Ich würde dann eher einen doppelten Gin nehmen. Hilft sicher auch

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Der macht die Beine dann gaaaaaanz locker :wink:

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Das habe ich noch nicht probiert. Aber wenn es dir hilft bei extremer Schwäche dann mach das. :blush:

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Weil ich mir nicht anders zu helfen wusste habe ich deinen Tipp versucht ( Nen kleines Glas Whiskey pur) und ne IBU 400 und was soll ich sagen Alkohol und Pillen sind sicher keine empfehlenswerte Mischung aber ein Großteil meiner Gang Probleme kamen wohl genauso von schmerzen wie dem MS Schub ,das war eine wichtige Erkenntnis die ich mit mit meinem Neurologe am Montag besprechen muss 🫣🙈

Alkohol geht ja durch die BHS, was der dann mit den Gehirnzellen macht weis man. Die Hoffnung liegt darin vielleicht, ein verantwortliches Schmerzzentrum zu betäuben, oder auch nicht.
Gute Besserung.

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Ja haste bestimmt Recht, aber so wie ich das sehe habe ich idirekt nach diagnose versucht alles ungesunde sofort sein zu Lassen: rauchen,kiffen , Süßkram,Stress soweit möglich, Alkohol und Koffein und bekam trotzdem weniger wie einen Monat nach einer 5x 1000mg Cortisonstoss Behandlung und einer 14tägigen plasmapharese noch in der Reha den nächsten ms Schub wieder mit 3x 1000mg und wieder mit unklarer Wirkung ,

vielleicht frisst mich Gerade jetzt die scheiß MS bei lebendigen leib auf aber ich will verdammt sein wenn ich mir nichtmal in diesem Scheiss Szenario (wo offensichtlich das alles eh nichts nützt) Nen Whisky mit meinem ältesten Freund seit 37jahren auf dem Balkon gönne :smiling_face_with_tear: ich bin trotzdem ein Mensch und verdiene wenn schon offensichtlich keine Verschnaufpause der Krankheit doch zumindest einen kurzen Moment der unvernunft

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Verstehe ich voll und ganz.
Der Emotionale Teil darf nicht zu kurz kommen und man gönnt sich auch mal was zur Belohnung das auch Gut sein kann für einige Gehirnareale wo ja die MS ihr Unwesen betreibt. Das Gehirn steuert einen ja wie man ist. Mein Prof. hat mir auch die Paracetamol als Alternative empfohlen wenn die IBU’s nicht wirken.
Die Nieren und Leber nehmen es einen hoffentlich nicht übel wenn man zu den Stoffen greift.
Ich kann zur Zeit nicht richtig laufen da mein Knie beim Auftreten schmerzt.

Schönen Abend

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Also mal zu allererst: der Gin war nur ein Scherz!
Da ich den Beitrag mit dem Inhalt:“ Nimm ne Ibuprofen und noch etwas Korti“ extrem irritierend finde, denn das sind solche Empfehlungen, die ich ausdrücklich nur von Pharmazeuten ertrage, musste ich das schreiben.

Aber was du @Tankboy77 grade geschrieben hast, das ist das vernünftigste was ich hier lange gelesen habe!
Und du hast völlig recht :+1:t3:

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Natürlich ist das keine Empfehlung.
Wenn ich eine Cortison Infusion erhalte aufgrund von akut auftretenden Taubheitsgefühlen schiesse ich keine Corti Ibu nach. Aber es gibt ein danach…im Alltag bei auftretenden MS Symptomen wie der starken Fatigue und Schwindel. Ich habe herausgefunden dass die Kombi akut einige Stunden Besserung verschafft, das ist aber keine Dauermedikation und Spätfolgen sind nicht abschätzbar.
VG

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Ja. Symptome werden für eine gewisse Zeit erfolgreich unterdrückt. Dies erkauft man aber möglicherweise mit unabsehbaren Nebenwirkungen der Medikamente.

Ist eine individuelle Kosten-Nutzen-Überlegung, ob und wie oft man das einsetzt.

