Hallo ihr Lieben,
ich wüsste gerne eure Gedanken und Gefühle zu folgendem: je mehr man selber etwas nicht mehr gut kann wird das von der wirklich nett gemeinten Umgebung mit Unterstützung beantwortet. Ist ja erstmal ok und vielleicht auch besonders positiv, ich weiß nicht. Auf jeden Fall zeigt es eine nette soziale Interaktion. Beispiel: man müht sich mit seinen Gehstöcken ab und es fällt einem schwer damit Türen zu öffnen, schon springt jemand bei der Physio oder so auf (Patient oder Mitarbeiter) und hilft einem. Natürlich fragen sie währenddessen aber gleichzeitig wird es auch gleich getan. Mir wird also geholfen auch wenn ich beteuere ich kann dies allein.
Andersherum aber auch. Bei Treffen unter gleichgesinnten Betroffenen muss ich zu meiner Schande sagen dass ich auch schon vorschnell jemandem " geholfen" habe und nur währenddessen gefragt aber da war es ja schon getan…ich habe mich entschuldigt, zu meiner Verteidigung und derjenige signalisierte sein Einverständnis aber naja…das mache ich ja selbst auch wenn mir geholfen wird ,einfach weil man gut erzogen ist. Auch wenn ich es echt nicht angenehm finde wenn mir Dinge einfach abgenommen werden ohne dass ich sie selbst versuchen kann. Ich werde da eigendlich innerlich Recht zimtig.
Diese allmähliche Abhängigkeit von anderen vs selbst versuchen so lange es geht ist schwer zu tun aber als Beobachter auch schwer auszuhalten.
Kennt ihr das? Türen aufhalten, Handgriffe vorwegnehmen mit kleinen Handreichungen ungefragt oder währenddessen gefragt weil man helfen will bzw sieht wenn sich jemand sehr schwer tut.
Gut als Elternteil oder als Haupt haushaltszuständiger und oder wenn man im sozialen Bereich arbeitet ist es wohl auch so eine Gewohnheitssache aber vielleicht eben auch weil wir alle doch meistens sozial sind.
Wie geht ihr damit um? Wie empfindet ihr das?
Bin auf eure Antworten gespannt
Grüße
Das kenne ich nur zu gut, ich mag es überhaupt nicht, wenn man meinen Rollator anfasst, ohne dass ich Hilfe brauche. Bus ein und aussteigen kann ich sehr gut alleine, aber gerade da wird schnell mal zu gegriffen. Das kann mich aus dem Gleichgewicht bringen. Da kann ich schon mal krabitzig werden. Auch bei Türen habe ich Routine. Aber da sage ich einfach danke, lieb von ihnen.
Ich selber mache es nicht, ich frage und warte die Antwort ab, gerade wenn es ums anfassen geht, egal, ob Person oder Gefährt
Wenn mir jemand Türen aufhält oder so, hab ich damit kein Problem. Das ist eine Kleinigkeit, durch die ich mich nicht entmündigt fühle. Meine Einschränkung fühlt sich aber auch immer noch recht “neu” an. Vielleicht gehts mir irgendwann auch auf den Zeiger.
Oh spannend, dass du das erwähnst. Vor ein paar Tagen hat jemand kurz zugegriffen, als ich über eine Stufe wollte um den Rollator anzuheben… es hat mich kurz total irritiert, konnte aber nicht ausmachen warum ich damit ein Problem haben sollte und hab nur “Danke” gemurmelt… Du hast Recht. Es stört das Gleichgewicht/ die Körperkontrolle… man führt das Ding ja nicht zum Spaß spazieren.
Ich empfinde den Rollator als Erweiterung meines Körpers, ich lass mich ja nicht von jedem anfassen, das spielt bei mir untergeordnet auch eine Rolle… Hört sich das doof an?
