Argumentation ist nicht deine Stärke. Du bist ein hoffnungsloser Fall.

Wenn du das sagst :wink:

Er hat nur das Ergebnis beurteilt.

Wenn man keine Ahnung hat, vernünftige Prompts zu schreiben, die Antworten nicht mal überprüft oder überarbeitet, kann nur KI Slop rauskommen.

Nett, wie hinterher die Schuld für eigene Unfähigkeit dann wieder auf KI zurück geschoben wird. So baut man sich die nächste persönliche Blase.

In meinen Augen falsche Betonung:
Kesimpta hat DIR nichts gebracht

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Gibt es idR. nur ab GdB 70 und Merkzeichen G.

Wenn 20 Jahre Physiotherapien dich dorthin befördert haben, dann war deine „alternative“ Therapie vergleichsweise nicht sonderlich effektiv.

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Eine Bekannte von mir hat den Schlüssel auch ohne G. GdB weiß ich nicht. Aber über 50. Keine MS. Ich mein den gibt´s früher.

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Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte, ich habe ohne Medikamente lange Jahre ein gutes Leben mit viel Freizeit-Aktivität trotz massiver Einschränkungen während einiger massiver Schübe.

Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass Medikamente einen Effekt zu haben scheinen und somit eine Hilfe sein können, die Krankheit in einigen Fällen einzudämmen.

Mich erinnert das hier immer an verbitterte Grabenkämpfe, dabei würde ich mir nur eine gleichberechtigte Meinung wünschen, egal ob Mit oder Ohne. Mich stört nicht, das Andere glücklich mit ihrer Medikation sind - mich stört das Gefühl, belächelt, und als Außenseiter / Sonderfall dargestellt zu werden, von Menschen, die nicht zuletzt aus der verständlichen Angst heraus, Verschlechterungen in Kauf nehmen zu müssen, meinen Weg nie gegangen sind, und somit auch gar keine Vergleichsmöglichlkeit haben, außer der Beteuerung der Pharma: “Unser Produkt ist besser als nix”.

Man kann doch das Ungleichgewicht nicht abstreiten, dass es sich die wenigsten trauen, trotz Schüben keine Medikation zu beginnen, und dadurch die Gruppe derer, die Medikamente nehmen, extrem viel größer ist.

Das Bedeutet aber gleichzeitig, dass die meisten Patienten bei dem Thema “ohne Medis” gar nicht aus eigener Erfahrung mitreden können, und dann immer auf Pharmastudien verweisen, die zwar nicht direkt “falsch” sind aber zumindest in vielen Fällen etwas geschönt, um die Wirksamkeit besser zu stellen, als sie in der Realität ist.

Um es auf den Punkt zu bringen, ich finde es Schade, dass Erfahrungen von Menschen wie mir, aus der eigenen Angst der Gegenredner hinaus, schlecht geredet und verniedlicht werden, obwohl man nur auf eine Möglichkeit hinweist, mit der man aus eigener Erfahrung trotz schwerer Schübe sehr gut gefahren ist.

Gleichberechtigung und Verständnis für die Andere Seite würde ich mir wünschen, von beiden Seiten!

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Ach Marc,
LESEN und VERSTEHEN

goldrichtig

Nochmal zum mitdenken in einfachen Worten

Ich hatte durch die MS massive Probleme mit der Blase.

Ich bekam den Euroschlüssel.

Das war eine große Erleichterung.

Jetzt sind die Blasenprobleme wieder weg.

Aha. Die berühmten „Selbstheilungseffekte“ des Körpers.

Das hängt aber von deinen persönlichen verbliebenen neuronalen Reserven ab und nicht ob du eine Therapie machst oder nicht. Völlig andere Baustelle in deinem Körper.

Wurde zwar schon mehrfach diskutiert, wird aber von Manchen gerne immer wieder aufgewärmt. „Dauerbrenner“ Thema sozusagen.

Hier ging ja richtig die Post ab seit gestern Abend…

Meine Gedanken zur kritisierten vermeintlichen „zu früh Verschreibung von CD20 - ich denke, das betrifft sowohl Kesimpta als auch Ocrevus, weshalb ich die Gruppe verwende) ist: möglicher Weise machen gute Neurologen die Empfehlung abhängig vom Sitz der Herde.Herde im Universum des Gehirns liegen oft in verhältnismäßig unrelevanten Bereichen. Herde in der HWS haben eine ganz andere Brisanz.

Diesen Aspekt der Lage der Herde würde ich persönlich in eine Entscheidungsfindung immer mit einfließen lassen.

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Das fände ich auch schlau, nach einer Gefährlichkeit der Lage der Entzündungen zu Unterscheiden, ob eine Therapie nötig erscheint. Die meisten Läsionen im Hirn bilden sich zurück und werden zur Not von anderen Nerven übernommen.

Entzündungen in HWS/BWS sind da schon ein anderes Kaliber, da Diese oft schnell verschlechternde körperliche Einschränkungen mit sich bringen, die wesentlich schwerer reversibel sind aus Eigenheilung des Korpers heraus.

Da hab ich keinen Zusammenhang hergestellt.

Ich schrieb zu Fujurs Beitrag dass ich Blasenprobleme hatte.

Ich schrieb dass der Schlüssel mir bei dem Problem geholfen hat.

