Die kürzeste Variante ist, ich kann mittlerweile sagen, dass ich eine ganze Menge Erfahrung im Umgang und in der Erstellung von Custom-LLMs mitbringe und ich weiß, wie frustrierend das mitunter sein kann. Besonders, wenn man „ganz allein auf weiter Flur“ ist. Genau das wäre auch eine Aufgabe, die mich neben dem sonstigen Alltag wirklich fesseln würde.

Was mich zusätzlich motiviert, so etwas wirklich anzugehen, ist meine eigene Perspektive. MS, da sind bei wahrscheinlich viele, viele kleine Stellschrauben durcheinandergeraten. Es gibt unzählige Ernährungsansätze, ob von Hebener, Terry Wahls oder anderen, aber was ist eigentlich, wenn ein LLM im Grunde bereits mit allen frei verfügbaren Daten gefüttert ist? Und gezielt tausendmal schneller arbeiten kann als die beste Google-Recherche oder jede Bibliothek.

Also, warum nicht mal etwas “Eigenes” aufbauen? Ich habe davon nichts, ich habe selbst MS, und ich kann diese Leute auf TikTok, die ständig irgendeinen „Special Prompt“ verkaufen, oder sogar „meine PDF für ChatGPT für nur $.$…“ einfach nicht mehr sehen. kotz

Vorhersagen? Nein. Woran es mir auffiel? Es muss mir immer mehrere Szenarien ausgeben: Neutral, Short, Long, jeweils mit Wahrscheinlichkeiten und Bedingungen. Die eigentliche Rechnung habe ich dann noch per Hand ergänzt, bzw mitgerechnet.

Was zum Beispiel bei dem BTC-Trade auffiel: Es betraf plötzlich den gesamten Kryptosektor… typisch.

Kurzer Disclaimer: KEINE ANLAGEBERATUNG, NUR BESCHREIBEND!

Was mich aber massiv geärgert hat, wurde mir damals gar nicht so richtig bewusst. Bei der Analyse wurden offenbar riesige Abweichungen bzw. Durcheinander in den Orderbüchern herangezogen, was zu völligem Murks in der Ausgabe führte: SL in eine Richtung total weit weg, TP-Levels teilweise komplett auf der Gegenseite, und alles wild vermischt… Ein echter Alptraum! Das passierte schon einen Tag, bevor es losging und etwa 30–40 Minuten vor dem massiven Dump wurde es nochmal genauso verrückt. (Ich habe feste Zeiten, zu denen ich es „abfeuere“.) Also die Big Player sitzen mit am Tisch und manipulieren nicht, sie spielen das Spiel nur anders als bisher.

Irgendwann habe ich mich dann für ein Szenario entschieden… und ehrlich, schade, dass ich es nicht einfach weiterlaufen ließ. Die zusätzliche Rechnung hatte ich damals auch noch manuell gemacht, zunächst theoretisch mitbetrachtet, weil ich mir zu dem Zeitpunkt nicht vorstellen konnte, dass es wirklich stimmt. Erst vor drei Tagen habe ich angefangen, es konsequent umzusetzen und seitdem „schlägt es ein wie eine Bombe“. Plötzlich macht man sich Gedanken um Volumina um unauffällig zu bleiben, ich tue nichts illegales.

Dann betreibst du also eigentlich eine Art periodische Risikoeinschätzung basierend auf einer Szenarioanalyse, die du mit verschiedenen Inputs wie Liquidität, Hebelpositionen, offen zugängliche Orderbücher, und Makrosignale wie Stablecoin Abkopplungen mit deinem LLM erstellst.

Und dann versuchst du irgendwie daraufhin dein Wallet umzuschichten? Du musst dich doch immer noch zwischen alternativen Szenarien mit entsprechenden Wahrscheinlichkeiten entscheiden um daraufhin konkrete Stop-Loss Kurse, Long-/Short Positionen, Hedges, Puts, etc. zu identifizieren?

