Nur, dass dir die Erfahrungen anderer nicht viel nützen, da bei dir alles ganz anders sein kann.

Dein Bekannter hatte nach einer Impfung (Auslöser oder zufälliges Zusammentreffen?) einen schweren Schub. Ich hatte nach Impfungen noch nie spürbare Impfreaktionen, aber trotzdem nach der C Impfung, wo ich ihn habe bestimmen lassen, einen hohen Antikörper Wert, Sarahs Mutter nicht.
Ich bin seit ich eine medikamentöse MS Therapie mache, nur selten erkältet, andere schreiben hier, sie seien andauernd krank.
Was willst daraus für dich schließen?

Du musst zusammen mit deinen Ärzten schauen, was für dich in deiner Situation passen könnte und dich dann entscheiden.

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Hatte in den letzten zwei Jahren seit meiner B-Zell-Depletion auch nicht außergewöhnlich viele oder schwere Infekte. Zwei, um genau zu sein. War jeweils nicht schlimm. Eines war Corona, das war geradezu ein Lappalie, wie bereits beim ersten Mal (hatte bisher 2x Corona, 1x vor, 1x während meiner Therapie).

Hatte einfach gesagt und angekreuzt, sämtliche von der Stiko empfohlenen Impfungen zu haben. So einfach ist das, Thema erledigt. :wink: Man muss im Leben auch mal mogeln, um weiterzukommen.

Nur bei Corona hatte ich im Gespräch explizit erwähnt, diese mRNA-Schnellschüsse nicht zu haben und “nur über meine Leiche” durchzuführen. Wörtlich so gesagt. :laughing: Der Chefarzt kuckte kurz und hatte es dann aber ohne Murren akzeptiert. :sweat_smile:

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Kesimpta drosselt mein Immunsystem, Impfungen triggern es. Ist halt ein Unterschied, gerade bei MS. Ich hab Vertrauen in die sinnvollen Impfungen aus meiner Kindheit inkl. den Tetanus-Spritzen von damals. Um die bin ich wirklich froh, das war schon richtig, dass meine Eltern das damals haben machen lassen.

Einen der Nachweise habe ich oben verlinkt. Einfach den Fachartikel aus der PZ von 2020 lesen. Google findet dann noch weitere Artikel, auch noch aktuellere aus 2025 mit weiteren Studien.

Bei Masern, Mumps, Röteln, Pocken, Tollwut und anderen Impfungen kommt auch niemand auf die Idee zu boostern, weil der Impfschutz ein Leben lang anhält. Für Tetanus ist das nun auch bestätigt, daher ist das Boostern unnötig. Das hat die Langzeiterfahrung ergeben. Dass man alle 10 Jahre boostern müsse, war lediglich eine Annahme, die sich aber nicht bestätigt hat. Bei RKI und Stiko offenbar noch nicht angekommen oder sie wollen nicht. Welche Lobbyisten bei unseren Gesundheitsbehörden alle ihre Finger im Spiel haben, will ich gar nicht wissen…

Selbst die WHO rät seit 2017 davon ab, Tetanus aufzufrischen, da unnötig. Gerade denen kann man aber ja nun wirklich nicht vorwerfen, bei Impfempfehlungen zimperlich zu sein.

Wer lieber immer nach den Empfehlungen von RKI oder Stiko geht, kann sich selbstverständlich weiter alle 10 Jahre Tetanus-Boostern lassen, wenn er sich damit besser fühlt. Ich gehe aber grundsätzlich nur nach aktuellen, wissenschaftlichen Erkenntnissen, nicht nach Stiko, RKI, PEI (für mich seit Corona alle nicht mehr vertrauenswürdig) oder irgendwelchen Leitlinien, die grundsätzlich aktuellen Erkenntnissen hinterherhinken. Sonst machte ich auch nicht seit Anfang 2024 die fortschrittliche, hochwirksame Immuntherapie, die ich eben mache, denn die Leitlinie sieht in meinem Fall nach wie vor nur schwach wirksame, dafür weniger verträgliche Basismedikation vor, im Gegensatz zum aktuellen Stand der Forschung.

