Hallo,

wer hat Erfahrung bei der Antragstellung einer Mutter-Kind-Kur bei der gesetzlichen Krankenkasse?

Meine Krankenkasse versucht mit allen Mitteln, meinen Antrag an den Rentenversicherungsträger weiter zu leiten, obwohl dieser nicht Träger einer Mutter-Kind-Kur, aber einer Rehabilitationsmaßnahme zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit ist.

Trotz eigener Indikation des Kindes und Betreuungsschwierigkeiten, entscheidet gerade nicht der Medizinische Dienst der Kasse, sondern lässt den Antrag nur aus formalen Gründen direkt von der Widerspruchsstelle bearbeiten, die sich gerade etwas Zeit lässt und währenddessen keine Auskunft gibt.

Meine Kurberaterin kennt sich leider in meinem Fall nicht besonders gut aus.

Kann mir jemand einen Tip geben oder von seinen Erfahrungen berichten?

Vielen Dank und viele Grüße

Petra

Hallo Petra
Das geht gar nicht , denn bei einer Mutter /Kind kur bist du die Begleitperson des Kindes , und ein Kind hat noch nichts mit der Rentenversicherung zutun, aber eine gute Idee :slight_smile:
Es gibt zwei möglichkeiten , 1. VDK einschalten 2. Rentenversicherung anrufen , und gegebenenfalls , den Antrag dort hingehen lassen , den die RV lehnt den Antrag mit sicherheit ab,. und dann ist es geklärt , nur zeitschinnderei
Es ist nur so bei Reha-anträgen der 2. der den Antrag bekommt , ob zuständig oder nicht muß bei med Notwendigkeit in Vorleistung gehen, also sie genehmigen , bekommt das geld aber später zurück .
Mach dir nichts draus , lass die Kasse ihren Spass , sitzt sowieso am kürzeren Hebel , es klärt , solche spiele spielen die Kassen gerne , nur zum mörbe machen , also grins dir lieber einen ,
ruf einfach deine RV an. der Grund warum sie es auch versuchen wollen ist du sollst eine Reha machen und dein Kind als Begleidperson mitnehmen , bringt aber dem Kind nichts
Bring auch noch ein Gutachtenschreiben deines Kinderarztes bei das es um das Kind geht nicht um dich , bei meiner Schwester hatten die auch so aggiert , nach einem halbenm Jahre war die M-K kur durch
LG Mary