Nein, das macht Sinn 
Bin ja noch ganz neu mit meinem Rollator unterwegs… Als mir die Tür aufgehalten wurde, war ich sehr dankbar, da ich mich doch recht doof angestellt habe 

Den Rollator direkt anfassen finde ich aus genannten Gründen auch schwierig…
Ich finde, das man sich gegenseitig hilft eine gute Sache. Generell im Leben. Dafür braucht es keine Einschränkung.
Übergriffige Aktionen kann man kommunizieren. Das tut beiden Seiten gut.
Ich laß mir das MTB nie ins Auto heben, weil ich das besser kann(Routine). Bedanke mich aber immer für das Angebot und sage das ich darin ein Profi bin.
Ich finde es im privaten Bereich besonders schlimm, wenn z.B. Verwandte immer wieder Grenzen überschreiten…
Ich lasse mir gern helfen wenn ich darum bitte, und sicherlich ist die Geste an sich nett, jemandem etwas abnehmen zu wollen…
Aber z.B. durch meine eingeschränkte Beweglichkeit, wird immer wieder so was geäußert wie: “warte, ich mach das eben für Dich”… Aber wenn man mir nur weil einiges schwer(er) fällt jede Bewegung abnehmen will, kann ich mich ja irgendwann gar nicht mehr bewegen, und was ist dann in Momenten wo niemand da ist zum “Helfen”.
Mir ist meine Selbstständigkeit schon wichtig - auch wenn Hilfe meist lieb gemeint ist.
Aber wie sagt man so schön: “Das Gegenteil von ‘Gut’ ist ‘Gut Gemeint’!”
Mich macht es unterschwellig leicht aggressiv wenn ich eine Strecke ohne Rollator überbrücken möchte, was auch ginge wenn ich zügig laufe, oder nur ganz leichten (selbstbestimmten) Kontakt am Arm einer Begleitung bekäme, und dann kommen ganz “beherzte” Personen und haken so unter, dass man sich vorkommt wie in einem Schraubstock dann laufen sie auch noch los…
Mit schlimmen Gleichgewichtsstörungen verunsichert das viel mehr als dass es stabilisiert.
Ich muss dann sehr bestimmt darauf hinweisen, dass mir das nicht gut tut und mir damit nicht geholfen ist.
Ja und es ärgert mich, wenn so "Mutter Teresa Typen"ohne lange zu fragen Dinge an mir tun die ich selber kann, z.b Schuhe zubinden.
Wenn mir Menschen die Türe aufhalten bin ich immer froh und dankbar
Wenn ich mit meinem Rollstuhl unterwegs bin, bin ich in der Regel dankbar, wenn mir jemand die Tür aufhält, zum Beispiel am Eingang einer Bäckerei. Manche Türen gehen schwer, und auch wenn ich aufstehe und meinen Rollstuhl wie einen Kinderwagen hineinschiebe, geht es manchmal nicht so leicht. Ich schaffe es zwar alleine, aber wenn jemand die Tür aufhält und ich den Rollstuhl ohne Hindernis reinschieben kann, habe ich nichts dagegen.
Was ich nicht ausstehen kann, ist, wenn jemand ungefragt ! an den Rollstuhl greift. Ich empfinde das genauso unangenehm übergriffig wie Briga es für den Rollator beschreibt. Da werde ich richtig sauer und gebe den Leuten deutlich zu verstehen, daß ich das nicht mag.
Und sonst? Manchmal geht mir das übertriebene Betütteln auch auf den Keks. Ich versuche aber, freundlich zu bleiben, denn die Leute “meinen es ja gut” und sind sich oft auch unsicher. Einer meiner Lieblingssprüche ist dann ein “Danke, ich bin geübt”. Das kommt immer ganz gut an und bringt manche sogar zum Lachen.
Oh ein tolles Thema!
Ich kenne das auch zu gut. Brauche ja schon seit einigen Jahren Hilfe, und grade am Beginn dieser Zeit war es mir super wichtig, alles was ich alleine machen kann auch selbst zu tun.
