damncrazydude Die Lebenserwartung in Frankreich beträgt 83 Jahre, einer der höchsten Werte in Europa. Damals wurde noch Wein in der Schulkanine ausgeschenkt (erst 1981 verboten). Wenn Alkohol/Wein wirklich so schädlich wäre, würde man die Folgen nun anhand der Sterbestatisiken sehen. Das ist aber nicht der Fall. 1975 trank der durchschnittliche Franzose 100 Liter Wein pro Jahr, heutzutage deutlich weniger.

Da du AI so gerne magst, hier die Hauptverursacher für Krebserkrankungen. Die eine Ursache gibt es nicht, dazu ist Krebs viel zu komplex:

  • Tabakkonsum – einer der mit Abstand wichtigsten vermeidbaren Krebsrisikofaktoren.
  • Übergewicht/Adipositas und Bewegungsmangel – insbesondere für verschiedene hormon- und stoffwechselabhängige Krebsarten.
  • Infektionen – z. B. HPV oder Hepatitis B/C; je nach Krebsart sehr relevant.
  • Alkohol – erhöht das Risiko für mehrere Krebsarten; auch geringe Mengen sind nicht völlig risikofrei.
  • UV-Strahlung – besonders wichtig für Hautkrebs.
  • Alter und genetische Faktoren

“Karzinom-Risiko No.1” ist Alkohol nicht, es kann aber mitreinspielen.

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Ok das war vielleicht leicht missverständlich… sicherlich ist Tabak Krebserregender, ich bin nur davon ausgegangen, dass mehr Leute Alkohol Trinken, als es Raucher gibt.

Hab ich nicht drauf geachtet - Sorry

Zu der Lebenserwartung, ich hab nicht behauptet das moderater Alkoholkonsum tötet, sollte nicht so klingen als wenn Alkohol der ultimativ todbringende Stoff wäre :wink:

Der Mechanismus “Alkohol → Acetaldehyd → DNA-Schaden” ist aber real und gut dokumentiert, keine Erfindung der WHO. Was offen bleibt, ist nicht ob es diesen Pfad gibt, sondern wie groß der resultierende Effekt bei sehr niedrigen, gelegentlichen Dosen tatsächlich ist – und ob er durch körpereigene Reparatur vollständig kompensiert wird oder nicht.

Genau da beginnt die eigentliche wissenschaftliche Debatte denke ich, nicht bei der Existenz des Mechanismus selbst.

Ich bin halt nur gegen Verharmlosung.

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Da muss ich dich berichtigen: Rauchen ist gesundheitsschädlich aber nicht das Nikotin z.B. in Form eines Nikotinpflasters. Zitat meines Pneumologen: niedrigdosiertes Nikotin in Form eines Pflasters ist vom gesundheitllichen Aspekt vergleichbar wie das Koffein im Kaffee.

Wenn man nikotinfreien Tabak raucht (ja das gibt es, wenn man z.B. eine Tabakpflanze auf eine Tomatenwurzel aufpfropft) sind die gesundheitlichen Folgen gleich schlimm wie beim Rauchen von normalem Tabak.

Es ist die Verbrennung, welche die krebserregende Wirkung entfaltet, Nikotin ist nicht krebserregend, es macht bloss stark süchtig.

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Ich kenne es auch so, dass es keine Menge an Alkohol gibt, die gesund oder förderlich ist für die Gesundheit ist. Für mich gibt’s daran auch nichts schön zu reden. Und ja ich trinke Alkohol.
Aber ich weiß das keiner zu trinken gesünder wäre. Es ist wirklich wie mit dem Rauchen denke ich ( bin Nichtraucher). Man weiß, es ist nicht gut macht es aber trotzdem. Beides wird oft ja mit dem Genuss begründet. Ja ich finde einen tollen Rotwein und ein kühles Bier und einen erfrischenden Aperol super lecker und genieße es. Und besauf mich nicht daran. Bleibt für mich persönlichen trotzdem eine ungesunde Angewohnheit, und egal wie ich es drehe und wende in meinem Kopf, faktisch gesehen macht es keinen Sinn Alkohol zu trinken und es gibt auch real gesehen kein Argument, dass das befürwortet oder es als was Gutes einordnet. So gesehen ist auch das Genusstrinken eine schlechte Angewohnheit.
Seit der Diagnose trinke ich weniger aber bin trotzdem weit weg von Nichts trinken. Für mich “gehört” zu manchem guten Essen ein alkoholisches Getränk weil es zusammen einfach für mich persönlich noch mehr Genuss ist, aber es bleibt ungesund und jedes Glas das man weglässt ist faktisch gesehen besser.
Gäbe es Bier und Wein das ohne Alkohol genauso gut schmeckt für mich, wie die Getränke mit Alkohl, ich würde definitiv gar keinen Alkohol trinken. Ich genieße diese Getränke nur wegen des Geschmacks. Und mit dem Wissen das es nicht förderlich ist für meine Gesundheit. Ich wiege es auch nicht auf mit anderen Dinge die ich für meine Gesundheit tue… weil das ist für mich ein sich selbst bescheißen und schön reden. Natürlich gibt es immer Sachen die noch schlechter sind. Aber das macht die eigentliche Sache trotzdem nicht besser.
Dieses Laster mit Genuss und versuchen maßvoll zu sein auf der einen Seite und den Risiken auf der anderen Seite bleibt für mich selbst eine Abwägungssache, aber bewusst bin ich mir dessen durchaus, dass man den Körper mit Alkohol belastet statt ihm was Gutes tut.