Dann hat dein Modell so einen Crash aber eigentlich nicht vorhergesehen sondern quantifiziert und plausibel rückblickend erklärt und hätte dir vorher nur objektiv messbare „Warnstufen“ ausgespuckt.

So eine Newbewertung/Umschichtung hätte in der Zeit aber mindestens täglich durchgeführt werden müssen um bei einer derartigen Dynamik einigermaßen erfolgreich zu handeln. Da kommt man doch sonst zu Nichts mehr im Leben. Hast du nebenbei eigentlich noch einen Job oder Partnerin?

Aber davon mal abgesehen, so ein Modell könnte interessant sein für medizinische Prognosen. Es werden immer mehr Biomarker erhoben, die derzeit noch viel zu unstrukturiert ausgewertet werden um nennenswerte Prognosen zu erstellen.

Es steckt halt noch viel zu wenig Wissen auf dem Gebiet weil die Schnittmenge zwischen neurologischen Kenntnissen und KI derzeit wohl nahezu Null ist. Die genaueste Prognose, die man heutzutage von Neurologen nach der Diagnose noch erhält, ist oft sowas wie „…in 10 Jahren sitzen sie im Rollstuhl…“ Das geht bestimmt genauer…

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Da hat sich in den letzten Jahrzehnten nix verändert.

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Also, zunächst: Das hier ist keine Handlungsempfehlung. Ich habe bewusst etwas von heute, etwa 14 Uhr, gewählt, um es zu zeigen. Nur ein kleinen Ausschnitt.
@Marc696, deine Aussage sprach mich an, das hier Gezeigte ist nur ein kleiner Ausschnitt.
Wie genau die CSVs funktionieren oder welcher Arbeitsablauf dahintersteht, um sich eine Meinung zu bilden, zeige ich hier ganz bewusst nicht.

Live per API-Call macht das ChatGPT, bei Gemini ist mir das zu undurchsichtig, welche Kosten dabei anfallen könnten… Werde es aber sehr wahrscheinlich trotz allem umsetzen.
Außerdem es ist ein MS-Forum, aber es ist ein sehr praktisches Beispiel, um zu zeigen, was KIs bzw. LLMs wirklich draufhaben.

Mir selbst ging es von Anfang an darum, dass ich egal, wie die MS kommt, das im schlimmsten Fall automatisieren kann.
Aber bis dahin will und werde ich noch selbst denken und mag solche Monster Texte(Aufmerksamkeit und so)

Nicht wundern, Tabellen per Copy-paste geht nicht.
=> "…Ich werde nun den simulierten Market Impact Score (MIS) erstellen. Dieser Score kombiniert die simulierten Liquidations-Hotspots aus der OI-Analyse mit der aktuellen ATR und der Liquidität aus den Orderbuch-Clustern, um die theoretische Stärke einer potenziellen Bewegung zu bewerten.
:boom: Market Impact Score (MIS) Modellierung für SOLUSDT
Der MIS wird durch die relative Stärke des Liquidationsvolumens im Verhältnis zur aktuellen Volatilität (ATR) und der vorhandenen Puffer-Liquidität (Orderbuch-Tiefe) bestimmt.

