; Slovenian scientists investigated the biological basis.
Melittin has dual beneficial effects: it’s anti-inflammatory through specific immune pathway modulation, reducing the autoimmune attack on myelin. More importantly, it stimulates oligodendrocyte precursor cells—the cells capable of regenerating myelin—to proliferate and differentiate. Essentially, melittin reduces myelin destruction while promoting myelin repair simultaneously. This combination addresses both MS pathologies.
Forty-two relapsing-remitting MS patients received standardized bee venom therapy (controlled melittin doses via injection or purified compounds) for 24 months. Disability scores improved or stabilized in 79% versus expected 30-40% with standard therapy. MRI showed reduced new lesion formation and signs of remyelination in existing lesions. One wheelchair-bound patient regained walking ability. The therapy requires careful administration to avoid anaphylaxis but offers disease modification beyond symptom management. We’re discovering that bee venom contains genuine neurorestorative compounds capable of reversing autoimmune nervous system damage.
Source: University of Ljubljana, Multiple Sclerosis Journal 2025
#MultipleSclerosis #BeeVenomTherapy #MyelinRegeneration #Apitherapy #AutoimmuneDisease #Neuroregeneration
Hättest du da vielleicht eine valide Quelle?
Z.b. direkt zur Universität Ljubljana?
Dort find ich nix dazu
Die Ionendurchlässigkeit der Zellmembran führt in Folge zur Freisetzung von Kaliumionen und damit schließlich zu Zelltod, Mastzellzerfall und Gefäßerweiterung
Exciting research shows that certain natural compounds can powerfully reduce inflammation and immune overreactions. Butyrate, vitamin D (calcitriol), quercetin, luteolin, resveratrol, curcumin, and cinnamon extract were found to significantly decrease mast-cell histamine release and inflammatory cytokines by 40–90%.
Mast cells play a major role in allergic reactions and chronic inflammation. By moderating their activity, these compounds can help reduce allergic symptoms, support immune balance, and lower overall inflammation in the body. This makes them promising natural allies for managing conditions like allergies, asthma, and autoimmune inflammation.
Incorporating foods rich in these compounds, or high-quality supplements when needed, can provide noticeable benefits for immune health and inflammation control. These findings highlight the powerful synergy between nutrition and the body’s natural defenses. Prioritising these natural anti-inflammatory agents could be a game-changer for long-term wellness, allergy management, and overall immune support.
Hashtags:
#TheSciencePulse #fblifestyle #ImmuneHealth #NaturalHealing
Zimt gibt es immer mal zu Süsspeisen da ich Milchreis oft als Bad hernehme, ahh sehr gerne esse mit viiel Apfelmus oder Pfirsiche, oder Erbeeren…
Histamin LM Unverträglichkeit hab ich ich schon gehört,
Vitamin D, Biotin scheint sehr wichtig zu sein.
Prinzipiell gut Anhaltspunke glaube ich.
Schönen Abend
"kann" spürbare Vorteile für die Immunabwehr und die Entzündungskontrolle bieten
"könnte" einen entscheidenden Beitrag zu langfristigem Wohlbefinden, der Behandlung von Allergien und einem gestärkten Immunsystem leisten.
(automatische Übersetzung)
Da ist viel heiße Luft drin.
Erinnert mich an manche medizinischen Artikel wo auch so viel hätte, könnte, möglicherweise, eventuell drin steht.
Quelle wär natürlich immer ein Gewinn!
Und wenn du deine Artikel mit Übersetzung hier einstellst ist das leichter zu lesen.
Die Quelle ist der FB Link 🥹
Ich liebe Milchreis aber hasse es ihn zu kochen weil er mir immer anbrennt
Grießbrei ist da wenigstens ein wenig benutzerfreundlicher vom kochen finde ich
Kann passieren wenn man zu lange Milch kocht, kurz bevor die Milch blubbert kann es schon zu spät sein, beim Gasherd kann das schon schwierig sein.
Beim Zeranfeld geht es. Sofort Strom aus und weg mit dem Topf, einrühren, fertig, abkuhlen lassen, dann wird es was, hoffentlich 
… Es gibt Lebensmittel wie Zucker, Salz und Fleischprodukte, die Entzündungen verstärken können und andere, wie Nüsse und die meisten Obst- und Gemüsesorten, die das nicht tun. Viele Gewürzkräuter haben sogar einen entzündungshemmenden Effekt. Eine Reduktion der Entzündungen bewirkt eine Reduktion der Beschwerden. Eine gesunde Ernährung beeinflusst auch die Darmflora, diese wiederum die Darmgesundheit und dadurch das Immunsystem. Entzündungsprozesse im Darm werden unter anderem durch Transfette begünstigt. Transfette befinden sich vor allem in süßen Backwaren, in Frittiertem und in vielen industriell hergestellten Fertigprodukten.