Hab ich trotzdem gestern abend einen Rotwein in der lauen Abendnacht genossen? Ja. War es lecker? Oh ja. Aber es war nicht gesund. Aber natürlich mach ich mich damit nicht fertig. Sonst hätte ich natürlich keinen Trinken dürfen. Ich bin mir nur dessen für mich selbst bewusst, dass es nicht gesund ist. Wie stark sich das nun auf mich auswirkt über die Jahre kann natürlich wie immer keiner sagen. Das ist die Entscheidung jedes einzelnen und keinen Alkohol zu trinken ist definitiv eine konsequente Entscheidung für die Gesundheit in meinem Augen. Ich und meine Disziplin und der Hang zum Genuss sind da noch nicht so weit …gleiches gilt bei mir für Zucker, Kuchen…die Liste ist lang :sweat_smile:

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Wäre es denn gesund, sich jeden Genuss zu verbieten oder dabei ein permanent schlechtes Gewissen zu haben, weil man ‘gesündigt’ hat?

Gläubige Moslems müssten eigentlich gesünder sein als andere. Es ist nicht nur ein einzelner Faktor, der einen gesünder oder kränker macht, solange man ihn nicht übertreibt.

Hier habe ich noch ein FAQ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung von 2025 gefunden, die 2024 ihre Empfehlung in Null Alkohol geändert hat. Da wird das etwas relativiert.
Für Erwachsene ohne besondere Risikofaktoren sei moderater Alkoholkonsum risikoarm und er könne günstige Auswirkungen auf einige chronische Erkrankungen haben, werde aber wegen anderer negativer Auswirkungen nicht empfohlen.

FAQ Alkohol | DGE FAQ Alkohol | DGE

Ich habe selbst ca. 30 Jahre Alkohl getrunken… in der Jugend auch viel zu viel 2-3 Jahre lang.

Ich denke warum viele gern Alkohol trinken (nicht im Übermaß) und daran kein Problem sehen, ist die beruhigende Wirkung, das Entspannen, das Runterkommen. Ich hab das auch mal als Genuss empfunden, weil es mir ein schönes Gefühl gegeben hat.

Alkohol hat ja auch nachgewiesenermaßen eine nicht geringe Antidepressive Wirkung, deshalb denke ich, dass gerade chronisch Kranke, die schon allein wegen ihrer oftmals eingeschrenkten Lebensqualität, depressive Phasen damit gar nicht erst aufkommen lassen, oder im Keim zu ersticken versuchen.

Funktioniert - hab ich wahrscheinlich auch eine lange Zeit unterbewusst so gemacht. Ich glaube Vielen ist nicht bewusst, dass Sie Suchtstoffe benutzen um sich psychisch wohl zu fühlen, dann aber die körperlichen Folgen ignorieren (Beispiel: Diabetes durch Konsum von ständig Kalorienreicher und Überzuckerter Nahrung).

Ich möchte also gar nicht mit dem Finger auf jemanden Zeigen, dann müsste ich auch auf mich Zeigen… Ich bin aber der Meinung das Selbstreflektion, Aufarbeiten alter psychischer Verletzungen etc. dazu führen kann, keine Stimulanzien mehr zu benötigen und auch “ohne” selbstbewusst, zufrieden und glücklich sein zu können.

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Mit deiner Geschichte verstehe ich deine Einstellung zu Alkohol.

