Bis dahin habe ich es ja auch genau so verstanden.
Nur den Zusammenhang
kann mir bis heute keiner erklären, warum das so sein sollte (habe ich auch schon die Hausärtin gefragt, aber die konnte auch nur mit “Ist halt so” antworten).
Eine Impfung, welche auch immer, ist doch im Prinzip nichts anderes als den Erreger in minimalster Dosis (Lebendimpftsoff) , oder dessen Teile (Totimpfstoff), oder dessen Bauanleitung (mRNA-Impfung )in den Körper einzubringen, um eine schützende Immunantwort auszulösen.
Aber bei Gürtelrose/Windpocken hat man ihn doch sowieso schon drin, er bleibt da auch lebenslang und wird, wie schon richtig von dir bemerkt, in Phasen des geschwächten Immunsystems, eventuell aktiv. Aber warum sollte eine akute Impfung da etwas am Status Quo ändern? Wenn überhaupt, packt man zu der schlafenden Menge an Viren noch eine weitere drauf oder regt diese an, auszubrechen.
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht wirklich.
Alles andere inpft man doch auch nur einmalig, soweit der Erreger lebenslang unverändert bleibt, bzw. wiederholt nur, wenn der Schutz verloren gegangen ist oder sich die Erreger zu neuen Varianten mutiert haben könnten.
Mein Bauchgefühl sagt mir jedenfalls: Corona auf keinen Fall, ist mir nach wie vor zu experimentell, Gürtelrose brauche ich auch nicht, wenn ich den Virus sowieso schon habe, Grippe kann man auch weg lassen, würde ich mich aber eventuell noch einmalig drauf einlassen, wirdja jetzt wohl auch nich Schaden, FSME erstmal versuchen das veträglichere Produkt zu bekommen, man muss ja schließlich nichts unnötig riskieren, sollte es das nicht mehr geben dann halt das Schlechtere und Tetanus auf alle Fälle auffrischen, sollte das nötig sein.
Gibt es eigentlich auch Empfehlungen, in welchen Abständen man das vorher alles verabreichen sollte, oder ist es unbedenklich, wenn man den ganzen Cocktail in kurzer Zeit hintereinander spritzt?
Und wie viel Zeit solte zwischen der letzen Impfung und der ersten Kesimptra-Gabe mindestens liegen?