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Da meine schwachen Beine zwar ein ganz ganz klein bisschen Besser/stärker geworden sind nach 3x Cortisonstoss letzte Woche aber ich dafür nun langsam wieder einen ms hug entwickle,mein Rücken ganz furchtbar wehtut und selbst die heute verschriebenen ibu 600 , Voltaren und Auflegen von Wärmeflasche kaum helfen (Schmerz gelindert von 8 auf vielleicht 6 oder 5 1/2) und außerdem meine Hände sich jetzt jeden Tag wieder etwas pelziger/empfindungsgestörter anfühlen

werd ich morgen Erneut mit dem Neurologen der Reha sprechen müssen ,auch weil ich seit Montag wegen Schmerzen und Unwohlsein fast keine Therapie mehr mitmachen konnte ,bin gespannt ob sie mir morgen nochmal abwarten ,zweiten Cortisonstoss mit mehr Einheiten oder Ende der Reha Nahelegen (mit Behandlung im Krankenhaus oder bei meinem niedergelassenen Neurologen vermutlich)

,ich würde wohl Nen testweisen zweiten Stoß bevorzugen auch wenn ich weiss wie ungesund das womöglich ist , was würdet ihr als erfahrene Patienten an meiner Stelle tun wenn die Neurologen euch nach eurer Meinung/Wunsch wies weitergehen soll Befragen ?

Lieber Gruß tanki

Ja das ist auf jedenfall mein Wunsch, ich fühle mich so endlos überrollt von Schub, Diagnose, Behandlung, Eskalationstherapie, kurzfristig Reha, Schub , wieder Behandlung,ich komme wirklich gar nicht zur Ruhe emotional oder auch nur im Krankheitsverlauf :see_no_evil: und danke ,du hast natürlich Recht bzgl Ablauf, Ansprüche und ectr ,das ist super wichtig und darf ich nicht Vergessen falls es in diese Richtung gehen sollte :see_no_evil:

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Sind das ALLES neue Beschwerden, die also klar zur MS gehören? Oder sind Rückenschmerzen schon länger deine Begleiter?

Das musst du dann eventuell trennen.

Zu deiner Frage: für mich hinge alles an der Frage, wie geht es wo für mich weiter, ab.

  • Reha Ende: bequem für die Klinik und du stehst erstmal alleine da?

  • Reha fortführen: können sie dich angemessen versorgen? (nicht Essen ist gemeint)

  • ambulante Versorgung statt Reha: Hast du noch Vertrauen in deinen Neurologen? Vertraust du darauf, dass du schnell Hilfe bekommst? Weißt du das sicher? —-> abklären!

  • Hast du Alternativen zu den beiden genannten Möglichkeiten?

Natürlich muss auch geklärt werden, ob der Abbruch für dich Nachteile bringt. (Wird es vermutlich nicht, aber besser absichern)

Fällt mir auf die Schnelle dazu ein.

Und mal kurz persönlich: Du bist echt ne arme Socke. Das ist das heftigste, was ich jemals von der MS gehört hab :grimacing:

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Da gibt es viele Möglichkeit zur Schmerztherapie.
Medikamentös wäre Gabapentin oder Sativex eine Option.

Nichtmedikamentös:
Wärmemassagen mit Dehnübungen um den Rücken etwas zu entlasten.

Aber der Neuro sollte Aufklärung geben.

VG

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Danke ,ich komme mir wirklich so langsam wie Nen Querulant vor der es allen nur schwer macht , dabei will ich doch wirklich alles tun damit es mir besser geht und der Krankheitsverlauf langsamer wird , ich würde mir Nen arm ausreißen dafür :pensive: ich will ja geduldig sein und abwarten bzgl Cortison und allem , bzgl Deiner fragen :

Ja einige sympthome hatte ich auch im diagnose Schub schon (weil da hatte ich ja auch gefühlt einmal alles) was ich ganz klar abgrenzen kann davon sind a. diese furchtbaren Rückenschmerzen (ich hatte früher Machmal welche aber nie auch nur im Ansatz in diesem Ausmaß und Schmerz ) und b. das jetzt auch die linke Hand so pelzig und taub wird (beim Diagnose Schub war die rechte unbenutzbar aber die linke hatte nur bissi motorische Einschränkungen und leichte Taubheit die sich während der plasmapharese schnell und stark besserte und während der Reha jetzt fast Problemfrei war )

Ich glaube wenn man mir hier einen zweiten Stoß geben könnte in der Reha wäre ich richtig,wenn nicht dann weiss ich es ehrlich gesagt nicht ob ich hier richtig bin
,der Neurologe scheint zumindest der Beste zu sein den man sich im Krankenhaus für mich vorstellen konnte

Ich hoffe ich kann am Ende ein happy end für diese Geschichte liefern ,schon aus Egoismus Gründen

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@Tankboy

Ich kann nur wiederholen:
Von Herzen gute Besserung und starke Nerven. :pray:

Ich habe eine ganz persönliche, nicht medizinische Meinung!!!

