Guten Morgen
Die x-te Frage zu einem alten Thema. 
Da ich leider im Augenblick nichts weiter zu tun habe als krank zu sein verläuft mein Tag recht unstrukturiert.
Spät aufstehen, spät schlafen gehen, sinnfrei Zeit verbringen.
Mein Schlafbedürfnis hat sich mit Erkennen der Krankheit um ca. 25% erhöht. Waren es früher ca. 6 Stunden sind es heute 8.
Ich schlafe wenn ich das Bedürfnis habe.
Trotzdem schlafe ich abends schlecht ein.
Vor 02 bis 04 wird das nix.
Dank der Blase werde ich öfters wach und habe massive Probleme wieder ein- bzw. weiter zu schlafen. So dann also über den Tag verteilt.
Wie ist das bei euch und wie machen das die Berufstätigen?
Pendelt sich der Schlaf bei einem regelmäßigen Lebensstil wieder ein?
Happy Nikolaus 