Bin kein Impfgegner, aber impfkritisch, wo es angebracht ist. M. E. wird heute zu viel geimpft mit zunehmend fragwürdigen Impfungen, von denen immer mehr auf den Markt kommen. Geht offenbar immer öfter nur noch um’s Geldverdienen für die Pharma, weniger um die Gesundheit der Menschen. Außerdem möchte ich mein mit MS eh bereits aus dem Tritt geratenenes Immunsystem nicht unnötig über Gebühr reizen. Zu viel Impfen kann auch negative Auswirkungen auf das Immunsystem haben. Leider wird dazu nur sehr wenig geforscht. Impfkritik ist allgemein verpönt, was es der Pharma einfach macht, immer neue und immer fragwürdigere Impfungen auf den Markt zu werfen. Siehe auch in den USA, wo 1-jährige Säuglinge heute schon ein Dutzend Impfungen intus haben, obwohl so früh das Immunsystem noch überhaupt nicht voll entwickelt ist. Das wünscht sich die Pharma auch für die EU. Lobbyisten arbeiten jeden Tag daran, dass das bei uns auch noch so kommt…

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Bis ca. 2020 gab es keine Impfempfehlungen zur Antikörpertherapie…
Wenn ich an der LMU in München eine AK-Therapie wünsche, geht das nur noch mit den 5 Impfungen(Stand 2025). Rechts der Isar(Stand 2023) wäre es Ohne möglich. Soviel dazu.
Ich persönlich hab diesbezüglich schon lang das Vertrauen verloren.

Gehören da die nicht langzeiterforschten mRNA-Injektionen gegen Corona dazu?

Also Therapieverweigerung bei einer schweren, unheilbaren Krankheit, wenn man bestimmte Pharmaprodukte nicht in seinen Körper gespritzt bekommen möchte.

Schlimm, sind aber alles erst die Anfänge. Irgendwann wird man ohne elektronischen Impfpass mit regelmäßig nachgewiesenen Impfungen, deren Anzahl von Politik und Gesundheitsbehörden stetig erhöht werden wird, keine Reisefreiheit mehr haben. Angeblich wird an solchen Systemen bereits mit Hochdruck gearbeitet.

Ja, 3 x Covid, Gürtelrose und Pneumokokken.

Das weiß ich schon ganz lang.
Ist gerade Thema in der Schweiz.

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Das ist mir bewusst und da gebe ich dir recht. Dadurch dass ich gerade eben aber erst von dieser Diagnose gehört habe und heute ein andere Bauchgefühl haben kann als morgen interessiere ich mich einfach für die Erfahrungen.

Ich möchte mich ja nicht beeinflussen lassen, ich will nur einfach Geschichten hören um meinen Weg finden zu können. Egal in welche Richtung das geht. Kann ja durchaus sein dass ich sage ich bekomm ein gutes Gefühl weil so viele keine Reaktionen. Oder eben in die andere Richtung. Das wird sich zeigen. Und ich bin für jeden absolut dankbar der seine Geschichte mit mir teilt :pray:t4:

Hi,

ich hatte bei Impfungen von der MS her immer wenig Probleme.

In Gegensatz zu den Infektionen, da hatte ich nach einer Grippe einen sehr schweren Schub, ebenso nach anderen Infektionen.

Und eine Gürtelrose hatte ich nach 7 Wochen Gilenya… und die merke ich auch nach 15 Jahren noch.

Keiner kann sagen, wie es einem halt ergeht, sondern man muss selbst die Erfahrung machen.

Grüße
LucyS

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Brave new world! Willkommen in der Zukunft, wo ihre Bürgerrechte an Impfzertifikate für Produkte zukunftsweisender Biotechnologie-Unternehmen gebunden sind. :pensive:

Die Schweiz stimmte ja auch für die e-ID. Ich war ehrlich gesagt fassungslos. Bin es immer noch. Die Schweizer waren für mich eigentlich immer Vorbild in Sachen Demokratie, Bürger- und Freiheitsrechte.