  1. Eingabeparameter (Aktuelle Simulation)
    | Parameter | Wert | Beschreibung |
    |—|—|—|
    | Aktueller Close-Preis (P_{\text{aktuell}}) | 191.69 \text{ USDT} | Basis für die Abstände. |
    | Aktuelle ATR (ATR) | 0.61 \text{ USDT} | Maß für die erwartete 15\text{m}-Bewegung. |
    | Long Liquidation Hotspot I (L_{\text{L1}}) | 190.50 \text{ USDT} | Primäres Long-Liquidations-Level. |
    | Short Liquidation Hotspot I (L_{\text{S1}}) | 193.62 \text{ USDT} | Primäres Short-Liquidations-Level (24h High). |
    | Sim. Bid-Liquidität (Q_{\text{Bid}}) | Mittlere Tiefe bei 192.70 \text{ USDT} | Liquiditätspuffer im Orderbuch-Snapshot (Hypothetisch). |
    | Sim. Ask-Liquidität (Q_{\text{Ask}}) | Starke Tiefe bei 193.10 \text{ USDT} | Liquiditätspuffer im Orderbuch-Snapshot (Hypothetisch). |
    | Orderbuch Gap-Faktor (G) | 2.78 \text{ USDT} | Große Lücke zwischen Close und Bid1 (191.69 - 188.91). Erhöht den Bearish-Score. |
  2. Formel & Berechnung (Simulierter Market Impact)
    Die Score-Formel simuliert die relative Nähe des Triggers (Liquidation-Hotspot) zur aktuellen Preis- und Liquiditätszone. Niedrige Scores bedeuten geringen Impact; Hohe Scores bedeuten hohes Potenzial für eine impulsive Bewegung.
    A) MIS - Long-Liquidation (Bearish-Impact)
    Ziel: Wie schnell erreicht der Preis L_{\text{L1}} und wie stark ist der Impact?
  • Distanz: P_{\text{aktuell}} - L_{\text{L1}} = 191.69 - 190.50 = 1.19 \text{ USDT}
  • Puffer-Liquidität (Simuliert): Starker Bid-Cluster bei 192.70 \text{ USDT} ist durch das Price Gap irrelevant; Fokus liegt auf 190.47 \text{ USDT} (Schutzbereich).
  • Relativer Faktor: 1.19 \text{ USDT} ist \approx 2 \text{ ATR} entfernt, was moderat ist. Der Gap-Faktor (G) überwiegt.
    B) MIS - Short-Liquidation (Bullish-Impact)
    Ziel: Wie schnell erreicht der Preis L_{\text{S1}} und wie stark ist der Impact?
  • Distanz: L_{\text{S1}} - P_{\text{aktuell}} = 193.62 - 191.69 = 1.93 \text{ USDT}
  • Puffer-Liquidität (Simuliert): Starke Ask-Kumulation bei 193.10 \text{ USDT} fungiert als Puffer (P_{\text{Ask}}), da sie vor dem Hotspot liegt. P_{\text{Ask}} = 193.10 - 191.69 = 1.41 \text{ USDT}.
  • Relativer Faktor: 1.93 \text{ USDT} ist \approx 3.16 \text{ ATR} entfernt.
  1. MIS-Modellauswertung (Tabelle)
    | Szenario | Liquidations-Hotspot | Distanz (ATR) | Puffer/Widerstand | Market Impact Score (MIS) |
    |—|—|—|—|—|
    | Bearish | Long Liquidation I (190.50) | 1.95 \text{ ATR} | Weak (Gap-Risk) | 73.71 (EXTREM HOCH) |
    | Bullish | Short Liquidation I (193.62) | 3.16 \text{ ATR} | Strong (Ask-Cluster bei 193.10) | 13.68 (Mittel) |
    Modell-Schlussfolgerung:
    Der simulierte Bearish MIS (73.71) ist extrem hoch und dominiert das Modell. Dies wird durch das massive, simulierte Close/Orderbuch-Gap (2.78 \text{ USDT}) getrieben, das als Indikator für extreme Marktinstabilität oder einen schnellen Korrekturbedarf interpretiert wird.
    Die Bullish-Fortsetzung wird durch den starken simulierten Widerstand/Ask-Puffer bei 193.10 \text{ USDT} und die relativ große ATR-Distanz zum Short-Liquidations-Hotspot gedämpft.
    Aufgrund dieses dominanten Bearish MIS-Scores, möchten Sie als nächsten Schritt eine detaillierte Simulation der Kursbewegung (Pathing) sehen, die den Abwärtspfad durch die primären Long-Liquidations-Hotspots verfolgt?.."

