Das ist interessant
Im Herbst 24 hatte ich mal Magen-Darm-Probleme. Das hat mich alles so gestresst, dass ich einen starken Haarausfall bekommen habe. Das hat, glaube ich, zwei Monate angehalten und dann war alles vorbei. Das war heftig. Mein Haar hat sich nie wieder erholt. Ich war noch dieses Jahr im Januar und letztes Jahr im Oktober im Krankenhaus, zwecks Cortison. Da kriege ich immer Haarausfall von und das Haar ist auch kaputt. Diesbezüglich habe ich dementsprechende Pflegeprodukte genommen, um wenigstens das kaputte Haar zu pflegen. Minoxidil habe ich auch 24 genommen. Da sind wenigstens oben einige Haare nachgewachsen. Ich habe das Ganze jetzt so angenommen. Ich bin sowieso 53 Jahre alt. Schon immer habe ich sehr dünne feine Haare gehabt. Mavenclad habe ich jetzt auch noch eingenommen. Bis jetzt geht es mit dem Haarausfall…
Was es so für Tricks gibt …
Ich erinner mich an das Trockenshampoo meiner Mutter, was Textur und Farbe von Backpulver oder Babypuder hatte
Öhm nur mal so am Rande, also ich hatte z.B. auch starken Haarausfall nach einer Corona Infektion, ist zwar besser geworden nach 2 Jahren, aber hat lange gedauert, und ist allgemein “dünner besiedelt” als vorher…
Ich habe Haarausfall bei MS nur hier im Forum in Verbindung mit BTs mittbekommen und ansonsten stressbedingt oder im Zusammenhang der Wechseljahre. Ich selber hab immer mal wieder Phasen, wo mehr rausgehen aber nicht büschelweise sondern eher wie Fellwechsel. Bei mir siehts aber auch schnell nach viel aus weil sie lang sind. Ich müsste die direkt zählen, um ein reales Bild zu bekommen.
Ich würde an deiner Stelle erstmal an die naheliegendsten Ursachen gehen: Medi? Stress, Hormone. Und Mittelchen ohne Grundlage kritisch betrachten.
Vielen Dank! Da sind einige sehr hilfreiche Tipps dabei.
Nicht nur das.
Bin dank viel Cortison mit Ende 30 in die Wechseljahre gekommen.
Herrlich, Stimmungsschwankungen und Haarausfall etc.
Was meinst du mit “viel Cortison”?
Ich frage deshalb so neugierig, weil ich, was Cortisongaben betrifft, auch nicht gerade zimperlich bin…
Alle 8-12 Wochen neuen Schub auch unter dem vorher gegebenen Cortison. Hat sich von 100 mg kurz nach Diagnose bis zu 2 Gramm über 3,5 Jahre hochgeschraubt. Dann gab es Mitox als Basis Medikament in der Marianne Strauß Klinik.
Ist übrigens über 20 Jahre her.
Ok, das IST viel.
Alles Gute dir!
Danke schön. Mir geht es gut mir meiner MS und habe jetzt gar keine Basistherapie mehr, da ich einen chronisch sekundären Verlauf ohne Schübe habe. Auch ein Vorteil des älter werdens. 
Lass dich bloß nicht Angst und Bange machen. Bisschen weniger Haare, dank Cortison und Mitox, und frühere Wechseljahre ist kein Weltuntergang. Das Leben genießen geht immer noch. 
@Valendra Aber ja… Ich bin im Grunde tiefenentspannt. Du hoffentlich auch 
Auf die Gefahr hin, in ein Fettnäpfchen zu treten: Zum verfrühten Wechsel möchte ich dir ja geradezu gratulieren!
Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mir dieses monatliche Theater auf die Nerven geht: Blutbad - Bauchweh - Brustfrust - Blutbad - Bauchweh - Brustfrust🤬 Eine Frau zu sein, ist einfach eine einzige Zumutung. Imho😇
Ich bin 53 Jahre. Habe gedacht dass ich den Sch… jetzt los bin, aber ist wohl doch noch nicht. Das ist wahnsinnig anstrengend für mich. 1 Woche lang.
Das Ich Mitox bekommen habe, lag an meinem hyperaktiven Immunsystem. Musste halt ausgebremst werden. 
Frau sein war mit normalem Zyklus schon nervig.
Manchmal auch sehr. Habe wg Wechseljahren zusätzlich Hormone genommen und jetzt musste meine rechte Brust abgenommen werden. Medikamente nehmen, die alle Hormone unterdrücken. Wechseljahre die zweite. 
Na sehr super🙄
Mir die Brüste abnehmen zu lassen, habe ich auch schon erwogen (SO schmerzhaft fühlen sich die Dinger bis knapp vor dem Blutbad an; erstaunlich, wie sehr frau sich das widerliche Blutbad herbeiwünschen kann, einfach damit die Titten endlich Frieden geben🙄)
Warum hast du dir nur die rechte Brust abnehmen lassen? Wenn schon, denn schon (auch aus symmetrischen Überlegungen heraus) hätte ich mir sehr wahrscheinlich gleich beide abmontieren lassen…
Habe selber einen großen Knoten in meiner rechten Brust festgestellt. Gleich zum Gyn und dann von ihm gleich ins Klinikum Göttingen, Göttingen ist mein Wohnort, gesandt worden.
Biopsie, Mammografie, CT und Szintigrafie wurden gemacht. Die beiden letzten waren für mich schwieriger als es hier steht. Dann Gespräch mit Chirurgen, da ich einfach nur wollte, dass es weggemacht wird.
Eine Woche später Termin bei Anästhesisten. Anruf und bitte seien sie in 30 Minuten da. Den konnte ich nicht einhalten, da kein Transport so schnell besorgt werden konnte.
Hat gegen Ende doch alles geklappt mit dem Anästhesisten und der OP.
Jetzt warte ich auf das Tumorgespräch wg der weiteren Vorgehensweise und ertrage meine zweiten Wechseljahre. Hab ich ja schon Übung drin. 
Mammographie ist eine Untersuchung, vor der mir mittlerweile mehr graust als vor dem Besuch beim Zahnarzt. Diese Titten-Mangel ist brutal schmerzhaft! Insofern kann ich mir dein Unwohlsein bei der vergangenen Prozedur zumindest ein bisschen vorstellen.
Bei dem Tumorgespräch wünsche ich dir jedenfalls alles erdenklich Gute!