Klappt bei mir leider nicht.

Stimmt hast Du verschenkt -hab es gerade ausprobiert - ist gratis und die Gratis Testprobe hab ich abgelehnt und loslegen :+1::sweat_smile:Dankeschön :bouquet::four_leaf_clover::bouquet:

Möglicherweise nicht, wenn du alle Cookies ablehnst. Das ist bei vielen Artikeln im Netz so und man muss sich dann entscheiden, was einem wichtiger ist, die grundsätzliche Ablehnung von Cookies (die man hinterher wieder löschen kann) oder den Artikel zu lesen.

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Interessante Theorie. Scheint mir insgesamt vor allem für im Körper von Anfang an genetisch vorgegebene “Muster” zu sprechen.

Die Vorstellung, dass es so etwas wie ein “angelegtes” Soll-Gewicht geben könnte, nimmt mir viel Stress ab.

Vielen Dank für den spannenden Artikel, liebe Tournesol!

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Liebe Nalini, (entschuldige die formelle, forumsuntypische Anrede, aber bei mir setzt die “Antworten”-Funktion häufig aus und dann herrscht wieder große Verwirrung, wem was gilt…)

Auch DAS ist also Intervallfasten? Ich dachte bislang immer, Intervallfasten würde bedeuten, einmal pro Woche oder Monat einen ganzen Tag lang nichts zu essen, um den Körper zu “entschlacken”…

“Fasten am Vormittag” ist mir nur zu gut bekannt! Eine wirklich liebgewonnene Angewohnheit (seit eh und je, wenn ich’s recht bedenke): Ich zusammen mit meinem schwarzen Kaffee (oder auch zwei) und meiner Zeitung. Bis der Magen knurrt.

Irgendwann hab ich mir gedacht: “Da ärgerst du dich darüber, dass du so dünn bist, lässt aber regelmäßig die (angeblich) “wichtigste Mahlzeit” des Tages aus…”

Seit einiger Zeit stopf ich mir also (manchmal noch VOR meinem heißgeliebten Kaffee (der übrigens sättigend wirkt; wusstest du das?)) eine Riesenportion Müsli hinein :roll_eyes:

An meinem Gewicht hat das nichts geändert (was wiederum für die “Setpoint-Theorie” spricht). Und seit ich - dank Tournesols Artikel - annehmen darf, dass sich daran so schnell nichts ändern wird, lass ich das möglicherweise auch wieder. Mit dem albernen Müsli.

Finde ich jedenfalls lustig, dass wir diesen Spleen teilen :wink:

PS: Dass es auch blaade Sklerotiker*innen gibt, habe ich nicht bestritten. Ich kenn halt keine.

In der Tat klingt das entspannend.

Ich frag mich nur, warum bei XXXXXXL-Menschen da dann offensichtlich die Regelung durcheinander kommt. Oder war das von Anfang an falsch programmiert?

Nachtrag: Es sind tatsächlich sechs X in dem Begriff oben. Ich hab das letzthin in einem Kaufhaus gesehn und konnte es fast nicht glauben.

Ich hatte in greatest Times mal 3 X, bin aber mittlerweile wieder bei L angelangt. Bei mir hatte das Bier viel ausgemacht und im Außendienst der Süßkram auf dem Beifahrersitz.

Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, scheint es gewichtsmäßig vor allem eine Absicherung nach unten, nicht aber nach oben zu geben. Streng nach dem Überlebenstrieb versucht der Körper primär, nicht zu verhungern. Soweit die minimalistische Auslegung der These. “Darf’s ein bisserl mehr sein?” Aber sicher! Dazu kommen dann noch andere Faktoren wie ungesunde Lebensmittel u. dgl., die den Weg “nach oben” ebenfalls tendenziell “erleichtern”…

Ok.
Meine Augen blieben beim schnellen überfliegen des Artikels bei der “automatischen Rückkehr” zum Ausgangsgewicht nach Feiertagen/Festen hängen.

PS: Ich hab grad noch Marzipankartoffeln entdeckt …

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Igitt, igitt…

entspann dich,
sind schon fast weg.

Aus den Augen aus dem Sinn :wink:

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Ich muss mich auch bei Äpfeln ganz vorsichtig zum Kerngehäuse vorarbeiten, um nur ja keinen Kern versehentlich zu zermalmen (der nach “igittigitt” Marzipan schmeckt).

Gewichtszunahme: Ein einziger Spießrutenlauf, wennst so heikel bist, wie ich…

Liebe Paricher, ich sehe keinen Grund für eine Entschuldigung. Mir ist nichts negativ aufgefallen.

Intervallfasten ist m.W. ein Oberbegriff für verschiedene Formen von Fasten, bei denen eben in regelmäßigen Intervallen gefastet wird. Das Morgenfasten ist eine Variante.

In der Ayurvedalehre, in der ich viele gute Weisheiten entdecken konnte, gilt die Mittagsmahlzeit als wichtigste Mahlzeit und sollte die Hauptmahlzeit sein. Morgens und abends ist das sogenannte Verdauungsfeuer geringer, deswegen dürfen diese Mahlzeiten kleiner ausfallen. Für mich passt das.

“Hineinstopfen” klingt nicht so gut :wink: Freude am Essen trägt dazu bei, daß es besser “anschlägt”. Imho.

Ich will mir das abgewöhnen. Ein kleines leichtes aber nahrhaftes Frühstück wird mir gut tun. Schon gestern habe ich, angeregt durch diesen Thread, damit angefangen. Bzw. ich habe vorher auch ab und zu gefrühstückt, aber nicht konsequent. Jetzt soll es konsequent und Gewohnheit werden.

Deswegen habe ich geschrieben, daß es viele gibt. Mittlerweile sind mir noch weitere eingefallen. Es sind so viele, daß unsere Theorie mir nicht haltbar erscheint.
:raising_hand_woman:

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Ich esse nur noch, was mir schmeckt. Mein Geschmack hat sich verändert. Fast keine Wurst und kein Fleisch mehr. Mehr Käse. Morgens mache ich mir zwei Brote mit Honig, der von einem Imker im Nachbarort ist. Manchmal auch mit Banane. Wenn ich nicht alles schaffe, esse ich den Rest später. Mit Tee bzw. Kamillentee.

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@cdeckel Ich denke, es ist wichtig, daß das Essen schmeckt. Über Geschmack und Appetit sendet der Körper wichtige Signale. Außerdem wirkt die Psychosomatik auch beim Essen… :spaghetti: :green_salad: :cherries:

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