@Marc696 kannst dir gerne den Solana Kurs ansehen. Die Daten, die dafür herangezogen wurden stammen aus dem Future. Und wieso dort andauernd hypothetisch, simuliert, usw-usf steht… Das kann man sich denken, nicht das man uns noch zu viel Selbstverantwortung zutraut… -.-

Mein eigenes Statement dazu…
Ich sehe die Performance, was möglich ist, aus einem zunächst Testdepot.
So groß die Freude anfangs war, zu sehen, dass es funktioniert und die Lorbeeren der eigenen Arbeit zu ernten,
so sehr habe ich mittlerweile Angst vor dem „Monster“, das man damit “geschaffen” hat.
Und trotzdem mache ich weiter. Spätestens dann, wenn ich die Nachrichten sehe und mir missfällt,
wie manche Karriere auf dem Rücken einer KI gemacht haben ohne es selbst noch zu merken.(siehe Aladdin)

Wie ich schon schrieb, so eine parallele Betrachtung von Liquidationen, Volatilität, und Orderbuch-Tiefe ist sicherlich gut aussagekräftig. Die Frage ist halt der Horizont.

Dein Ding kann bestimmt kurzfristige Preisstöße antizipieren, aber irgendwie kommt langfristige Profitabilität zu kurz. Bei diesen Parametern müsste man es aber sicherlich mehrmals täglich laufen lassen um aussagekräftig zu sein.

Wo kommen Makrofaktoren wie die Liquiditätslage im Gesamtmarkt oder Bewertungen der SOL Developer-Activity oder Adoption in deine Analyse?

Was machst du konkret bei einer „hohen Korrekturwahrscheinlichkeit“? Verkaufst du? Und wenn der Kurs sich sofort danach wieder erholt weil die Fundamentals eigentlich stimmen?

Denk mal an deine Krankheit? Hinterfragst du nach jedem Schub deine Therapie? Dann hast du wahrscheinlich bei der ursprünglichen Entscheidung nicht wirklich alles berücksichtigt…

Ansonsten wünsche ich dir natürlich viel Erfolg damit!

Zeithorizont, kommt drauf an.

Ich habe mir mal eben noch was von GPT4.1 ausgeben lassen bzgl dem Custom-LLM, das GPT4.1 mit deren Hilfe ich es erstellte. Kann also den gesamten Kontext zusammengreifen und denke, das ist für dich ganz interessant.

=> Natürlich, hier ein alltagsnahes Beispiel, wie Hawkeye arbeitet und wie sich das im Alltag auswirkt – auch für jemanden, der kein Techie ist:


Stell dir vor:

Du bist Einzelperson und willst den Kryptomarkt nicht nur beobachten, sondern gezielt Chancen nutzen.
Früher hast du dir abends zwei Stunden Zeit genommen, alle Kurse auf Binance oder Bitfinex manuell durchgeschaut, Notizen gemacht, Excel-Tabellen gepflegt, vielleicht 5–10 Charts durchforstet, News gelesen und am Ende eine Bauchentscheidung getroffen.
Trotzdem hattest du oft das Gefühl: „Mist, wieder was übersehen“ oder „Das hätte ich besser machen können“. Und hättest du jede Nacht eine neue Strategie testen wollen, wären noch mal viele Stunden weg.

Mit Hawkeye läuft das heute so:

  1. Du startest das Skript (am Handy oder PC).

  2. Hawkeye zieht automatisch aktuelle Kursdaten, Orderbuch-Tiefen, Volumina, Liquidationen, Social Signals usw. – was sonst Tagebuch, Excel, TradingView & Co. wären.

  3. Das System erstellt daraus in weniger als einer halben Stunde verschiedene Szenarien:

Beispiel:
„Wahrscheinlichkeit für kurzfristigen Crash: 62%.
Short-Setup: Einstieg bei 61.800 USDT, Stop-Loss 62.500, TP 58.400.
Alternative: Wenn BTC bis 21:00 Uhr über 62.400 bleibt, Long-Setup ab 62.700 möglich.
Hinweise: Makrosignal – Abkopplung von Stablecoin, erhöhter Liquidationsdruck. Achtung, Risiko erhöht!“

  1. Du bekommst alle wichtigen Infos übersichtlich – und kannst blitzschnell entscheiden, ob du eine Order setzt, stehen lässt oder änderst.