Bei mir ist es ähnlich mit Schokolade, die ich deshalb meide.
Man sollte aber nicht unbedingt von sich auf andere schließen, dass schon geringe Mengen Alkohol oder Zucker für jeden Gift sind.

Mit Alkohol hatte ich noch nie Probleme, obwohl ich aus einer Weingegend komme und als Jugendliche von meinen Eltern dazu animiert wurde, Wein zu trinken. Vielleicht gerade deshalb.
Wenn ich gelegentlich (wenig) Alkohol trinke, ist das für mich kein Stimulantium, sondern ich trinke ihn, weil es eben gerade passt, wie ich sonst auch ein Stück Kuchen esse, von dem ich weiß, dass das auch nicht unbedingt gesund ist.

Bei anderen mag das anders sein und sie täten gut daran, ihren Alkoholkonsum zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten. So muss halt jeder rausfinden, was für ihn gut ist.

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Ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt: Warum trinkt man das alkoholische Getränk? Wenn dabei eine Motivation ist, den eigenen psychischen Zustand damit verbessern zu wollen, wird es mMn bedenklich. Also wenn man trinkt, um sich zu beruhigen, sich besser zu fühlen, lockerer zu werden und dergleichen. In dem Fall ist mMn schon die Gefahr von Sucht gegeben.

Ich selbst trinke meine kleinen Mengen nicht, um meinen psychischen Zustand zu verbessern. Ich trinke sie tatsächlich, weil ich den Geschmack manchmal mag, weil es der Verdauung hilft (glaube ich) und weil ich glaube, daß die Inhaltsstoffe für mich gesundheitsfördernd sind. Das gilt nur für die kleinen Mengen, die ich trinke, da ist wirklich die Dosis ganz entscheidend. Neulich hatte ich eine Phase von vielen Wochen, in denen ich gar keinen Alkohol getrunken habe, einfach weil ich keine Lust darauf hatte. Daran sehe ich, daß ich von etwas wie Gewöhnung oder gar Sucht weit entfernt bin.

Der Deutsche Brauer-Bund schreibt: (danke für den Link, Tournesol) ich zitiere:

“Das Handwerkliche Bierbrauen gehört zum Immateriellen UNESCO-Kulturerbe. Der Weinbau wie das Brauhandwerk fußen auf uralten Handwerkstechniken, die seit Jahrtausenden von Generation zu Generation weitergegeben wurden, unser Wissen bereichert und unsere Bräuche ebenso wie Städte und Regionen nachhaltig geprägt haben.”

Ich sehe es wie der Deutsche Brauer-Bund: Bierbrauerei und Weinbau sind erhaltenswerte Kulturgüter. Verantwortlicher und maßvoller Genuss sollte nicht verteufelt werden. In vielen europäischen Ländern gehört der (maßvolle) Genuss von Bier und Wein, teils auch Schnaps, zum Alltag, ohne daß es den Menschen messbar schadet.

Zu den gesundheitlichen Auswirkungen alkoholischer Getränke und der Studienlage melde ich mich später noch einmal. Diese sind nämlich nicht so eindeutig, wie es WHO und DGE vorgeben wollen und müssen differenzierter betrachtet werden.

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Moin, ich trinke keinen Alkohol mehr. Habe schon lange vor der Diagnose nicht mehr getrunken.
Früher zu meiner Sturm und Drangzeit gerne und auch mal zuviel :wink:
Jetzt schmeckt es mir einfach nicht mehr und ich gehe auch ohne Alkohol schwankend :laughing:

Meiner Meinung nach ist Alkohol nicht gesund, auch nicht in kleinen Mengen.

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Wieso solltest du etwas trinken, was dir nicht schmeckt?
Ich trinke ja auch keinen grünen Tee, obwohl der gesund sein soll.

Da stellt sich mir die Frage, wie du dich ernährst, wenn du nur gesunde Sachen isst und trinkst.
Pralinen esse ich nicht, weil ich sie für besonders gesund halte.
Im übrigen bestreitet auch die DGE nicht, dass Alkohol einen positiven Effekt in Bezug auf bestimmte chronische Krankheiten haben kann.

Das habe ich nicht gesagt. :wink:
Ich habe vom Alkohol gesprochen. Da hier manche die Meinung vertreten in kleinen Mengen wäre Wein und Bier gut für die Gesundheit.
Der Meinung bin ich nicht. :yum:

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Alkohol aus gesundheitlichen Gründen zu trinken, halte ich in den meisten Fällen für vorgeschoben, aber ganz darauf zu verzichten, nur weil auch kleine Mengen allgemein gesundheitsschädlich seien, für übertrieben.

