Mir ist heute mal durch den Kopf gegangen, wie ich in der Grundschule eigentlich Bruchrechnung gelernt habe und will mal wissen wie das bei euch ablief?

Ich denke dortbei sollte das entsprechende Erinnerungsvermögen bereits deutlich vorhanden sein, zeitgleich fiel mir etwas auf das bereits tief blicken lässt und wie sehr sich oder in wie weit die entsprechenden Lehrkräfte sich mit den Schülern auseinander setzen.

wat :slight_smile:

kannst du das noch mal anders formulieren

Na, mich interessiert wirklich, wie ihr Bruchrechnung gelernt habt. Also ob euch erst anschaulich erklärt wurde, was ein Bruch überhaupt bedeutet, oder ob ihr direkt Rechenregeln auswendig lernen solltet.

Ich finde das deshalb spannend, weil sich daran erstaunlich viel zeigt: einerseits, wie aufmerksam und geduldig die Lehrkräfte waren, und andererseits, ob zu Hause jemand helfen konnte oder wollte. Gerade wenn ein Kind lernen möchte, aber weder in der Schule noch im Elternhaus richtig aufgefangen wird, kann so eine einfache Verständnislücke jahrelang bestehen bleiben.

ich erinnere mich nicht

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Mathematik war nie mein Lieblingsfach… Lag eindeutig an den Lehrern.
Lehrerin ging in den Skiurlaub und hat uns Aufgaben Blätter mit Lösungsblättern gegeben.
Nach ihrem Urlaub haben wir einen Test geschrieben…
Der Klassen Durchschnitt lag bei 4,9 .

Sie hatte uns die falschen Lösungsblätter gegeben.

Und ich bin zwei Wochen fast verzweifelt an den Aufgaben. :yum:

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Schon ganz früh zu Hause von meinem Vater mit Küchenstücken :laughing: war gerade in der Schule. Mein Vater hat hat uns vieles sehr früh sehr anschaulich beigebracht

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Ich erinner mich auch nicht. Mathe inklusive die meisten Mathe-Lehrer hab ich erfolgreich verdrängt.

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…ja, bei uns waren es auch irgendwie Tortenstücken, allerdings durch den Mathelehrer. Der hat uns später sogar die Winkelsätze so beigebracht, dass ALLE aus der Klasse das begriffen haben.

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“Geh mich wech mit Mathe”
Mein Vater war ua Mathematiker- für mich wars die Hölle:
Er brüllte ob der Unbedarftheit seiner Tochter, Tochter brach daraufhin in Tränen aus.

"Geh mich wech mit Mathe":exploding_head::fearful:

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Ich dachte unaufmerksames ungünstiges Hinfallen reicht für einen Bruch?? :thinking:

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Ja, das kenn ich von meinem Daumen :sob:

Das ist der Daumen,
der schüttelt die Pflaumen,
der hebt sie auf,
der trägt sie nach Haus
und der Kleine isst sie alle auf.

= 0

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Wir Ossis sprechen ja von viertel und dreiviertel bei der Uhrzeit, dass reicht an Kenntnis zum Thema :innocent:

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Das haben wir in meiner fränkischen Heimat auch gemacht.
Jetzt ist kurz nach dreiviertel Eins.

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Wo biste denn her?
Ich war grad ganz irritiert dass deine Familie schnell mal nach Polen fährt und dich allein lässt :wink:

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Sind bei meinen Schwiegereltern, aber ich und mein Mann sind beide aus Mecklenburg-Vorpommern. Ich ursprünglich aus Rostock, bin jetzt aber gerade in Anklam :muscle: ne knappe Stunde bis Swinemünde :+1:

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Ach ja, da bin ich beruhigt.
von mir wären das locker 9 Stunden fahrt nach Swinemünde

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Ok, dann solltest du besser einen anderen Ort für einen Kaffee am Strand suchen :rofl:
Swinemünde ist aber echt schön, solltest du doch mal in der Nähe sein :+1:

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:rofl: hatte da damals mal irgendwann nen richtigen Streit, weil mein Kollege der aus dem Erzgebirge stammte, nicht einsehen wollte, dass sich diese Regelung nicht von Allein erklärt…

Aber woher soll man wissen - wenn man’s nicht kennt, ob bei “dreiviertel 3” eher “viertel vor 3”, “viertel nach 2” oder “viertel vor 4” gemeint sein soll… das ergibt sich nicht.

Seine mehrfache Antwort: “Das ist doch logisch” :thinking:

Die Logik hab ich bis heute nicht verstanden ehrlichgesagt :wink:

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Ist kein ganzes 3, sondern nur ein dreiviertel (da fehlt quasi noch ein Viertel Stück bis es ein ganzes 3 ist, wie bei ner Torte)… Also dreiviertel 3= viertel vor 3 :+1:
Aber in Bremen stand ich auch allein beim Treffpunkt, wenn ich uhrzeittechnisch was mit viertel oder dreiviertel vereinbart habe :rofl: daher hab ich mir viertel vor und viertel nach angewöhnt :rofl::+1:

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Doch logisch!
da die “dreiviertel" vor der “3” steht, ist die Zeit so wie man es spricht.
Also wir haben das schon mit der Muttermilch aufgesogen.

Wenn wir zu spät heimkamen, lag das nicht am Zeitbegriff sondern an der Zeitvergessenheit :wink:

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