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Ich bin nun fast mit allen Impfungen durch (fehlt nur noch die 2.te Gürtelrose-Impfung), da ich von Tecfidera (da brauchte ich damals vor dem Start keine speziellen Impfungen) auf Zeposia wechsel, da werden sämtliche Impfungen empfohlen.
Ich habe bisher alle bestens vertragen :woman_shrugging:

Muss jede/r selbst entscheiden, ob man sich impfen lassen möchte.
Aber ich bin damit fein und hab ein gutes Gefühl vor dem Wechsel meine Impfungen bekommen zu haben :+1:

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Läßt sich nicht mehr ändern. Noch geht´s uns gut damit. Ich könnte über Umwege eine Therapie machen und so viel mehr.
Immer gut aufgeklärt zu sein, ist wichtig. Zumindest für mich. Meine Arbeit bis 2024 in der Pflege hat mir dabei viel geholfen.
Trotzdem Leben und Genießen.

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Vor allem im Frauenwahlrecht waren sie federführend :crazy_face::crazy_face:

Hey, ich bin auch Mitte 20 und habe so ungefähr jede Impfung bekommen und ist alles gut verlaufen. Wurde dieses Jahr auch von der Grippe verschont. Tatsächlich wurde ich 2 Jahre vor meiner Diagnose ( es wird aber vermutet dass die Ms da schon Bestand) sogar noch mit Lebenimpfstoff geimpft, was ich heute natürlich nicht mehr machen würde.
Ich kann nur empfehlen, genug Abstand zwischen den Impfungen zu lassen. Mein Hausarzt hat mich teilweise mit dreifach pro Termin geimpft, damit ich schnellstmöglich mit der Therapier beginnen kann und das habe ich allgemein schon sehr gemerkt.

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Ach Cosmo, du kannst nicht behaupten hier nur evidenzbasiert zu argumentieren, aber am laufenden Band völlig vage Andeutungen raushauen. Als stünde irgendein Impfzwang kurz bevor; als wäre inzwischen ja “herausgekommen = ganz sicher” wie furchtbar schädlich mRNA-Impfungen wären etc etc. (jaja, Reizthema für dich).

Siehe auch in den USA, wo 1-jährige Säuglinge heute schon ein Dutzend Impfungen intus haben, obwohl so früh das Immunsystem noch überhaupt nicht voll entwickelt ist.

Dass das Immunsystem gegen manche Krankheiten noch nciht ausreichend entwickelt ist, ist ja gerade ein Grund zum Impfen. Das zu kritisieren hat null Evidenz, sondern es ist ein reines “Das kllingt nicht gut” - Gefühl von dir, was auch in der “Impfgegner-Bubble” sehr gern genommen wird. Es zielt halt sehr effektiv darauf ab, dass Eltern ihre Kinder vor Gefahren schützen wollen. Und dann reicht auch irgendeine vage, unbelegte Behauptung manchmal.

Nachdem du für deine MS-Therapie sehr evidenzbasiert recherchiert hast, müsstest du doch wissen dass es null Beweiskraft hat, wenn du sagst “Ich hatte zwei schwere Schnittverletzungen und kein Tetanus”. Bei Tetanus steckte noch am meisten Evidenz hinter: Ja, es hält wohl deutlich länger als 10 Jahre, vielleicht lebenslang. Ob das nur bei der großen Mehrheit oder allen so ist, ist noch nciht so ganz sicher. Und die STIKO ist grundsätzlich langsam. Deine “Beweisführung” Weil Masern, Röteln, Mumpf-Impfungen lebenslang schützen muss man auch Tetanus nicht auffrischen ist natürlich Quatsch. Krankheiten und zugehörige Immunreaktionen sind nicht austauschbar.

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Meine Eltern waren mal Impfgegner, bis ich mit knapp 2 Jahren Keuchhusten bekam und sie täglich Angst hatten, ich würde es nicht überleben…
Natürlich kann auch alles gut gehen, aber gerade die ersten Impfungen halte ich doch für sehr wichtig

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Wo habe ich jemals “behauptet”, nur evidenzbasiert zu argumentieren? Ist eine Unterstellung deinerseits. :man_shrugging:

“Am laufenden Band vage Andeutungen”? Das ist schon wieder eine Unterstellung. Mir wirklich schleierhaft, wie du zu dieser Aussage kommst…

Die dritte Unterstellung in einem Satz. Strohmanargumentation nennt man so etwas. Wenn man dem Gegenüber Absichten oder Äußerungen unterstellt, die der gar nicht verfolgt bzw. geäußert hat, die man aber viel einfacher argumentativ entkräften kann, als das tatsächlich Geäußerte.