Ich schrieb dass die Blasenprobleme wieder weg sind.

Der Rest ist Dichtung von dir

Das Problem ist, dass die Meisten von ihrem Weg überzeugt sind, sich von der Gegenseite nicht bzw. falsch gesehen und ungerecht behandelt fühlen.
Mir geht es mit dem, was du in deinem Beitrag schreibst, umgekehrt genauso.

Ich habe Erfahrung, wie es ohne Medikament ist, nur aus der Zeit, als ich vor der Diagnose Symptome hatte, die ich jetzt als MS deuten würde. Ich dachte schon 30 Jahre vorher, dass ich mit Taubheitsgefühlen in den Händen, Blasenproblemen etc. Mal zum Arzt gehen könnte, habe es aber nicht gemacht, weil ich das halt möglichst vermeide, solange nicht eindeutig ist, dass etwas nicht stimmt und weil diese leichten Beschwerden immer wieder von selbst weggegangen sind.

Diese Zeit bereue ich nicht. Ich hätte mich allgemein gesünder verhalten sollen/können.
Ich weiß nicht, ob es mir jetzt anders gehen würde, wenn ich damals zum Arzt gegangen und Medikamente bekommen hätte, wie es neue Foristen mit ähnlichen Symptomen hier oft berichten. Außerdem hätte es diese Medikamente damals nicht gegeben.

Nach dieser Erfahrung meine ich nicht, dass jeder unbedingt mit kleinsten Symptomen gleich mit starken Medikamenten draufhauen muss, sondern dass es auch eine Option ist, erst Mal abzuwarten, wie sich das Ganze entwickelt.

Die Diagnose bekam ich vor 10 Jahren, habe mit einer BT begonnen und nach 5 Jahren eskaliert.
Wenn ich hier schreibe, wie es mir damit geht, beruht das nicht auf Statistiken, sondern auf meinem Erleben.
Diese Erfahrung mit der Wirkung der Medikamente hast du und andere, die sie nicht nehmen, nicht.

Ich bestreite deine Erfahrungen ohne Medikamente nicht, rede sie schlecht oder verniedliche sie, es ist dein Weg. Aber umgekehrt stört es mich, wenn du und andere hier, wenn ich von meinen positiven Erfahrungen mit Medikamenten schreibe, sofort mit Placebo kommen und meine Wahrnehmung bezweifeln.

Auch bei anderen Themen habe ich öfters das Gefühl, dass du dich als Opfer von Andersmeinenden siehst, gegenseitiger Respekt gilt für beide Seiten.

Bei mir haben sich die Läsionen im HWS und BWS zurückgebildet und sind nur noch ganz zarte Schatten

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Ich habe Dir nie Deine subjektive Erfahrung abgesprochen, ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Du den Rückgang Deiner Symptome nicht zwingend mit Medikamenten in Verbindung bringen kannst, da niemals klar sein wird, ob das Medikament oder Dein Körper allein die Arbeit geleistet hat, genausowenig wie ich - es ist schlicht unmöglich so etwas mit 100%iger Sicherheit zu behaupten, was Du aber in den letzten Jahren gern so dargestellt hast. Das war und ist mein einziger Kritikpunkt, dass Du Dich oft gesträubt hast anzuerkennen, dass weder Du noch ich es wissen können und es somit Mutmaßung bleibt.

Dann ist alles Mutmaßung und es braucht niemand mehr über Erfahrungen mit/ohne Medikamente, Sport, Physio, NEMs etc. zu berichten.

Wieso können wir nicht einfach gegenseitig unsere Erfahrungen stehen lassen und nicht als Mutmaßungen abtun?
Ich verallgemeinere meine Erfahrungen nicht, aber für mich sind es keine Mutmaßungen.
Das empfinde ich als respektlos.

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Ich lasse Deine Erfahrung stehen, verwehre mich aber dagegen, dass Du es schon oft als Wahrheit dargestellt hast, anstatt als Meinung. Es ist nur Deine Wahrheit, nicht Allgemeingültig.

Es ist ein klarer Unterschied ob man sagt: “es könnte meiner Meinung nach sein”, oder “es ist so”.

Dein Text oben kam aber komplett anders rüber:

Schlägst hier mehrfach den „Weg“ Physiotherapie wenn jmd. eine Therapieentscheidung vor sich hat.

Wenn es nun darum gehen soll, „wer was wann“ geschrieben haben soll, dann kannst du bitte ohne mich weiterdiskutieren.

Jetzt mal ganz kurz und knapp:

Meine Meinung ist, dass wir zum Glück alle einen Hirnschaden haben. Das darf keine Entschuldigung sein, aber es erklärt vieles in diesem ganzen S… Forum. :rofl:

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Höre bitte Mal mit dieser Haarspalterei auf.
Es ist seltsam, dass nur meine Erfahrungen Mutmaßungen, Meinungen sein sollen. Natürlich sind meine Erfahrungen für mich die Wahrheit und keine Mutmaßung, genau wie deine für dich umgekehrt auch.

Ich habe noch nie behauptet, dass meine Erfahrungen allgemeingültig seien, nur dass es bei mir so ist. Bei anderen kann es ganz anders sein.

Es macht so überhaupt keinen Sinn über irgendetwas zu schreiben.

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