…
Zu den entzündungsfördernden Stoffen gehört die Arachidonsäure, die in Fleisch enthalten ist. Auf dieser Erkenntnis beruhen die vegetarischen Frischkostdiäten, die auch bei anderen entzündlichen Krankheiten wie Rheuma oder Gicht erfolgreich eingesetzt werden. Frischkost beinhaltet weder industriell hergestellte und haltbar gemachte Lebensmittel noch Zucker und kaum Fleisch oder Alkohol.
https://www.ms-ev.de/multiple-sklerose/ich-bin-betroffen-und-nun/ernaehrung/index.html
Forschende haben gerade ausgestorbene Cannabis-Enzyme rekonstruiert, die Millionen Jahre alt sind – und damit den Weg für wirksamere entzündungshemmende Therapien und eine günstigere Medikamentenproduktion geebnet.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Wageningen University in den Niederlanden haben erfolgreich „ausgestorbene“ Enzyme aus den uralten Vorfahren der Cannabispflanze wiederbelebt. Mithilfe einer Methode namens rekonstruktive Ahnen-Sequenzanalyse (Ancestral Sequence Reconstruction) zeichnete das Team die genetische Geschichte der Pflanze nach, um biologische Katalysatoren nachzubauen, die bereits Millionen Jahre vor der modernen Züchtung existierten. Im Gegensatz zu modernem Cannabis, das spezialisierte Enzyme nutzt, um gezielt bestimmte Stoffe wie THC oder CBD zu produzieren, waren diese urzeitlichen Varianten bemerkenswert „unspezifisch“. Sie konnten mehrere Cannabinoide gleichzeitig herstellen und liefern damit einen seltenen Einblick, wie die Pflanze ursprünglich ihre chemischen Abwehrstoffe gegen prähistorische Schädlinge und Krankheitserreger entwickelte.
Diese Art von „biologischem Zeitreisen“ bietet großes Potenzial für Medizin und Biotechnologie. Ein wiederhergestelltes Enzym zeigte eine besonders hohe Effizienz bei der Produktion von CBC, einem Cannabinoid mit entzündungshemmenden Eigenschaften, das aus heutigen Sorten nur schwer zu gewinnen ist. Indem man diese alten Gene in moderne Pflanzen einbringt oder sie in mikrobieller Fermentation nutzt, könnten laut den Forschenden stabilere Produktionsmethoden entstehen und die Kosten therapeutischer Wirkstoffe sinken. Der Durchbruch erklärt nicht nur den evolutionären Ursprung der Cannabinoide, sondern liefert auch neue Werkzeuge, um die nächste Generation hochwirksamer und kostengünstiger pflanzenbasierter Medikamente zu entwickeln.
Quelle: Wageningen University Researchers. (2025). Resurrected Ancestral Cannabis Enzymes Unveil the Origin and Functional Evolution of Cannabinoid Synthases. Plant Biotechnology Journal.
Link :
A 2024 study found that 25-30g of creatine (roughly 0.35g/kg body weight) counteracts 21 (even up to 36) hours of sleep deprivation, boosting cognitive processing speed and memory by acting as an emergency brain energy buffer. This challenges the assumption that sleep is the only way to recover brain energy, suggesting metabolic supplementation can directly replenish ATP and override fatigue-related cognitive decline.
Mechanisms of Action:
Rapid ATP Regeneration: When the brain is sleep-deprived, it runs out of ATP (Adenosine Triphosphate - the primary energy currency needed for neurons to function). Creatine donations of phosphate groups regenerate ATP, which sustains neuronal function and improves cognitive speed and working memory, even when the brain is under severe metabolic stress.
Rapid Brain Uptake: While it was previously thought that creatine takes weeks to affect the brain, new research shows that single, high-dose of creatine can significantly increase brain creatine levels within hours.
Mitigating Metabolic Dysfunction: Studies shows that a single 25-30g dose can completely negate cognitive deficits, such as slowed reaction time and reduced executive function, caused by 21-36 hours of sleep deprivation.
Buffer for Mental Fatigue: Creatine acts as an “energy safety net”, supporting brain energy metabolism and reducing the mental fog, poor focus, and reduced processing speed that accompany fatigue.
Results: “Better than rested performance”. The research indicates that this high-dose strategy can not only reverse the negative effects of poor sleep, but in some cases, make individuals perform better than they would have without the supplement and with proper sleep, including improved memory, faster processing and better focus.
Quelle : Redirecting...
Bazedoxifene, a drug that alters the activity of the sex hormone estrogen, failed to promote myelin repair in women with MS, a study found. https://buff.ly/wzqMpnX
#MultipleSclerosis #MSTreatment #MSResearch #MSNews