Es geht nicht um “Impfzwang”, sondern um offizielle Impf-Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und entsprechende Impf-Kalender, nach denen die Bevölkerung dann in den Arztpraxen durchgeimpft wird. Auf Empfehlung von CDC (USA) oder RKI/Stiko (Deutschland). Von Zwang war nie die Rede, aber was der Hausarzt und die Gesundheitsbehörden ihren Patienten anraten, machen die Patienten dann i. d. R. auch oder lassen es bei ihren Kindern und Babys machen.

In den USA werden die Leute bis zur Volljährigkeit nach dem offiziellen Impf-Kalender der CDC um ein Vielfaches mehr geimpft als auch nur annähernd irgendwo in Europa. Auch mit Impfungen, deren Sinnhaftigkeit zweifelhaft ist. Die Pharmalobby lässt sich immer neue Impfungen einfallen, die vermeintlich grundsätzlich für jeden sinnvoll sein sollen und arbeitet daran, dass hier in der EU möglichst einmal genauso viel geimpft wird wie in den USA. Weil es ein Milliardengeschäft ist. Darauf habe ich hingewiesen, von einem “kommenden Impfzwang” war nicht die Rede,

Offenbar triggert es dich, wenn jemand kein Fan dieser noch recht unausgereiften mRNA-Schnellschüsse ist. Zu den realen Gefahren bin ich evidenzbasiert informiert, keine Sorge. Dass diese Substanzen beim aktuellen Entwicklungsstand enorme Risiken bergen und im Vergleich zu anderen Impfungen überdurchschnittlich häufig zu schweren Schäden bei Geimpften führen können, brauchen wir hier ja wohl nicht zu diskutieren? Darüber haben nun auch Leitmedien und ÖRR in den letzten Jahren schon mehr als zur Genüge berichtet. Du lebst doch nicht hinter’m Mond?

Du verstehst aber schon, wie Impfungen funktionieren?

Die Kritik an den vielzähligen und (zu) frühen Impfungen in den USA, die übrigens von Medizinern kommt, ist, dass die noch nicht entwickelten Immunsysteme von Säuglingen unter 12 Monaten noch gar nicht in der Lage sind, eine ausreichend stabile Immunantwort auf diese Impfungen zu generieren. Antikörpertests finden praktischerweise gar nicht erst statt. Außerdem wird kritisiert, dass es überhaupt keine Forschung gibt, ob so vielfache und frühe, künstlich herbeigeführte Erregerkontakte auf ein noch in Entwicklung befindliches Immunsystem nicht möglicherweise auch negative (Langzeit)Auswirkungen haben könnte.

Das weiß ich und auch hier: Ich behaupte doch gar nicht, dass das ein Beweis wäre. So etwas nennt man “anekdotische Evidenz”. Muss ich das jedesmal dazuschreiben? Ich denke, die Leser hier sind intelligent genug, das als das zu erkennen, was es ist.

BTW: Es waren nicht nur “Schnittverletzungen”, sondern tiefe, blutige Schürfwunden, wo der schwarze Asphaltstaub und Straßendreck 1 cm unter die Haut gedrückt wurde. Clostridium tetani Bakterien leben vor allem in Erde und Straßenstaub. Da hätte ich schon Tetanus bekommen können. Ungeimpft mit Sicherheit ein Risiko, das ich nicht eingehen wollen würde. Aber ich bin ja geimpft (nur nicht geboostert).

Das mit dem lebenslangen Schutz nach Tetanusimpfung ist kein “vielleicht”, sondern sehr sicher. Eine aktuelle Quelle dafür habe ich oben verlinkt. Lesen lohnt sich.

Anbei ein Video eines niedergelassenen Arztes, der sich zur Thematik der Tetanus-Booster in seinem Praxis-Alltag äußert.

Noch aktuellerer Artikel mit nochmals neueren Daten als der bereits oben verlinkte:

Zitat:
Auch eine Analyse aus 30 Industrienationen bestätigt: Für die Inzidenzen macht es keinen messbaren Unterschied, ob Erwachsene regelmäßig geboostert werden oder nicht.

Und wieder arbeitest du mit Unterstellungen, die überhaupt nicht zutreffen. Was soll das?