Was hab ich mich geärgert, innerlich hat das Füßchen gestampft… Ich kann das selber 

Mittlerweile bin ich irgendwie anders unterwegs.
Ungefragt passiert es mir fast nie, und gefragt nehme ich die Hilfe an oder nicht. Wie übrigens jeder Mensch!
Ich bewege mich laut Aussage selbstbewusster als vor einiger Zeit durch die Gegend, ob am Stöckchen oder im Rolli. Im Rolli nochmal auch ganz anders, weil ich ihn beherrsche und das meiste sitzend hinbekomme. (Rolltreppe runter ist noch Angstgegner. Aber irgendwann geht auch das
)
Ich schiebe eher mal Leute aus dem Weg, wenn sie es nicht kapieren.
Das Gefühl, dass das Hilfsmittel ein Teil von mir ist, beschreibt es super. Mir ist die Beschreibung nie eingefallen, aber das ist es.
Eure Geschichten haben mich bewegt, auch zum schmunzeln gebracht…
@Paulina212 „wenn sie dann auch noch loslaufen“ 


Also ich bin dankbar, wenn mir Personen die Tür aufhalten. Ich finde es äußerst unpraktisch mit rechts dem Rollator dann auch noch die Tür zu öffnen. Mir springt nicht jedes mal jemand zur Seite. Auch beim Physio muss ich das sehr oft sagen. Die Angestellten wissen das ja. Aber ich habe auch oft Personen, die mir die Türen vor der Nase zuknallen, wenn ich mit meinem Rollator raus will. Mit dem unterhaken das kenne ich übrigens auch. Das ist ziemlich schwierig, weil ich ja auch meinen Laufrhythmus habe…Meistens ist es eigentlich einfacher für mich, wenn ich mich irgendwo festhalten kann. Ich bin auch schon mal mit Gehstützen gelaufen. Da hatte ich mal eine fallen gelassen. Ein junger Mann geht an mir vorbei und hilft mir nicht. Da habe ich denn einen Kommentar gemacht. Ich hatte das auch mal mit meiner Mutter. Sie hat meinen Rollator verschoben. Also das mochte ich dann gar nicht. Ich kann den Rollator auch nicht selber anheben, weil ich einfach die Kraft nicht habe. Das beste war eigentlich, als ich mal vor ein paar Wochen beim Neurologen war. Ich habe die Tür aufgemacht und dann kam mir eine Dame entgegen. Sie hat zu mir gesagt, dass sie mir jetzt mal einen Tipp geben würde, weil ich nicht richtig über die Schwelle gekommen bin. Hinten an meinem Rollator würde es ja die Kipphilfe geben. Ja, die gibt es. Hat mein Mann mich auch schon mal darauf hingewiesen. Ich habe dann zu ihr gesagt, ich weiß dass es die Kipphilfe gibt. Doch die kann ich nicht nutzen, weil ich zu wenig Kraft in den Beinen habe.
Leider ist das bei mir auch so, dass ich immer mehr auf Hilfe angewiesen bin. Das ist schon schwierig.
Es ist ein entscheidender Unterschied zwischen Unterstützung und Verantwortung. Das wiederum wird in der Mehrzahl vermischt und-oder verwechselt.
Teilweise wird auch das zum Teil Übergriffig mündend, das ist echt blöd.
Nehmen wir ein erst kürzliches Beispiel:
Meine Tante ist vor ein paar Tagen verstorben. Jämmerlich erstickt da zuvor die Dialyse verweigert wurde. Ich selbst habe keinen näheren Bezug zu ihr gehabt und das trotz dessen das es mir aufrichtig leid tut.