Für mich ist das alles noch ein Schubgeschehen, mit aufgesetztem Stress. Veränderte Abläufe, zu schneller Entzug von Allem, anderes Bett ggf andere Schuhe…

Pass einfach auf dich auf,

ich würde die Anwendungen machen, die gehen. Ich würde nur Schmerztabletten nehmen und es einfach mal laufen lassen,
ich würde noch vier bis acht Wochen keine neuen Behandlungen machen und meinen Rhythmus finden wollen.
Und dann in acht Wochen den Neurotermin mit Therapie Empfehlung ausmachen.
In der Reha wirst du gut betreut.

P. S. Die MS geht leider nicht weg, da kannst du dich noch endlos auf den Kopf stellen. :smiling_face_with_tear:

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Okay danke Hekate ,ich rede mit dem neuro hier mochmal aber Versuche deinen Weg wenn sie mir keinen anderen Aufzeigen können der sinnvoller klingt , vielleicht ist das wirklich alles ein grosser Schubkomplex und da muss erstmal Ruhe rein , werde aber auch nochmal dem Neurologen in der Heimat befragen morgen per Telefon, ob der auch ne Meinung hat dazu

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Ich sehe zwei sinnvolle Möglichkeiten mit der gegebenen Situation umzugehen:

  1. Option: die ärztlichen Möglichkeiten der Reha (aus)nützen: d.h. noch direkt auf der Reha auf Kesimpta einstellen lassen. Das kann dir dort sicher verschrieben werden, und du könntest unter ärztlicher Aufsicht wohl nächste oder übernächste Woche starten - ob Ocrevus oder Kesimpta macht meiner Meinung nach keinen großen Unterschied. Die Einstellung muss aber unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

  2. Option: im Krankenhaus anrufen wo du vorher warst (oder der Reha-Neurologe ruft dort an).
    Fragen ob du dort stationär nochmals hin kannst wegen neuem Schub. Dort ggf nochmal Messungen machen (zb SSEP) und dort gleich (!) mit Ocrevus beginnen. Reha dann natürlich abbrechen. Wenn du von der Reha ins Krankenhaus wechseln musst, gibt es mit der Versicherung sicher keine Probleme.

Für mich muss da jetzt möglichst Ruhe einkehren. Ich persönlich denke, die beste Option wäre, in der Reha nur wenige & ruhige “Anwendungen” zu machen (2-3h/Tag): Ergotherapie (Basteln, Malen…), Massagen, Hydrojetmassage, psychologische Beratung u.ä. und in der Reha schon unter ärztlicher Begleitung mit Kesimpta beginnen. Eventuell dort auch schmerztherapeutisch schon Medikamente versuchen (z.b. Gabapentin).

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Ohne deinen Fall ganz genau zu kennen, und ohne zu wissen, woher deine Schmerzen kommen - ich neige dazu, Hekate zuzustimmen.

Ich kann deinen Wunsch nach Kortison zwar nachvollziehen. Man hätte halt gerne etwas, was die ollen Entzündungen im Zentralen Nervensystem einfach wegfegt. Sogar ich hatte beim letzten Schub nur mal kurz den Gedanken: Nimm einen Kortisonstoß, der zischt da durch und nimmt alles weg. Aber schon in der nächsten Minute kam ich wieder zur Vernunft und sagte mir: Es gibt leider NICHTS, das einen Schub wegfegen kann. Die Regeneration muss alleine der Körper übernehmen.

Auch eine Blutwäsche führt nicht garantiert zum Erfolg.

Du hattest deinen Kortisonstoß doch erst diese Woche. Dein Körper ist gefüllt mit Kortison. Ich weiß von früheren Ärzten, daß das Kortison im Körper mehrere Wochen nachwirkt, so weit ich mich erinnere mindestens vier Wochen lang. Ich würde versuchen zur Ruhe zu kommen und dem Körper Zeit geben, das alles zu bewältigen.

Ist nur meine Betroffenenmeinung. Berichte doch bitte, was deine Ärzte dir raten, das würde mich interessieren.

Wünsche dir eine gute Entscheidung.

Ach übrigens, Rückenmarkherde können auch Rückenschmerzen machen. Ich habe immer Rückenschmerzen durch Herde, mal stärker, mal schwächer. Vielleicht kannst du das auch mal prüfen.

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Danke für die lieben Worte an alle und auch dich Nalini, bzgl der schmerzen denke ich entweder es kommt von MS also der MS Hug Quetscht ungünstig , Stützmuskulatur ist gelähmt und Wirbel arbeiten ohne Zusatzstutz durch Muskeln, Nervenreizung der richtige lässionen oder wirklich was mit den Knochen die Bandscheibe/ Bruch ectr , Vorteil bei MS wenn sie MRT vom ganzen Körper machen bzgl Schub kann ich zumindest Knochen bestätigen oder ausschließen

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