Ich habe damit nicht versucht “Beweise” für den lebenslangen Impfschutz der Tetanus-Impfung anzuführen, sondern lediglich Beispiele für andere Impfungen aufgeführt, wo aufgrund lebenslanger Immunisierung ebenfalls niemand nachimpft, weshalb also noch bei Tetanus?

Andere Impfungen sind selbstverständlich kein Beweis, dass die Tetanus-Impfung lebenslang schützt. Diesen Blödsinn habe ich halt aber auch gar nicht behauptet…

Ich halte einen Großteil der Kinderimpfungen, wie wir sie heute in Deutschland haben, für richtig und wichtig. Impfgegner bin ich nicht und war ich nie. Möcht’s nur nochmal erwähnt haben, damit kein falscher Eindruck entsteht. :wink:

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Die dritte Unterstellung in einem Satz. Strohmanargumentation nennt man so etwas.

Komm schon, jetzt stell dich nicht blöd, du kannst durchaus auch besser argumentieren… Da hast du deine ganzen Behauptungen, die du hier ohne jede Quelle raushaust.

Zu viel Impfen kann auch negative Auswirkungen auf das Immunsystem haben.

Geht offenbar immer öfter nur noch um’s Geldverdienen für die Pharma, weniger um die Gesundheit der Menschen.

Viele Ärzte informieren sich nicht und Impfungen sind halt auch eine lukrative Cash Cow…

Welche Lobbyisten bei unseren Gesundheitsbehörden alle ihre Finger im Spiel haben, will ich gar nicht wissen…

Unter: “Alles eine Pharmaverschwörung” gehts auch nie. Als ob man mit Tetanus-Impfungen viel Geld verdient…

Schlimm, sind aber alles erst die Anfänge. Irgendwann wird man ohne elektronischen Impfpass mit regelmäßig nachgewiesenen Impfungen, deren Anzahl von Politik und Gesundheitsbehörden stetig erhöht werden wird, keine Reisefreiheit mehr haben. Angeblich wird an solchen Systemen bereits mit Hochdruck gearbeitet.

Brave new world! Willkommen in der Zukunft, wo ihre Bürgerrechte an Impfzertifikate für Produkte zukunftsweisender Biotechnologie-Unternehmen gebunden sind

Nein, gar keine unbelegten Behauptungen. Solang man “Angeblich” davor schreibt kann man die anderen ruhig davor warnen, dass bald die Reisefreiheit für “Ungeimpfte” entfallen würde. Einreisebeschränkungen mit Nachweispflicht für bestimmte Krannkheiten gibts schon,. Das ist aber nix neues wo jemand im Hinterzimmer verschwörerisch dran arbeiten muss.

Keine Sorge, in den USA ist die Impflobby endlich durch den hochangesehenen Mediziner Robert Kennedy aufgehalten worden!

Offenbar triggert es dich, wenn jemand kein Fan dieser noch recht unausgereiften mRNA-Schnellschüsse ist. Zu den realen Gefahren bin ich evidenzbasiert informiert, keine Sorge. Dass diese Substanzen beim aktuellen Entwicklungsstand enorme Risiken bergen und im Vergleich zu anderen Impfungen überdurchschnittlich häufig zu schweren Schäden bei Geimpften führen können, brauchen wir hier ja wohl nicht zu diskutieren? Darüber haben nun auch Leitmedien und ÖRR in den letzten Jahren schon mehr als zur Genüge berichtet. Du lebst doch nicht hinter’m Mond?

Was mich triggert sind Verschwörungserzählungen. Mir könnte nichts egaler sein, als ob du dich nun impfen lässt. Aber ständig nur Andeutungen rauszuhauen ist halt Quatsch. Werd halt mal konkret und beweis deine ganzen Behauptungen. Bei den Soutube-VIdeos die du dir offenbar ansiehst, ist eher fraglich dass da viel dran ist, aber naja, spiel ich halt mit:

Es gab nen Artikel in dem nun die Ursache für Hirnvenenthrombosen gefunden wurde. Betrifft deine verhasste mRNA aber gar nciht, sondern den Vektorimpfstoff. Myokarditis gabs noch in seltenen Fällen. Wars das oder hasst du noch mehr schwere Schäden die deutlich häufiger als woanders aufreten?

