Tue ich :blush::ok_hand: gutes Essen ,leichte Aktivierung und Entspannung

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

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So würde ich die Medizin nicht verachten, wenn der Körper überfordert ist, was passieren kann, wird die Medizin benötigt und muss helfend eingreiffen.

Wenn die PP hilft, wie es aussieht, hat die Medizin ihren Zweck erfüllt.
Wer Niereninsuffizienz hat, muss ebenfalls in die Dialyse sonst sind die Tage gezählt., m.M.

Gute Genesung.

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So gar nicht mein Tag heute.
Schmerzen und kopfnebel machen selbst TV und erst recht buch lesen unmöglich.
Liegt s an der covidimpfe von gestern?
Egal, "Auch das geht vorüber "

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Ich drücke dir die Daumen, dass es Morgen weg ist.

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Ich danke :pray: dir.

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Könnte an der Impfung liegen… Bei mir heute ähnlich, habe versehentlich doppelte Dosis Sativex genommen, weil ich mich nicht mehr erinnern konnte, ob ich es schon intus hatte.
Man, war das ein Schwindel und Nebel im Kopf…

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Verrückt! Die doppelte dosis hatte ich aus schusselei heute mit dronabinol​:crazy_face::yum: und danach war auf Beine und Kopf nur noch wenig Verlass. Morgen geht es uns besser @Briga

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Yep, dann kommt das wohl daher :smile:
Der Schwindel ist jetzt auch weg, nur die Beine sind noch weich

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Ist bei mir ähnlich…:raising_hand_woman:

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Kleine Wasserstandsmeldung:
die große Verbesserung ist bisher ausgeblieben aber es fand auch keine Verschlechterung mehr statt , ich habe das Gefühl dass meine Beine langsam wiederkommen leider sind die Tauben Muskeln die die Laufstrecke verschlechtert haben und die Rückenschmerzen immernoch ein grosses Thema weswegen vermutlich auch die große Verbesserung bisher ausgeblieben ist

,ich denke aber auch mit mehr Cortison wäre das heute nicht besser ,eher schlechter Insofern bin ich immer noch fein mit meiner Entscheidung,

Versuche einfach weiter meinen Körper Ruhe , Aktivierungsimpulse (immer wieder versuchen ohne Krücken zu gehen , den Körper nicht an die Krücken beim Laufen zu gewöhnen) und Nährstoffe zu geben und nebenbei langsam die Schmerzmittel Auszuschleichen oder zumindestens zu Reduzieren
,die Schlaftabletten habe ich Bereits ausgeschlichen

Grüße eurer Tankboy

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Klingt gut!

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Schubregeneration braucht halt seine Zeit. Manchmal geht es schneller, manchmal langsamer. Und die Heilung verläuft auch nicht gleichmäßig linear.

Ich erinnere mich an einen guten Forenbeitrag im ehemaligen Weihe-Forum. Dort schrieb vor Jahren eine Foristin namens Yvonne, man soll im bzw. nach dem Schub bloß nicht täglich nach Verbesserungen schauen. Das sei viel zu stressig und unruhig und man macht sich dabei nur verrückt. Sie schrieb damals, man solle sich einen ganzen Monat geben, bevor man prüft, und dann noch einmal einen Monat und dann noch einen…

Ich persönlich halte einen Monat für verdammt lang, eigentlich zu lang. Ich würde sagen, man kann wochenweise prüfen. Und sich nicht kirre machen, wenn sich nach einer Woche noch nicht so viel zeigt.

Also Druck rausnehmen war sicher ihre Botschaft. Das halte ich für richtig und fördert wahrscheinlich auch die Genesung.

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Ich habs mir fast gedacht ,ist halt blöd das mit dieser niedrigen Laufstrecke Zuhause alles super schwer wird und ich bis Donnerstag überlegen muss ob ich nächste Woche ne weitere Verlängerung in der Reha Anfrage oder am 13.11 Nachhause gehe zu Neurologen ,Orcrevus und in der nächsten Zukunft der beruflichen Wiedereingliederung :see_no_evil::smiling_face_with_tear:

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Mein GdB-Verschlechterungsantrag wurde nach 10 Monaten Bearbeitungszeit abgelehnt.

Oh nein… Widerspruch einlegen! Hast du Kraft dafür?

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Das tut mir leid… Nach so langer Zeit…

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Das kenne ich nur zu gut. Ich habe das auch schon oft durchgemacht: Angeschlagen und gehandicapt aus dem geschützten Raum der Reha zurück in den “feindlichen Alltag”.

Erfreulicherweise hat es meistens besser geklappt als vorher befürchtet. Irgendwie konnte ich mich bisher immer einigermaßen durchmanövrieren…

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Hier war jemand der seit 35jahren MS hat und die Person hat mir geraten so oft zu verlängern wie mir möglich,sie fing an nirgendwo kann ich soviel für meine Gesundheit tun wie hier ,

hier hätte ich den Rücken frei für Sport /Therapie/ Gesundung ,Zuhause wäre alles schwerer und deswegen immer wieder verlängern,weiss nicht ob ich das will , war seit 3monaten nicht mehr länger als paar Tage Zuhause, eigentlich will ich in die normalität zurück ,

meine Orcrevus Therapie beginnen ,im Alltag wieder ankommen ,mal wieder zocken und mit dem Jungs abhängen,einfach Normalität atmen , andererseits wird es am normalsten werden wenn ich am gesündesten Heimkehre ,dafür würde ne lange Reha eher sorgen , schwierige Entscheidung für Mich

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Meine erste Reha war damals 7 Wochen und das war gut so.

Solange du über die DRV zur Reha fährst und es dir gut tut, mach es.

Die Krankenkassen sind da nicht so großzügig. :wink:

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