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Omma hatte immer ihren Klosterfrau Melissengeist parat und ist 96 geworden.

Trotz oder wegen???

#Schlag nach bei Schrödinger

Da bin ich voll bei dir! :hugs:

Genau - und Helmut Schmidt hat bis zum Schluss Kette gequarzt und ist 96 geworden. Also her mit den Kippen….

Man kann Ommas Klosterfrau im Nachtschrank sicherlich nicht mit dem heutigen gesellschaftlichen Alkoholkonsum vergleichen.
Aber auch ich bin der Meinung: alles in Maßen und je nach Verträglichkeit.
Es gibt genügend Leute, die trotz sportlichen Lebens in völliger Askese mit 40 dahin siechen. Verzicht bringt keine Garantie auf ein langes, gesundes Leben. Aber bestimmt manchmal schlechte Laune.
Ich bevorzuge, wie einige hier, den moderaten Mittelweg und behalte Blut- und Gesundheitswerte als Gradmesser im Auge.

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Ich glaube, jeder hat so seine eigene Dopaminquelle. Ich kann zB. Gar nicht nachvollziehen, dass manche nicht aufhoeren koennen Schokolade zu essen. Ich esse nur ab und zu ein Stueck und habe kein Verlangen nach mehr. Andere trinken nur ein Glas Wein und sind bedient. Andere wiederum kaufen zu viel ein.

Bei mir hilft Alkohol bei meinen chronischen Verstopfungen. Kein Witz, wenn ich ein paar Tage nicht mehr auf dem Klo war, trinke ich etwas Alkohol und dann geht es. Klar, ich koennte auch Abfuermittel nehmen, aber da ein Glas Wein wohl ,gesuender".

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Ich melde mich noch einmal zum Thema WHO und DGE. Auf der Seite des Deutschen Brauer-Bundes sind zwölf Publikationen aufgelistet, die sich kritisch mit dem neuen Trend der WHO auseinandersetzen. Beispielhaft nenne ich an dieser Stelle mal drei dieser Publikationen:

1 Eine Gefahr für die Gesundheit?“: Die Pharmazeutische Zeitung ordnet die wissenschaftliche Evidenz zu moderatem Alkoholkonsum ein, betont die Grenzen der aktuellen Studienlage und kommt zu dem Schluss, dass moderater Konsum nicht pauschal mit riskantem Verhalten gleichgesetzt werden sollte.

2 „Ein Viertel Wein am Tag ist besser als gar kein Alkohol“: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung interviewt den Internisten Johannes Scholl, der die Auffassung der WHO und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, dass es keinen risikolosen Alkoholkonsum gebe, scharf kritisiert. www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/zweifel-an-who-alkoholstudie-ist-moderater-weinkonsum-gesund-110502983.html

3 „Alkohol ist nicht nur schlecht“: Die Süddeutsche Zeitung über den Stand der Forschung und positive Effekte bei moderatem Konsum

Es wird auch auf ein Video mit Dr. med.Werner Bartens hingewiesen. Das habe ich mir genauer angesehen. In dem Video setzt sich Dr. Bartens kritisch mit der WHO-Position und der zugrundeliegenden Studie aus dem Jahr 2018 auseinander, die im Lancet veröffentlicht wurde. Er weist auf wesentliche Schwächen in der Studie hin, die das Gesamtergebnis der Studie angreifbar machen. Im nächsten Schritt beschreibt er einige neuere, spätere Studien (aus den Jahren 2022, 2024 und 2025), die positive Effekte eines moderaten Alkoholkonsums auf Herz-Kreislauf-Sterblichkeit, Blutgerinnung und Gesamtsterblichkeit zeigen.

Eine dieser Studien zeigt gleichzeitig ein erhöhtes Risiko für Krebs bei Alkoholkonsum. Nach einer sinnvollen Bereinigung der Daten, die Bartens erläutert, sinkt aber das Risiko, bei moderatem Konsum einen Krebstod zu erleiden, auf 0,5 bis 0,6 Prozent, was nach Bartens ein sehr geringes Risiko ist und sich nahe am nicht nachweisbaren Zufallsbereich bewegt.

Das Fazit von Dr. Werner Bartens: Panikmache bei moderatem Alkoholkonsum ist genauso falsch wie Verharmlosung von regelmäßigem starken Konsum.

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