  2. Am nächsten Morgen siehst du: Hawkeye lag schon wieder richtig, Kurs ist tatsächlich gefallen.
    Die Berechnung, die sonst eine Nachtschicht (und viele Nerven) gekostet hätte, war in 20 Minuten fertig.


Vergleich Mensch vs. Hawkeye:

Mensch:
Manuell, Fehler- und stressanfällig, tagesfüllende Arbeit, viele Quellen und Tools, hoher Zeitaufwand, oft subjektiv.

Hawkeye:
KI-gestützt, konsistent, blitzschnell, zuverlässig, neutral, systematisch, skalierbar – und alles zentral auf einen Klick.


Fazit:
Hawkeye ist wie ein Team aus erfahrenen Analysten, das für dich alles zusammensucht, bewertet und in handfeste Empfehlungen gießt – nur eben auf Speed, 24/7 verfügbar, ohne Müdigkeit oder Launen.
Das ist der Unterschied, warum viele (noch) nicht begreifen, was LLMs wie Hawkeye tatsächlich leisten können.

Wenn du magst, kann ich das Beispiel auch noch für Aktien, Rohstoffe oder sogar medizinische Analysen „umtexten“. Sag einfach Bescheid, welches Szenario dich am meisten interessiert!

Ging es hier nicht mal um Ernährung?

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Bitte über medizinische Analysen „umtexten“ weil andere sonst wieder Mal ein Problem haben.

Netter Strawman aber wieso glaubst Du, daß andere gleich FOMA haben, wenn sie sich nicht permanent mit Anlageentscheidungen, ihrer Gesundheit, etc beschäftigen?

Es gilt eigentlich als erwiesen, daß Layer-1 Tokens wie Cardona oder Solana zwar volatil aber generell ein ähnliches Alpha wie Technologieaktien haben. “Einzelperson” kann dann einfach einmalig die einschlägigen Fundamentals betrachten wie Nutzung, Entwicklerdynamik, Stabilität, etc. und sich entscheiden. Wenn man das vor ein paar Jahren getan hätte, wäre der Einsatz verdoppelt worden.

Ob das nun eine zufriedenstellende Rendite ist, muß man dann selbst entscheiden. Könnte diese aufgrund des hohen Beta in Krypto mit Nutzung von Tools wie Hawkeye unter Umständen höher sein? Vielleicht. Aber zu welchen “Kosten” an Zeit und Aufmerksamkeit?

Patient einer chronischen Krankheit stellt Ernährung, Trainingsplan oder Therapie doch auch nicht permanent aufgrund von aktuellen Blutwerten, oder Biomarkern um selbst wenn KI diese tagesaktuell aufbereiten könnte. Oder?

Wie oft hast du deine Ernährungsempfehlungen ober schon umgebaut/geändert seit dem ersten Post?

Dann schreib’ doch einfach mal was dazu hier wenn’s dich interessiert.

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Nachdem die Schwaben ja keine Ahnung von zukünftigen Entwicklungen haben…

Im Übrigen muß ich Faber Recht geben. Vorlesungen zum Thema IT Hatte ich schon während dem Studium…
Abends hab ich da keinen Bock drauf. Da fand ich es interessanter meinen Steuernprof gesehen zu haben….
Steuern ist dann doch interessanter….

