Gestern Abend besuchten wir ein griechisches Lokal. Ich dachte mir, zu dem reichhaltigen Essen passt etwas Wein sehr gut. Leider kann man dort kein Achtel bestellen (das machen sie aus irgendwelchen Gründen nicht). Da der Rotwein dort zum Essen sehr gut schmeckt, bestellte ich mir dann eben ein ganzes Glas (ein Viertel) und habe das auch bis zum Ende genossen. Danach wurde als Gruß des Hauses noch ein Ouzo angeboten, dem ich ebenfalls nicht widerstehen konnte.
Und die Wirkung? Bezüglich der Wirkung habe ich an das oben zitierte Posting gedacht. Dasselbe bei mir: Mein Laufen danach am gestrigen Abend war ziemlich bescheiden. Und auch heute morgen habe ich nicht die gewohnte Energie. Der fehlende Energieschwung könnte zwar auch Zufall sein, an Zufall glaube ich aber eher nicht.
Mein Fazit zur Trinkmenge: Ich muss wirklich meine Grenzen beachten. Ein Achtel ist für mich okay. Das vertrage ich gut, tut mir gut und hilft bei der Verdauung. Bei einem Achtel geht zur Not auch noch ein Ouzo
Bei diesem Achtel muss es aber bleiben. Bei größeren Mengen spüre ich (leider) immer wieder, daß sie für mich nicht förderlich sind.
Das schmeckt mir und ich empfinde es als wohltuend. Nur größere Mengen spüre ich mittlerweile leider negativ.
…und fast 1 Flasche Wein,
bei mir verstärken sich schon nach einem "Achtele’ die Gleichgewichtsstörungen…
Wenn ich nicht so gestresst bin, bin ich ganz gut beieinander.