@Nalini Das mit Latein hat eine längere Vorgeschichte.

Wie sich der Spaßverein “Innominata (namenloser, elitärer Geheimbund (mit Küken als Wappentier))” zusammengefunden hat, ist diese lästige Lateindebatte erstmals losgegangen und leider nie wieder abgerissen…

Shitman auf der anderen Seite ist ein notorischer, fast schon pathologischer Spötter. Er kann nicht anders. Du solltest das nicht so ernst nehmen.

‘Audiatur et altera pars’ ist kein Spott, in keinster Weise. Der Begriff stammt aus der alten römischen Rechtssprechung.

Möge die andere Seite gehört werden.
Alle Fakten auf den Tisch!
Jeder hat das Recht zu sprechen

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Wir wissen😉

Nalini hat “disappointed” und deine Reaktion darauf angesprochen.

Möchtest du dich dazu äußern?

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Steht er vor Gericht?
Ich glaube nicht…
:sweat_smile:

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Er kann ja sagen: “Nein, möchte ich nicht.”

Mach das mal vor Gericht😉

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Ja klar. Oft nervt es aber trotzdem…

Dich doch auch, wie ich in den letzten Tagen im Forum lesen konnte :wink:

Absolut. Aber wie gesagt: Er kann nicht anders.

Das ist für mich nicht wirklich eine Entschuldigung, wenn es mich und andere nervt :thinking:

Darf ich dich darauf hinweisen, dass du die Lateindebatte losgetreten hast, indem du darauf beharrt hast, wie wichtig es ist, Latein zu lernen.
Ja, ich habe mich später noch Mal ironisch darauf bezogen.

Shitman ist ein geborener Spötter, der darf das, ich nicht?

Jetzt ging es mir nur darum, dass ich nicht verstanden habe, was Shitman mir mit seinem Beitrag sagen wollte, genauso wenig wie seine inhaltslose PN.

https://share.google/Tb0SmQbTqapIGHPZZ

wäre die Welt doch nur groß genug für uns armen Spinner​:pray::rainbow:

Hellas, Wer fährt mit mir nach Athen? :grin:
und ja, in diesem Forum bin ich alleine, eine Fremde und kann daher ganz ich selber sein.
Darf ich mit altgriechisch weiter machen?
Einen schönen Sonntag. :sun_with_face:

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“Wer hat angefangen?”

Eine würdige Nachfolgerin der anderen Nonsensedebatten :wink:

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Ein klassischer Fehler: aus der eigenen individuellen Erfahrung eine allgemeine Regel abzuleiten.

Bei Multiple Sklerose verläuft die Krankheit extrem unterschiedlich:

Manche Menschen haben über Jahrzehnte nur milde Symptome.

Andere entwickeln ohne frühe Therapie relativ schnell bleibende Einschränkungen.

Wieder andere wirken äußerlich stabil, sammeln aber trotzdem stille Schäden im MRT an.

Wenn jemand sagt:

Ich habe 20 Jahre keine Therapie gebraucht und mir geht’s gut.
Glück gehabt - oder falsch diagnostiziert.

…dann kann das für diese Person tatsächlich stimmen. Daraus folgt aber nicht:

Deshalb ist einflussreiche Therapie in Frage zu stellen.

Das wäre ungefähr so logisch wie:

Mein Großvater hat geraucht und wurde 90, also ist Rauchen ungefährlich.

Ein weiterer wichtiger Punkt:
Vor 20 Jahren war die MS-Diagnostik und Therapie deutlich anders als heute. Viele ältere Patienten:

hatten mildere Verlaufsformen,

wurden später diagnostiziert,
oder auch falsch diagnostiziert.

oder hatten gar keinen Zugang zu den heutigen hochwirksamen Therapien.

Heute weiß man, dass frühe entzündliche Aktivität oft langfristige Schäden vorbereitet — auch wenn man sich subjektiv noch relativ gut fühlt. Deshalb empfehlen viele Neurologen mittlerweile eher ein frühes Eingreifen statt jahrelanges Abwarten.

Außerdem unterschätzen viele den sogenannten „stillen Verlauf“:

neue Läsionen ohne merkliche Symptome,

langsamer Hirnvolumenverlust - schleichende Atrophie

schleichende Fatigue oder kognitive Veränderungen.

Man kann also subjektiv „stabil“ wirken und trotzdem Krankheitsaktivität haben.

Das heißt nicht:

jeder MUSS sofort aggressive Therapie machen,

oder jede Therapie ist automatisch richtig.

Was weis man und ist bewiesen:

Mehr Frauen als Männer haben MS
Immunmodulation, Supression, Cortison wirken deutlich in der Akutizität.

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Das Aussageverweigerungsrecht gibt es sogar in Österreich. Solltest du wissen.

Das hast du gut beschrieben.
Ich habe auch Respekt vor meinem neuen Medikament, ich starte nächste Woche mit Briumvi und habe mir wochenlang den Kopf zerbrochen ob ich starten soll oder nicht.
Meine MS ist mild, aber nur nach außen.
Laut dem letzten MRT geht im Hirn der Punk ab….
Da ich jetzt alle Vorbereitungen dafür abgeschlossen habe werde ich wohl damit starten, gut geht es mir mit der Entscheidung nicht.
Es stellt sich mir immer die Frage ob ich ein Medikament nehmen soll dass mehr NW haben kann als die eigentliche Krankheit.
Ich würde gerne nichts nehmen,aber die Angst ist zu groß dass es nicht gut endet dann…
Aber die Gedanken zur Sinnhaftigkeit der Eskalationstherapie mache ich mir auch schon länger,vor allem seit ich weiß dass ich unter Tysabri nicht schubfrei war und dann auch noch JC positiv geworden bin. Also doppelt scheiße.
Da denkt man manchmal was wäre wenn….

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Eine wichtige Frage.

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Warum sollte ich das? Bin ich Juristin?

Gehört bei euch Staatsbürgerkunde o.ä. nicht mehr zum Unterricht?

Mich hat von Anfang an die “Nebenwirkung” PML abgeschreckt und folglich von jeder “potenten” Therapie abgehalten.

richtiger wäre wohl zu sagen, man vermutet einen Zusammenhang… Wissen tut man da gar nichts!

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