Hallo zusammen, ich nehme seit März Kesimpta. Ende Mai hatte ich plötzlich dicke Beine. Bin jetzt in Behandlung mit Torasemid. Laut meinem Neurologe gibt es keinen Zusammenhang mit Kesimpta. Fühl mich extrem schlapp. Hat irgendwer hier auch Probleme mit Wassereinlagerungen?

Ja, ist bei mir ein Venenleiden, habe Stützstrümpfe . Bin einmal jährlich bei der Phlebologin

Reis ohne Salz kochen und essen.
Zieht wunderbar Wasser

Hi, okay. Das wäre es bei mir nicht, hat die Hausärztin gesagt. Bin das Wasser aus den Beinen losgeworden. Da stimmt was anderes nicht. Hab n Spannungsgefühl im Bauch. Warte jetzt auf meine Blutwerte vom Montag und dann werde ich nochmals zum Hausarzt gehen. Vielleicht hat das ja mit dem Torasemid zu tun.

Danke für den Tipp.

Die Ernährungsberaterin auf der Reha hat gesagt, es kann auch zu Wassereinlagerung kommen, wenn man zu wenig trinkt

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Dank Torasemid.
Ursache für Wassereinlagerungen in den Beinen sind häufig kardial bedingt.
Möglich das eine Verbindung zu Kesimpta besteht. Dann wäre die Leber “beleidigt”.
Auf das Labor bin ich gespannt…

Okay. Glaub die Menge passt. Hab drauf geachtet, wie viel ich trinke um nicht arg über 1,5L zu kommen. Trinke normal mehr. Werd ich auch jetzt wieder machen, da ich kein Torasemid mehr nehme und nichts essen kann, weil ich wohl einen Magen-Darm Infekt habe.

EKG wahr in Ordnung. Blutbild letzte Woche auch. Stand sogar drin “Keine Anzeichen für eine Herzinsuffizienz”. Woher das Wasser kam ist also weiterhin unklar. Labor vom Montag liegt laut Neurologe überall im Normbereich. Hab ich heute Nachmittag abgeklärt. Beide Neurologen in der Praxis haben den Zusammenhang zwischen Wasser und Kesimpta verneint. Konnte auch nichts im Netz dazu finden. Wie kommst du zu der Annahme?

Ultraschall für´s Herz ist besser. Aber gut, wenn sie das so ausschließen können.
Zwar selten Kesimpta, aber diese Medikamente können bekanntlich die Leber schädigen. Aber wenn sie da Alles untersucht haben, ist es ja Gott sei Dank nicht der Fall.

Ich war im Februar zur Reha. Hatte davor leicht geschwollene Füße vor allem links. Gehstrecke 20m. Habe zur Reha den Molly Suite getestet. Da sollte ich dann so weit laufen wie es geht. Ich habe die Herausforderung angenommen und bin bis zum bitteren Ende 100m gelaufen. Danach könnte ar alles anderst. Ich war total kaputt körper hat sich nicht mehr richtig erholt. Die füße sind extrem angeschwollen. Bis heute. Hann nur noch ganz schlecht laufen ca 10m. Elektrische füßheberstimulation klappt seitdem nicht mehr. Alles tot durch das laufen. Mir kann niemand sagen welche zusammenhänge das da gibt mit der ppms. Professor von der Uniklinik sagt. Wir haben nur Ahnung von MS. Soll mir woanderst antworten und Hilfe holen. Aber es gibt ja da diesen Zusammenhang mit MS. Aber das interessiert niemanden. Sitze immer noch mit geschwollenen füßen zu Hause. Kompressionsstrümpfe bringen kaum Erfolg. Lympfdränage zur Reha war erfolglos. War noch nicht beim Hausarzt weil das gehen zum Arzt für mich aktuell problematisch ist wegen dem laufen. So sitze ich zu Hause und beobachte meinen körper.

@minifratze Unglaublich, was dir da passiert ist. Ich hatte auch schon Schaden durch körperliche Überforderung, bei mir in Form von Schüben. Solche langanhaltenden verschiedenen Störungen in Folge der Überforderung, wie du sie beschreibst, habe ich noch nicht erlebt.

War es bei dir körperliche Überforderung in Kombination mit den elektronischen Reizen des Molli Suit, das das verursacht hat? :thinking: Ein großes Rätsel…

Weiterhin wünsche ich dir, daß du dich davon wieder erholen kannst.

Aus IN FRANKEN

1. Cranberry - als Frucht oder als Saft

Egal, ob als Frucht im Müsli oder Joghurt oder auch als (ungesüßten) Saft: Cranberry ist ein echtes Entwässerungswunder. Die Frucht hilft dem Körper dabei Schadstoffen abzutransportieren und du kannst durch den Saft einen Teil deines Flüssigkeitsbedarfs abdecken.

2. Spargel - egal, ob grün oder weiß

Spargel ist in Deutschland ganz besonders beliebt - und er entwässert enorm. In grünem und auch in weißem Spargel steckt eine große Menge Asparaginsäure vor. Und diese Säure kurbelt Nierentätigkeit an und sorgt so dafür, dass der Körper vermehrt Wasser ausscheidet. Dabei besteht der Spargel selbst fast nur aus Wasser und hat kaum Kalorien, gleichzeitig wird der Körper mit vielen Vitaminen und Folsäure versorgt.

3. Wasser - simpel und effektiv

Das hörst du sicher nicht zum ersten Mal, auch wenn es paradox klingt: Du musst viel Wasser trinken, um deinen Körper zu entwässern. Fürchtet dein Körper dehydriert zu sein, behält er all das Wasser, das im Körper ist zurück und speichert es. Trinkst du genug Wasser, scheidet dein Körper die Flüssigkeit aus und befreit dich von Schadstoffen.