Ehrlich: Das einzige “ernsthafte” - neben Post-Covid (wo aber eben das Long-Covid-Risiko damals um ein Vielfaches höher war) - theoretische Risiko was dann erst später festgestellt wurde ist der IgG4-Anstieg bei den mRNA Impfungen. Bisher aber keine tatsächlich klinische Auswirkung dazu nachgewiesen.

Was du suggerierst (auch wenn du es wieder abstreiten wirst) ist: Inzwischen sei allen klar wie schädlich mRNA-Inpfungen seien, aber aus Profitgründen hätten sich Pharmalobby, Behörden und viele Staaten der Welt verschworen um sie weiterhin zu empfehlen im Bewusstsein den Menschen zu schaden.

Lobbyismus existiert. Skrupellose Unternehmen existieren (nicht nur in der Pharma. Autoindustrie, fossile Industrie, damals die Asbestindustrie, Tabak uvm. kann man alles zu Recht kritisieren. Aber Verschwörungserzählungen sind was anderes und aus denen erwächst wenig außer am Ende wieder Faschismus.

Du verstehst aber schon, wie Impfungen funktionieren?

Ich shcon. Keine Sorge. Aber dann glaub halt, dass das alles bei 1-Jährigen nicht funktionieren kann. Als gäbs dazu keine Beweise…

Außerdem wird kritisiert, dass es überhaupt keine Forschung gibt, ob so vielfache und frühe, künstlich herbeigeführte Erregerkontakte auf ein noch in Entwicklung befindliches Immunsystem nicht möglicherweise auch negative (Langzeit)Auswirkungen haben könnte.

Von der Impfgegner-Bubble wird so einiges kritisiert. Was es selten gibt sind Beweise. Außer gefälschte (Wakefield) oder grob missinterpretierte Studien oft wenig Substanz. Impfungen können also eventuell irgendwelche unbekannten Auswirkungen haben, die man aber nie so wirklich sicher belegen kann. Das kann ich auch von Butter oder Margarine Behaupten.

anekdotische Evidenz

Kann man so nennnen. Hat mit Evidenz aber null zu tun. Ich versteh nicht wie das deine Behauptung man müsse Tetanus nciht auffrischen irgendwie stützen sollte. Dabei gibts hier halt wirklich Studien zu.

Youtube Videos mit Titeln wie “Was verheimlicht das RKI”. “Impf-Skandal” sind sicher total seriös. Nur weil jemand Arzt ist, ist er auch nicht schlauer als alle anderen. Während Covid gab es “Ärzte”, die erzählt haben, es gäbe keine Viren. Auch hier: Bleib doch einfach bei seriösen Quellen. Gerade bei Tetanus kommst du damit doch recht weit.

Die STIKO ist einfach extrem langsam und personell zeimlich schwach ausgestattet. Gibt oft viel einfachere Erklärungen als eine Verschwörung. Ich musste meine Gürtelrose-Impfung selbst zahlen, weil die STIKO 5 Jahre sich nicht überhaupt nciht mit dem Thema beschäftigt hat (personell bedingt). Die Protokolle gibts ja auch auf deren Website.

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Meine letzte Tetanus-Impfung wurde vor 30 Jahren gemacht.

Ich habe nachgelesen und vor zwei Monaten die Titer überprüfen lassen — es besteht ein vollständiger, ausreichender Schutz.

Das lässt sich ganz einfach beim Hausarzt überprüfen.

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Also mal umgekehrt.
Ich wurde jetzt etwas öfter Tetanus geimpft. Ich hab nix gemerkt

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Da mir auch mal wieder Kesimptra nahegelgt wurde: (ich habe das jährliche Kopf-MRT machen lassen und der Arzt dort hat mir gesagt, das eine winizige, neue Läsion dazu gekommen ist, ich das aber bitte nicht überbewerten soll, weil es durchaus sein kann das die schon vorher da war und nur wegen der Auflösung übersehen wurde, aber der Neuro HAT sich natürlich komplett verrückt gemacht und mir gleich einen Bogen für die notwendigen Impfungen mitgegeben, die ja möglichst ganz zeitig erfolgen sollten :roll_eyes:)

Also was ich nichts so ganz verstehe, sind die Impfungen gegen Grippe und Corona (ich will jetzt auch gar nicht das Faß über die Umstriitenheit der letzteren aufmachen):
Diese Impfungen sind doch gegen virale Erkätungskrankheiten, die jedes Jahr wieder mit neuen Mutanten durch’s Land ziehen und daher sowieso jährlich erneuert werden sollten (bis jetzt hatte ich noch keine davon und werde das höchst wahrscheinlich auch, wenn ich mich für Kesimptra entscheiden sollte nicht machen lassen).

