Ich lese mir das hier nicht alles durch. KI kann hilfreich sein, wenn man wirklich gar keine Ahnung von Ernährung und Kochen hat. Allerdings würde ich mich hier lieber auf gute, alte Kochbücher verlassen. Das Problem ist dich, das die meisten gar nicht mehr kochen können. Kochen ist ein Skill, daher empfehle ich das Kochen Step by Step zu erlernen.

Wer kochen kann, wird sich so oder so gut ernähren. Dabei ist es völlig unerheblich ob ich heute 2 Eier mit Pilzen in die Pfanne haue oder morgen einen Salat mit Hühnchen esse. Am Ende läuft alles auf Proteine + Mineralstoffe + Vitamine + Ballaststoffe hinaus.

Man muss die Dinge nicht komplizierter machen als sie sind. Unsere Eltern und Grosseltern haben schon alles richtig gemacht.

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Ich denke, KI ist hilfreich bei speziellen Ernährungsproblemen. Da ich die nicht habe, brauche ich keine KI für meine Ernährung.

Kochen muss man nicht lernen, sondern einfach machen, indem man sich zunächst an einfache Rezepte hält.
Meine erwachsenen Kinder kochen alle 3. Entweder habe ich so schlecht gekocht, dass sie es besser machen wollten oder ich war ein gutes Vorbild.

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Schwieriger wird es wenn man gewisse Lebensmittel nicht essen kann/darf oder mag.

Wäre ich ein Vegetarier oder Veganer müsste ich mir erstmal alles aufschreiben welche Lebensmittel wegfallen und welche ich einkaufen darf. Entsprechend dessen könnte ich dann einige Rezepte oder Ideen kreieren was auf den Teller darf.
Das ist schon aufwendig, aber es geht.

Ich musste das lernen. Bestimme Basics wie man zB. eine Béchamel Sauce sollte man können. Das ist vielen nicht bewusst. Ich sehe das Kochen immer von der professionellen Seite. Lerne die Basics - dann kannst du kochen. Die Basics sind ja immer gleich. Und wenn man die Basics beherrscht kann man loslegen.

Ah, das gibt es ausreichend Alternativen. Zum Beispiel die indische Küche, die kommt oft ohne Fleisch aus. Wenn wir bei der deutschen Küche bleiben, wird es ein wenig schwierig aber nicht unmöglich. Die vegane Küche ist wunderbar und sehr einfach gehalten, ich mag das sehr. Auch wenn ich keine Veganerin bin.

Na dann bitte her mit dem Rezept :wink:

von ki mal schmell gesucht…
Frühstück

1. Veganes Bananen-Hafer-Porridge
Zutaten:

  • 80 g Haferflocken
  • 300 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 1 reife Banane
  • 1 TL Zimt
  • Toppings: Nüsse, Beeren, Ahornsirup

Zubereitung:

  1. Haferflocken und Milch in einem Topf erhitzen.
  2. Banane zerdrücken und mit Zimt dazugeben.
  3. 5 Minuten köcheln lassen, bis es cremig ist.
  4. Mit Toppings servieren.

das esse ich oft Morgens, die Hafermilch ist aber meines Geschmackes wirklich wie Wasser. :joy:

Kommt dem recht nahe was ich jeden Morgen esse. Ich mache aber overnight oats, ich mische alles am Abend zusammen. Ich bin morgens zu platt um mir etwas zusammen zu kochen. Hafermlich - beste im Kaffee. Aber nur die Vollversion von Oatly.

Und wozu brauchst du dazu eine KI und nimmst Hafermilch, die dir nicht schmeckt?

Am frühen (oder späteren) Morgen koche ich nichts außer Kaffee.

Ich frühstücke meistens Fertigmüsli mit Kuhmilch, Sonntags öfter Croissant und Milchkaffee.

Wenn ich es gesünder haben will:
1 Apfel (grob) reiben, mit 2 EL Haferkleie, 200 g Joghurt und Zimt mischen.
Ich habe auch schon, ganz ohne KI, die vegane Variante mit Sojajoghurt gegessen, mag ich aber nicht so.

Wenn ich ein Rezept für etwas bestimmtes suche, Google ich lieber als KI zu befragen um nicht die Lösung präsentiert zu bekommen, sondern mir verschiedene Vorschläge, ggf. mit Kommentaren dazu, anzusehen.

Da ich wieder zu Gemini wechseln musste(Tokenlänge, usw)… Das kleine Wörtchen “Stumpf” umgeht offenbar die ganzen Blümchen-“Mach-Sympathisch”-Filter. “Rechne Stumpf, Nenne mir Stumpf ob,…usw”… Unglaublich eigentlich.

Inzwischen habe ich es auch mit Haferjoghurt probiert.
Schmeckt nicht schlecht, durch das Kokosfett leicht nach Kokos und ist durch Stärke und Verdickungsmittel fester als Kuhmilch- und erst Recht als Sojajoghurt.

Aber ob das, wenn man keine Probleme mit Kuhmilch hat, nun wirklich gesünder ist?
Eine KI werde ich dazu nicht befragen.

Kommt drauf an, ich weiß das insbesondere Lysin mir vom ZNS sehr gut tut. Fraglich sind dann wiederum die Alternativen…

Ich find’s auch etwas unerhört davon zu sprechen das man Laktose lebenslang vertragen soll, und deshalb Laktose freie Produkte teurer zu verkaufen. 6 Milliarden andere Menschen können sich nicht irren, aber die selben anderen Milliarden Menschen sind eben nicht westlich orientiert und KEINE KOMMUNISTEN. Eigentlich ist es dem Menschen nur in den ersten drei Lebensjahren möglich, Laktose zu verwerten. Da wirds fast schon ironisch. Kühe werden dauerhaft schwanger gehalten damit sie Milch geben und werden danach bewertet.(Produktivität usw)

Aber, ich habe noch nie eine ausgewachsene Kuh gesehen, die sich für Milch entscheidet wenn sie die Wahl hat.

Ich weiß, daß ich auf Glutamat allergisch reagiere, deshalb ist Frischwurst gestorben im Restaurant muß ich fragen wie sie Kochen…
Wenn ich koche bin ich einfach kreativ…. Ich lebe Wert auf frische Sachen. Tüten und Dosen werden gemieden…

Die Verträglichkeit von Laktose ist genetisch weltweit sehr unterschiedlich verteilt.
Wenn jemand aus Tierschutzgründen Milchprodukte ablehnt, ist das eine andere Entscheidung.

Laktoseintoleranz: weltweite Verteilung Laktoseintoleranz: weltweite Verteilung

Zum Glück leide ich nicht unter Laktoseintoleranz.
Nachdem Wurst für mich ausfällt fröhne ich meiner Käse Leidenschaft. Ok inzwischen mehr Ziegenkäse aber auf Bergkäse oder Greyezer möchte ich nicht verzichten….
Um Corti rum hab ich das Bedürfnis Milch zu trinken, sonst gibts einfach a bissele Kaffeemilch in den Kaffee und Jogurth ins Müsli.Zum Koch nehm ich gern noch ne Flocke Butter obwohl ich alle möglichen Öle verwende abh. Davon wofür….

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