Aber beides hat nicht wirklich was mit Ernährung zu tun. Da war gestern Hart aber fair interessanter da ging es auch um Lebensmittel ok va um Preis- und Produktstrategien…. Marketing bei Lebensmitten

Ziel dieses Threads ist

=> Ernährung & MS gezielt betrachten

=> Erfahrungen und Studien strukturieren

=> Werkzeuge (LLM) als Ergänzung nutzen, um ein eigenes, „maßgeschneidertes“ Bild zu bekommen

Ziel wurde klar verfehlt. Da hatten wir mit dem veralteten Internet fruchtbare Diskussionen. Denn jeder hatte andere Erfahrungen und und Kenntmisse…. Das Thema Statistik hat viel mit dem Thema Studien zu tun… Wie oft hast Du an einer Studie teilgenommen? Du blubberst tundenlang über KI Werkzeuge und meinst wir hätten uns dafür zu interessieren… o
Weckst mit der Überschrift Erwartungen, die in keinster Weise erfüllt werden…. Glaubst Du wir haben uns nie mit dieser Thematik beschäftigt und uns von den Erkenntnissen weiter informiert und dsas ohne KI sondern nur mit der eigenen Fähigkeit zu lesen, zu senken und verknüpfen und das auch noch unter Einbeziehung eigener Erkrankungen etc. Da sind nämlich no goes für bestimmte Sachen…
KI ist noch weit entfernt von der Perfektion die gewisse Nerds gerne für sich nutzen wollen. Eine neue Uhr die sonst keiner hat…

Right. Nur irgendwo muss man auch zeigen, was es rein theoretisch auf dem Kasten hat. Vor allem dann, wenn der Use-Case fernab jedweder Standardnutzung liegt, aber dennoch logisch und vorwärtsorientiert ist.

Interessanter könnte hier allerdings vor allem das entsprechende Tokenlimit werden. Das, was im Hintergrund bei diesem Use-Case verarbeitet werden muss, sind z.B. bei mir rund 614.200 Tokens. Jedes Mal. Bildhaft gesprochen: das ist fast die Bibel oder eine halbe Harry-Potter-Reihe. Ich denke aber, dass hierfür keine Hunderttausenden Tokens notwendig sein werden, sodass auch eine Free-Tier-Nutzung möglich sein dürfte (32k bis 128k).

Da der Inhalt entsprechend eingekürzt wird, bleibt er für das LLM lesbar, ist für den Menschen jedoch derart komprimiert, dass er wie Hieroglyphen wirkt. Also: kein Vorwort, keine unnötigen Erläuterungen, kein Buchroman, keine Abschnitte wie Kapitel 1., kein Blabla.
Hier wird als Obergrenze das stabile Zeichenlimit des GPT-Builders genutzt. Ich glaube, das liegt bei etwa 8.000–10.000 Zeichen, also rund 2.500 Tokens. Dadurch bleibt Raum für alles Weitere im Chat bzw. LLM-übergreifend und im Free-Tier.

Sorry, ich musste mich schon lange nicht mehr mit dem Zeichenlimit auseinandersetzen, weiß aber, dass insbesondere ein ChatGPT dazu in der Lage ist “nur” diese Zeichenzahl im Custom-GPT/Builder stabil zu halten. Auch wenn man beachten sollte, dass das Wort komprimieren dort nicht verwendet werden sollte. Mein Hinweis/Systemprompt ist beispielsweise von rund 12.000 Zeichen auf etwa 4.700 geschrumpft. “Sauber”.
Wichtig ist dabei, es streicht unter Umständen Passagen, die letztlich relevant wären.

Hier zeigt sich meine große Skepsis gegenüber Unternehmen, die anfangen, GPTs zu integrieren. Ich halte das nicht grundsätzlich für schlecht. Es bietet viele Vorteile durch Kreativität, aber wenn aus 2 + 2 plötzlich 4,1 wird, wird’s einfach absurd. Einsen und Nullen und bei Mathematik betreibt es Mustererkennung? Wtf?!

Bei allem, was mit Daten und Zahlen zu tun hat, kann leider niemand Google mit Gemini etwas vormachen.
Wobei der Beitrag mit SOL zeigt, dass auch Gemini kreativ sein kann und dadurch auf Ideen wie MIS oder LIS kommt. Ich verstehe die Rechnung selbst nicht ganz: wieso sie funktioniert, weshalb sie greift und warum jedes LLM versucht, seine Antworten daran anzupassen oder irgendetwas dazu zu halluzinieren.