Heißt das dann jetzt, die erste Impfung davon soll ich, vorsichtshalber, vor der ersten Kesimptra-Gabe machen, einfach zur Sicherheit, und im nächsten Jahr mache ich es dann aber wärenddessen und das Risiko ist dann plötzlich egal?
Oder geht man davon aus, das sich der Körper dann bereits so weit an K gewöhnt hat, das das Risiko ohnehin nicht mehr so hoch ist?
Oder soll man das später dann lieber gar nicht mehr machen?

Irgendwie kann ich da nicht so recht nachvollziehen, was da jetzt das höhere Risiko hat.

Und bei der Gürtelrose versteh ich eigentlich gar nicht, wieso diese empfohlen wird, wenn man, wie ich, schon Windpocken als kleines Kind und Gürtelrose mit etwa 40 gehabt hat. Damit habe ich das Virus doch schon drinnen und es bleibt sowieso dauerhaft da, was hat man dann davon sich den Errreger nochmal impfen zu lassen? Ist da nicht sogar das Risiko eines erneuten Ausbruchs höher, als wenn man es einfach still schlafen läßt? Das Risiko für Gürtelrose-Ausbrüche steigt doch mit Stress und Schwächung des Körpers, und eine Impfung macht doch beides in klein?

FSME müsste ich sowieso mal wieder auffrischen lassen und wollte das auch schon mal tun. Es ist nun aber so, das ich die erste Spritze von einem Arzt bekommen habe, der inzwischen dicht gemacht hat. Diese habe ich auch gut vertragen. Vier Jahre später war dann die Auffrischung in einer anderen Praxis. Nach dieser habe ich mich für etwa eine halbe Stunde schwindlig gefühlt uns musste mich etwas hinsetzen. Danach war aber alles in Ordnung.
Nun hätte ich,um das Risiko zu minimieren, gerne wieder das alte Präparat, denn wieso sollte ich das unnötige Risko eingehen, etwas zu nehmen, was ich schlechter vertragen habe, wenn es auch etwas gibt, was ich gut vertrage?

Ich habe auch schon mal nachgefragt, ob das geht, aber die haben mir gesagt, das ich das nehmen muss, was gerade da ist und da die Praxis viel mit Pfizer zusammen arbeitet (siehe die ausliegenden Broschüren und was sonst so verschrieben wird) ist das eher unwahrscheinlich.
Sollte man da jetzt weiter suchen bis man einen Arzt findet, der das “gute” Mittel anbietet, oder ist das den Aufwand nicht wert? (Falls es das überhaupt noch gibt).
Finde es ja schon ein wenig komisch, das es der Praxis völlig egal ist, ob der Patient etwas anderes besser vetragen würde, die Lieferverträge sind da anscheinend wichtiger als die Gesundheit.
IM Gegensatz dazu hatte ich mal für mehrere jahre Infusionen gegen eisenmangel bekommen. Die habe ich immer einwandfrei vertargen musste danach aber trotzdem jedes mal eine halbe Stunde in der Praxis rumsitzen, falls sich noch eine Unverträglichkeit einstellen sollte. Da wurde immer ein Riesen Aufstand vernastaltet, bei etwas was ich zig mal genommen und vertargen habe. Nach den Impfungen hat mich keiner zum vorsichtshalber dableiben aufgefordert, obwohl da ja, theoretisch, auch immer etwas passieren könnte. Scheint wohl rein darauf anzukommen,was der Hersteller auf die Packung schreibt, als sich am Bedürfniss des Patienten zu orientieren.

Alles andere habe ich bereits an Impfungen, Tetanus muss ich mal machschauen wann das aufgefrischt werden müsste, aber im Moment will ich sowieso noch kein stärkeres Mittel nehmen, da haben mir die Erfahrungen mit dem “harmlosen” Copaxone zu sehr gereicht. Aber es schadet ja nicht, sich schon mal im Vorfeld zu informieren. :slightly_smiling_face:

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