Ich hätte da mal eine durchaus ernstgemeinte Frage an meine lieben Konsortes:
Vielfach erfahre ich hier im Forum von Leuten, die sich - obwohl bereits in einem schlechten Zustand befindlich - für eine Eskalationstherapie entschieden haben.
Das begreife ich fast noch weniger wie bei Leuten, denen es noch relativ gut geht und wo - sagen wir - die Hoffnung Mutter der Entscheidung gewesen sein mag.
Geht es euch - die Frage richtet sich vor allem an ET-Konsument*innen - durch Ocrevus/Kesimpta (und wie die Mittelchen nicht alle heißen) jetzt um so vieles besser, dass ihr bereit seid, das stattliche Portfolio an möglichen NW in Kauf zu nehmen?
Was sind eure Beweggründe, das Risiko einer ET einzugehen?
Ich hoffe auf eine rege Debatte!