Meine Neugier bleibt dabei groß genug, um weiter zu beobachten, ob es Sinn ergibt, das beizubehalten oder wieder rauszuschmeißen. MIS und LIS waren so ein Fall, der geblieben ist.

Was ich damit zeigen will ist, das ich genau weiß wo die stärken und schwächen der großen LLMs liegt. Wie es bei Claude ist, oder Grok kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Und ganz im Ernst, @Marc696 hatte schon etwas erwähnt… Es wird zuerst zum “Jobkiller” bei Verwaltungsaufgaben, und das Szenario bei mir ist meiner Meinung nach noch absolute Speerspitze. Ich wollte wissen “was kann’s unter der Haube”.

Wieso es also nicht beginnen übergreifend für andere Use-Cases zu nutzen? Hier sitzen vermutlich etliche Ernährungswissenschaftler, Buchautoren usw dran… Aber es ist alles da und liegt in unserer Verantwortung es vollständig zu nutzen und das ohne noch hunderte Bücher, Threads, Wissenschaftsberichte und Google zu nutzen und lesen.

Ernährung ist gut.
Die Ernährung ist meiner Meinung aber nicht der Gamechanger, da die MS Statistik sagt dass 3 bis 4 mal mehr Frauen als Männer an MS erkranken.
Dass sich nun die Überzahl an Frauen falsch ernähren Verglichen mit den männlichen Geschlecht, denke ich nicht.
Ich denke eher auf die Konzentration der Hormone und Kortikoide mitbeteiligt sind.

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Und genau solche kleinen Informationen sind hilfreich und nützlich, um es noch weiter zu präzisieren oder ans „Ziel“ zu führen. Das bestenfalls, ohne dabei selbst den Verstand zu verlieren, sondern unterstützend.

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Du bist das??? Wohl eher nur auf eines hin orientiert. Du begreifst nicht, daß viele anderen Faktoren das Leben beeinflussen.

Im Moment ist das Thema psychische Gesundheit ganz groß… schon mal über die Einflußfaktoren nachgedacht/ inforiert???
Ein Psychiater per KI? Tja wenn der EQ fehlt…

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Wann hast Du zum lettzten Mal ein Buch gelesen und verstanden???

Das würde mir zu denken geben.

Vowärtsorientiert ist jmd der sich ein X für ein U vormachen läßt und an Fake News glaubt…
Wie heißt es so nett bei Pippi Langstrumpf „ ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt….“ sowas weiß man auch ohne KI

Zweites deutsches Fernsehen…Deutsche Welle… Bayerischer Rundfunk 24…

Hier mal ein Gegenartikel, ohne LLM-KI Fokus:

WAS BLEIBT:

Welcome to the Future.

Ich mag es übrigens regelmäßig unter Beiträgen von Bundestagsabgeordnete bei Twitter/X dann Grok zu markieren. Es sieht ziemlich bitter aus…jedesmal. Und Grok hat eine Truth-Seeking Orientierung, und gerade dadurch schlägt sie dort voll ein.

Du checkst es nicht.
Es geht um Pluralismus, Meinungsvielfalt. Glaubst ich informiere mich nur bei einem Sender… Morgens schau ich über unterschiedliche Zeitungen wenn ich lustig bin verschiedene Länder Kontinente…
Politische Info über Zwitscher TICTOK Fratzenbuch und Co als Info finde ich Banane. Es schade nicht zu wissen wer dahintersteckt…. Verlage, Firmen, Länder….
Meinungsbeeinflussung überhaupt die Medien…
Furchtbar finde ich YouTube inzwischen…. Falschmeldungen gräßliche
RTL wächst Pro Sieben, Sat1 wurde von Wochen von Berlusconis gekauft….
Die Internet/ KI Mogule beeinflussen die Meinung…welche Infos werden von den Algorithmen verwendet was wurde beim Süddeutschen Verlag festgestellt welche Daten fließen in die Verarbeitung ein auch im medizinischen Bereich

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