Und hier beginnt die Story. Sie hat zwei Kinder, die eine war gestern bei uns und auch wenn sie ihre Streitigkeiten mit der Mutter hatte, hatte es sie sehr mitgenommen… Man reflektiert erst zu spät. Da keiner von uns Kontakt zu ihrer anderen Schwester hat, wir nicht wissen wo sie ist und tut, uvw, hatte ich mir später die Mühe gemacht. Sie irgendwie zu unterstützen. Auf Facebook ist sie wie so viele andere nicht mehr aktiv, darüber was herausgefunden. Dort angerufen, eine nützliche Information erhalten. ChatGPT es eingrenzen lassen, dann auf oder in dem Kontext weiter eingegrenzt. Von mehr als 1500 blieben 27. 27 mal die selbe Email in zwei verschiedenen Sprachen erstellen lassen… Treffer. Gerade letzteres war vielleicht Übergriffig, aber Stelle dir Mal vor was da sonst für ein Rattenschwanz dran hängt. Es gibt nur diese beiden leiblichen Kinder, kein Mann, nix.
Ist jetzt etwas Off Topic, aber deine Anekdote hat mich gerade zum lachen gebracht weil sie mich selbst an was erinnert hat. Vor Jahren hatten wir mal eine Autopanne auf der Autobahn. Sind aufm Standstreifen, es dämmert und wird dunkler… vorbeifahrende Trucker meinten uns dummen Mädels “WARNBLINKER” zuzubrüllen… der war an, aber die LICHTMASCHINE WAR KAPUTT!!!

Tolles Thema, finde ich.
Mir gelingt es ganz gut, zu gut gemeinte Hilfe dankend und so die Zeit es hergibt, kurz erläuternd, abzulehnen.
Lange vor meiner Erkrankung lernte ich eine schwer betroffene MS-Patientin kennen, die ich eine Zeit lang unterstützt habe (auch im Bereich Körperpflege in ihrem Bad). Gut meinend habe ich dann das Bad noch etwas „aufgeräumt“, wonach sie mir erläuterte, „niemals ungefragt bei Schwerbehinderten etwas umzuräumen.
Anfang des Jahres, unfähig mich zu rühren inkl. ataktischer H
Arme/Hände begriff ich das erst richtig. Alles an meinem Bett hatte genau den Platz, von dem ich es erreichen konnte. Schon wenige Zentimeter haben einen unerreichbaren Unterschied gemacht.
Nun bin ich seit diesem Jahr mit meinem roten Carl (Rollator) unterwegs und kann gut anwenden, daß Erläuterung beim Ablehnen dem nächsten Beeinträchtigten ein unerbetenes Zugreifen erspart.
Noch ne kleine Anekdote aus meiner „Jugend“: mein erster Mann und ich beim Einrichten unserer ersten Wohnung, dünne Gardinenstange gekauft, mit der er an der Kreuzung stehend am Bordstein rumspielte, bis es endlich grün werden würde. Wurde es dann auch - schwupp, hatte ihn ein hilfsbereiter Mitbürger unter den Arm gegriffen und führte ihn über die Kreuzung. …das war meinem Mann so dermaßen peinlich, daß er die Situation nicht aufklärte, sondern es geschehen ließ und abwartete, bis der Helfende um die Ecke verschwunden war.
Mein inzwischen Exmann und lieber Freund trägt bis heute nicht mal ne Lesebrille.
Auch wenn ich es echt nicht angenehm finde wenn mir Dinge einfach abgenommen werden ohne dass ich sie selbst versuchen kann. Ich werde da eigendlich innerlich Recht zimtig.
…
Diese allmähliche Abhängigkeit von anderen vs selbst versuchen so lange es geht ist schwer zu tun aber als Beobachter auch schwer auszuhalten.
Das sehe ich relativ entspannt - und es ist ja keine Abhängigkeit, sondern ein Hilfs-Angebot. Vielleicht liegt es bei mir auch daran, dass ich nie einen Rollator hatte, aber schon viele Jahre entweder mit 2 Stöcken oder Rollstuhl plus Zuggerät unterwegs bin. Dadurch habe ich keine im doppelten Sinne “übergriffigen” Situationen erlebt.