4. Reis - Kalium spült den Körper

Reis enthält viel Kalium, das dafür sorgt, dass du überschüssige Flüssigkeit loswirst. Entscheidest du dich für die Vollkorn-Variante, nimmst du auch noch ordentlich Ballaststoffe auf. Also wenn Kohlehydrate, dann auf jeden Fall Reis.

5. Banane - süß, lecker und entwässernd

Wie Reis, enthält auch die Banane viel Kalium und entwässert so den Körper. Dabei schmeckt das Obst auch noch lecker und süß.

6. Gurke - hilft Proteine zu verarbeiten

Gurken bestehen zu 95 % aus Wasser und wirken dazu auch noch harntreibend. Das Enzym Erepsin sorgt außerdem dafür, dass der Körper Proteine besser verarbeiten kann. Vor allem im Sommer ist die frische Gurke also auf jeden Fall ein perfekter Snack.

7. Kartoffeln - aber ungeschält

Kartoffeln sind gesund, das ist klar, aber eine entwässernde Wirkung hat sie nur dann, wenn du sie mit Schale kochst und verspeist. In der Schale stecken nämlich die entscheidenden Stoffe, die dich von den Wassereinlagerungen befreien.

8. Birnen - fruchtig, frisch und entwässernder als Äpfel

Birnen haben zwar mehr Kalorien als Äpfel, aber dafür haben sie auch eine wesentlich höhere entwässernde Wirkung auf deinen Körper. Die Frucht enthält nämlich Phosphor, Kalium und Kalzium.

9. Brennnesseltee - Wundermittel zur Entwässerung

Brennnesseltee ist geschmacklich nicht jedermanns Sache, aber in Sachen Entwässerung ist er ein echtes Wundermittel. Er wirkt vor allem entwässernd, da er die Harnproduktion und die Reinigung der Nieren anregt. Man sollte aber nicht zu viel davon zu sich nehmen, da er den Blutdruck in die Höhe treiben kann.

10. Sellerie - Calcium- und Kaliumgehalt

Sellerie hat einen besonders hohen Calcium- und Kaliumgehalt und dazu noch kaum Kalorien. Das Gewächs reguliert den Flüssigkeitsaustausch im Körper und reduziert so Wassereinlagerungen. Achtung bei Nierenerkrankungen: Hier solltest du zunächst Rücksprache mit deinem Arzt halten.

Fazit: Körper natürlich entwässern - möglich, aber nicht in allen Fällen

Gegen Wassereinlagerungen im Körper vorzugehen, ist durch die richtige und durch eine gesunde Ernährung möglich. Bilden sich die Ödeme dann auch wirklich zurück ist kein Besuch beim Arzt notwendig. Solltest du aber mit dauerhaften, schmerzhaften Wassereinlagerungen zu kämpfen haben, ist es in jedem Fall ratsam, einen Mediziner zur Rate zu ziehen. Denn dann kann auch ein Lipödem oder eine andere Erkrankung dahinterstecken.

Ich bekomme alle 4 Monate Cortk. Klar Renne ich 2-3 Tage nach Corze. Mondgesicht kenne ich nicht.

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Danke für die Tipps.

Ach du Scheiße… Das tut mir leid. Hoffe du findest irgendwie doch vielleicht noch irgendwo Hilfe. Hab momentan keine Probleme mehr mit Wasser in den Beinen. Dafür Kämpfe ich jetzt mit einem Magen-Darm Infekt, der mich richtig platt macht.

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Das tut mir sehr leid für dich.

Klingt für mich nach Übertraining.
“Eigentlich sollte eine Fachperson bei seinen Patienten das Übertraining verhindern” ein Zitat von meiner Physiotherapeutin, als ich ihr von meiner Reha berichtete.

Meinen geschwollenen Füssen und Beinen helfen, wenn auch nur temporär: Hochlagern, Kompressionsstrümpfe und Venen-Engel.
Früher, als ich noch etwas gehen konnte, hat mir auch das 4-Aminopyridin (heute Fampyra) gegen dicke Beine geholfen, wahrscheinlich weil ich mich dank dem Medikament noch mehr bewegt habe bzw. bewegen konnte.

Meine Erfahrung ist: Lähmungen sind der Hauptgrund für geschwollene Extremitäten (Muskelpumpe). Umso wichtiger für uns ist es deshalb die verbliebenen Aktivitäten bewusst einzuteilen (Pacing).

Ich wünsche dir gute Erholung.

Und wieviel?

Bei mir sind Medis und NEM´s sie letzte Möglichkeit…
Alles bezogen auf meinen Körper und meine individuellen Schwachstellen und davon gibt es einige….

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Okay. Bezieht sich dein Kommentar auf die Magen-Darm Geschichte, oder aufs Wasser?

Seit ich Zeposia nehme, habe ich auch geschwollene Füsse. Zuerst meinte der Neurologe, dass es das Nebenwirkung von Zeposia sein könnte, dann habe ich Fotos gezeigt und die Aussage war zum Hausarzt gehen. Hausarzt meint, dass es Gefässe sind und man wenig machen kann.

Was mir etwas hilft:
Abends Eis auf die Fusssohlen 2-6 Minuten reichen schon aus. (Das mache ich nur selten, da ich Schnupfen und Erkältung bekomme)
Abends Füsse für 6-10 Minuten an der Wand hoch. Blut fliesst besser ab, die Füsse sind weniger geschwollen.
Novafon - hilft wirklich nur wenig
Fusscreme - für mich bislang war am besten die Fusscreme von Bahnhofapothekte ausgleichend.
und da die Schwellung die Schmerzen verstärkt Tramadol und Novaminsulfon