Ich habe meine Diagnose sechs Jahre massiv angezweifelt weil…
Querschnitt als Myasthenie uo Psychose verkannt wurde, obwohl kein MRT des Spinalkanals erfolgte.
Als das MRT nach drei Jahren die Ursache (ausgeprägte transverse Myelitis) zutage förderte, bekam ich plötzlich die Diagnose MS.
Es dauerte weitere drei Jahre und kostete viele verschlissene Profs, bis ich auch diese Diagnose widerlegt hatte und die richtige bekam. Diese paßt nun auch zu den Befunden.
Da MS eine Ausschlussdiagnose ist und die Zahl an Falschdiagnosen hoch ist, lohnt eine kritische Hinterfragung durchaus, besonders bei atypischen Symptomen oder Befunden (Red flags)


