Angeblich gibt es da keinen Zusammenhang aber gerade hat mich ein Freund gefragt, ob ich an Haarausfall leide. Klar, ich bin nicht mehr super jung aber ist Haaraufall mit Anfang 40 normal? Ich nehme Minoxidil (äusserlich), was auch ein wenig hilft aber ich nehme das ja nicht auf dem ganzen Kopf. Der Haarausfall kam immer in Begleitung eines Schubs. Immer.

Nun meine Frage: Ist das normal und wenn ja, was macht ihr dagegen? Es ist unwahrscheinlich - aber hat jemand Erfahrung mit Haarteilen/Paruecken?

Bin zwar keine Frau, aber Minoxidil kann z.B. auch bei Absetzten oder unregelmäßiger Anwendung zu Haarausfall führen… Ich glaub bei einigen ETs ist es auch eine eher seltene Nebenwirkung…

Das sind dann wohl Entzugserscheinungen …

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Sozusagen… Minoxidil war eigentlich mal ein Kreislaufmittel bis bemerkt wurde, dass als Nebenwirkung Haarwuchs auftrat :wink:

Es fördert die Durchblutung der Kopfhaut und somit der Haarwurzeln, die ja meist wenn man es benötigt eh schon geschwächt sind… der “Entzug” kann dann dazu führen, das Haarwurzeln absterben und diese Haare dann natürlich ausfallen… :man_shrugging:

Ja, das weiss ich ja. Minoxdil wirkt nur so lange wenn man es anwendet. Das ist kein Entzug nur eine fehlende Wirkung. Aber bin ich die einzige hier, die Haarausfall hat? :frowning:

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Bei mir (Mann) hat sich seit dem 19.Lebensjahr (lang vor der MS) das Haupthaar Stück für Stück verabschiedet. Jetzt ist da polierte Platte.

Ist wohl Veranlagung.
Meinen Vater kannte ich auch nur mit Heiligenschein und bei meinem Sohn kommt das Hirn auch schon durch.

Aber “Ausfall” ist das ja eigentlich nicht. Wir haben nicht büschelweise die Haare in Kamm und Bürste

Ich glaube aber auch nicht das Haarausfall auf MS zurückzuführen ist :man_shrugging: :slight_smile:

Vielleicht ja eine Mischung aus Stress und anfänglichen Hormonschwankungen, die eben auch die MS triggern.
Alles Gute für dich…
Du bist ja strong und immer unter voller Leistung, oder?
Wann ist denn dein nächster Urlaub?

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Urlaub? :frowning: Fujur hat keinen Urlaub, immer arbeiten :frowning:

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Das ist traurig :cry:.
Es gibt ja auch Stress als Grund für Haarausfall

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Und da liegt das Problem, Süße🤩.
Es wird erst besser, wenn du wieder wie ein braves Mädchen: gut ausschläfst, ausgewogen isst, an die frische Luft gehst, nette Menschen knuddelst oder lieber gute Bücher liest und weniger Druck auf der Arbeit hast und aufhörst, dir den Kopf zu zerbrechen.

Deswegen schlafe ich ja auch schon laaange.
:partying_face::muscle:

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Ich hör das … :slightly_smiling_face:
:zzz:

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Ohhh…ok gehe jetzt bubu. Morgen muss ich wieder raus.

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Weil dich das Thema “Haarausfall” ja wirklich zu belasten scheint, hab ich mich jetzt auch schnell schlau gemacht.

Das Ergebnis meiner quick&dirty research:

Wichtige Details zum Thema Kesimpta und Haarausfall:

  • Erfahrungsberichte: Anwender berichten teilweise von “handvollweisem” Haarverlust, der mit der Zeit nachlässt.
  • Wirkmechanismus: Kesimpta ist ein B-Zell-depletierender Antikörper. Obwohl es keine klassische Chemotherapie ist, können ähnliche Wirkmechanismen das Haarwachstum beeinflussen.
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Träum süß …

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Nee, ich hatte das schon vorher. Ein Schub - und good bye Haare. Seit dem sind die auch nicht nachgewachsen. Ich habe leider auch sehr duenne und weiche Haare.

Hey Fujur,

ich habe das auch im Zusammenhang mit meinem Schub damals beobachtet. So richtig wie vorher ist es mMn auch nicht geworden, obwohl mir beim Friseur immer noch gesagt wird, was ich für dickes/dichtes Haar hätte.

Was mir sonst noch einfällt ist die Jahreszeit. Im Frühling habe ich immer ganz heftigen Haarausfall. Teilweise habe ich nach dem Duschen so viele Haare im Sieb wie manche auf dem Kopf haben :face_with_peeking_eye:

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Da legste halt den Winterpelz ab :wink:

Was mir dazu einfällt, auch durch meinen damaligen Friseur: Haarwachstum ist auch hormonabhängig.
Die Wechseljahre beginnen hormonell bereits um die 40. Und als mir auffiel, alle paar Jahre Haare zu verlieren, bekam ich gesagt, der Körper würde sich durchschnittlich alle 7 Jahre verändern, wobei auch Haarausfall zählen kann.
Wir wissen ja, dass Hormone auch bei der MS eine Rolle spielen, wobei dann die Frage ist, was passiert bei einem Schub? :thinking: Können die Hormone dann auch ins Ungleichgewicht geraten?

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Haarausfall und Schub, da stelle ich mal die Frage in den Raum ob ihr den Schub mit Kortison behandelt habt oder ohne ausgesessen habt ? Kortison verändert laut Neuro und Friseur die Haarstruktur, sie werden feiner und brechen auch sehr schnell ab. Ich hatte damit zumindest stark zu kämpfen und richtig kahle Stelle entwickelt…

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