Ich bin froh, dass es eigentlich immer und überall jemanden gibt, der hilft, bzw. helfen will. Das macht mich recht zuversichtlich auch bzgl. potentiell problematischer Situationen. In 3 Wochen habe ich z.B. wieder einen Augenarzt-Termin. Die Praxis ist gut 1 km von mir zuhause weg, 1. Stock, mit Aufzug. Bisher bin ich immer mit Rollstuhl und Zuggerät hingefahren, habe beides unten abgestellt und bin dann mit meinen 2 Walkingstöcken ins Treppenhaus und in den Aufzug. Jetzt sind die Wege in der ziemlich großen Praxis (30 - 40 m langer Flur; mehrfach hin und her) mir ziemlich anstrengend geworden. Ich will beim nächsten Termin Rollstuhl + Zuggerät in die Praxis mithochnehmen (und in der Praxis mit dem Rollstuhl “pur” fahren. Ob der Rollstuhl mit angekoppeltem Zuggerät in den Aufzug passt, ist nicht ganz klar. Vielleicht brauche ich Hilfe (abkoppeln; verhindern, dass der Aufzug zu früh losfährt, usw.). Dann stehe ich oben vor der Praxistür und es muss mir jemand aufmachen und die Tür aufhalten, usw. D.h., ich weiss, dass ich manches dabei bestimmt oder u.U. nicht allein schaffe - bin mir aber sicher, dass es genug andere geben wird, die mir helfen. Das lässt mich das Ganze sehr entspannt angehen.
Ja, das ist bei mir auch so. Das sieht ja bei mir auch chaotisch aus. Aber alles hat seinen Sinn, wo was steht. Ich bin ja auch nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs bzw. ein Grund ist ja auch die starke Fatigue, die ich habe. Unsere Reinigungskraft die lässt das auch alles so stehen bzw. die hebt das auch mal kurz hoch und wischt.
Soll sie ja auch. Ich hatte ihr auch mal gesagt, wenn z.B Unterhosen rumliegen, die sind alle sauber oder Socken.
Lieber Michael,
eine Frage : wie sicherst du das zuggerät oder Rolli und zuggerät wenn du es vor der Praxis anstellst? Hast du keine Angst dass es geklaut wird? Oder nimmst du den schweren Akku mit und hast ein radschloß?
Entschuldigt bitte die Nachfrage zu einem anderen Thema aber genau DAS überleg ich immer wie man sowas macht.
Viele Grüße
Bin so frei und beantworte mal, wie ich das mache.
Ich habe ein gut 110 cm langes Abus Schloss, kostete 10 Euro pro 10 cm
, damit sichere ich draußen das Zuggerät und fahre dann nur mit Rolli.
An einer Laterne, Zündschlüssel ab und fertig.
Wenn ich es außen, also hier z.B. vor dem Hauseingang, abstelle, benutze ich ein gutes (Fahrrad-)Kettenschloss. Damit kann ich naturgemäß (zumindest bei meinem E-Pilot) nur den Rollstuhl sichern (durch die Speichen und um das Andock-Stück herum). Optisch wirkt die Kombination gesichert. Aber klar: ein Profi, der es auf das Zuggerät abgesehen hat, könnte es problemlos abkoppeln und mitnehmen. Das Display/Steuereinheit des Zuggeräts nehme ich allerdings immer mit. Den Akku lasse ich dran/drin.
Da müsste jemand also schon eine Vermarktungs-Möglichkeit für ein Zuggerät ohne Display haben. Das scheint es gottseidank (praktisch) nicht zu geben. Fahrräder sind halt doch ein viel einfacher und effektiver zu nutzendes Fortbewegungsmittel. Und der Akku passt halt nur für den E-Pilot … Das schützt nicht vor dummen Dieben, aber vor (halb)professionellen.