Hallo zusammen, habe am 23.04. die Diagnose bekommen am 4 Geburtstag von meinem Enkel.
Was für ein “Geschenk”…
Willkommen im Team!
Hallo Bici!
Mist. Mehr kann man dazu wohl nicht sagen.
Andererseits: Bei Mama UND Onkel mit MS war’s ein Stück weit erwartbar (meine Mutter hat auch MS).
Warum hat das mit der endgültigen Diagnose dann doch “so lange” gedauert? Es hat ja schon im Okt. '25 so gewirkt, als ob es sich mit der Diagnose nur noch um Tage handeln könnte…
Hallo, das zweite MRT Kopf und verschiedene Untersuchungen gaben die Gewissheit.
Eine Frage wo kann ich mir leicht verständliche Infos holen, welche Seiten haben euch geholfen.
Hallo Bici,
mir wurde auch vor kurzem MS diagnostiziert. Liquor war ebenfalls unauffällig. Im Rückenmark keine Läsionen, dafür aber ca. 20 im Schädel. Keine einzige davon hat beim MRT Kontrastmittel aufgenommen. Symptome habe ich ganz ähnliche, außer Hüfte und Stottern.
Wie geht es Dir mit der Diagnose? Musstest ja jetzt auch Monate auf ein wenig Gewissheit warten. Ich bin 49 Jahre alt und könnte mich nicht daran erinnern jemals einen eindeutigen Schub gehabt zu haben. Alles begann schleichend, nie wieder ganz weg, und mal stärker, mal schwächer.
Ich hole mir gerade eine Zweitmeinung ein. Bevor ich mögliche Immuntherapien starte brauche ich Gewissheit.
Liebe Grüße
Robert
Hallo Robert ja so ähnlich ich kann mich eigentlich auch nicht dran erinnern ob oder was ein Schub war oder ist. Bin eigentlich froh, dass ich jetzt weiß warum manches so ist wie es eben grade ist. Bin gespannt wie es beruflich bei mir weitergeht. Vollzeit arbeiten schaffe ich nicht mehr. 

Leicht verständlich sind eigentlich alle Broschüren. Die bekommst du online über diverse Webseiten.
Es gibt die DMSG, hier bei Amsel gibt es Infos, einige gute YouTube Kanäle.
Ansonsten kann ich da nicht viel dazu sagen, ich hab mir damals die nicht ganz so leicht verständlichen Bücher reingezogen.
Die KK hat bestimmt auch Infos .
Alles wird gut. Anders als geplant, aber gut!
In Pflegeelternforen, wo ich früher viel unterwegs war, gab es zum Leben mit einem FAS Kind eine Geschichte, die auch zum Leben mit MS passen könnte:
Man hat eine Reise nach Italien gebucht, alles geplant und sich darauf gefreut.
Dann merkt man, dass man anstatt in Italien in Holland gelandet ist. Es ist alles ganz anders als erwartet und man ist enttäuscht bis man mit der Zeit merkt, dass auch Holland schöne Seiten hat, zwar nicht so bunt und warm wie Italien, aber auf ihre Art auch schön.