Ich habe eine ärtztliche Empfehlung erhalten, wenn ich starke Rüchenschmerzen habe kann ich eine einfache sehr effiziente Übung machen:

Du beugst dich stehend nach vorne, Hände auf ca. halberkörper auf ein Möbelstück zum anstützen.
Dein Rücken muss gerade und durchgestreckt sein.
Nun das wichtigste,
Der Po muss nun langsam nach hinten gestreckt werden, damit der Rücken entlastet wird.

Kann helfen muss nicht.

Gute Besserung

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Ich danke dir, hilft

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Freut mich :blush: :+1:

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Sonnenschein, nimm halt mal eine passende Einlage, so lange du deine Blase noch nicht richtig im Griff hast. So ersparst du dir die peinlichen und auch sehr stressigen Ereignisse und dazu noch den Haufen Arbeit, danach die Kleidung zu reinigen.

Wenn du später deine Blase eventuell besser im Griff hast und sie zuverlässiger ist, vielleicht mit Botox oder anderen Maßnahmen, kannst du die Einlagen ja wieder weg lassen.

Achtest du auf die Trinkmengen vor Unternehmungen? Ich schon, ziemlich strikt. Ist zwar ein zusätzlicher Aufwand und nicht hundertprozentig zuverlässig, aber trotzdem unterm Strich hilfreich. Ich erinnere mich an eine nette Leidensgenossin von mir, die sagte, sie fährt nicht los, ehe der Kaffee “durch” ist … :upside_down_face:

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Das kenne ich auch, nennen meine Physio und ich aushängen. Klappt gut an der Spüle oder der Waschmaschine. Liebe Grüße

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Liebe Nalini, vielen lieben Dank für deine Nachricht.
Die Medikamente haben mir nicht geholfen, bzw es ist an den NW gescheitert, Beckenbodentraining oder ein Tensgerät zur Blasenunterstützung hat leider nichts gebracht. Ja, ich wünsche mir, dass Botox mir hilft. Ich war halt sehr überrascht, dass der Drang und der Urinverlust kam, da es davor gut funktioniert hat und ich sowieso zur Sicherheit ne Einlage drin hatte, aber die Menge. Ich trinke täglich meine 2 l, stelle mir das in einem großen Messbecher bereit.

Ich habe mal gegoogelt, es ist möglich, dass die Beinspastik meine Blasenspastik verstärkt hat und dadurch Botox versagt hat, reagiere sehr stark auf Kälte.

Ich werde mich jetzt besser vorbereiten und noch dicker anziehen, dann muss ich nur auf den Herrn Uthoff aufpassen, der mich zusätzlich täglich besucht.

Vielen lieben Dank, ich war gestern einfach sehr traurig :cry:

Liebe Grüße :sunny:

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Wieso trinkst du denn täglich unbedingt 2 l?
Ich weiß, das wird allgemein oft empfohlen, aber es muss, wie alle Empfehlungen, doch auch zum jeweiligen Leben passen und ich muss in meinem Alltag damit klarkommen.
Oder sollst du wegen der Blasenproblematik so viel trinken um einen HWI zu vermeiden?

Ich habe auch (im Vergleich zu dir leichte) Probleme mit der Blase, komme aber damit soweit klar, indem ich kontrolliert trinke, so 1 bis 1,5 l am Tag. Einen HWI hatte ich noch nie.

Wenn ich weiß, ich bin den Rest des Tages Zuhause trinke ich mehr, vor einem Termin weniger und ich stehe früher auf um vorher in Ruhe Kaffee trinken und zur Toilette gehen zu können.

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Meine Neuro Urologin hat mir auch gesagt, 2 l.
In kleinen Schlucken.
Mehr sollte es nicht sein, wenn mal weniger, dann aber auf jeden Fall 1,5 l. Blasentraining…

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Ja, die 2 l wurden mir empfohlen, auch wegen dem HWI.
Natürlich trinke ich, wenn ich weiß ich bin unterwegs nicht viel zuvor.
Teile mir die Trinkmenge über den Tag ein.
Nach der Botoxbehandlung musste ich vier Liter trinken und dann wieder auf 2 l runter fahren. Liebe Grüße

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Liebe Sonnenschein, nichts zu danken. Leider konnte ich dir nichts wirklich bahnbrechendes mitteilen, sondern nur den Hinweis zur Einlage in ausreichender Größe. Aber klar, verstehe schon, wenn das in den Tagen oder Wochen vorher wegen Botox gut funktioniert hat, kam es wohl jetzt beim Einkaufen sehr überraschend für dich. Mit Botox und auch dem parallelen Kathedern kenne ich mich nicht aus, von daher kenne ich auch das Auf und Ab nicht, das dadurch in der Blase eventuell entstehen kann, und kann die Situation nicht wirklich beurteilen.

Und der Hinweis auf das Trinkmengen-Management. Aber das machst du ohnehin schon. Ich trinke auch um die zwei Liter pro Tag, um die asymptomatische Bakteriurie in Schach zu halten und damit auch zur Prävention von Blasenentzündungen. Besonders aufpassen muss man mit Dingen, die “Wasser treiben”, aber das ist dir sicher auch nichts neues.

Neulich hat mir ein erfahrener Bekannter, auch MS-betroffen, berichtet, daß früher Komplikationen der neurogenen Blase Todesursache Nummer 1 bei MSlern waren. Damit will ich niemandem Angst machen, auch mir nicht. Aber für mich ist es eine Mahnung, mit den Blasensachen bedacht und vorausschauend umzugehen. Und die Blase gut zu behandeln. Für mich führt dazu auch kein Weg daran vorbei, mich selber bestmöglich zu informieren, damit ich in der Urologie ein bisschen “mitreden” kann. Und auch zu schauen, welche Ansätze in der Naturheilkunde vorhanden sind.

Ich wünsche dir, daß du die Sache gut in den Griff bekommst.

@tournesol Ein bis 1,5 Liter pro Tag sind bei mir zu wenig. Ich brauche auch um die zwei Liter, bei sehr warmem Wetter auch noch etwas mehr. Früher musste ich nicht so viel und konsequent trinken. Aber jetzt ist das wegen der neurogenen Blase und der Neigung zur asymptomatischen Bakteriurie notwendig.

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Hier ist eine Tabelle der DGE (für gesunde Menschen). Ich denke, man muss sich nicht strikt an pauschale Empfehlungen halten, sondern jeder sollte ausprobieren, welche Menge am besten für seine Gesundheit und seinen Alltag funktioniert.

Wasser | DGE Wasser | DGE

Vielen herzlichen Dank :smiling_face_with_three_hearts::smiling_face_with_three_hearts:.

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In diesem Punkt stimme ich dir zu. Ich habe es für mich getestet. Die durchschnittlich etwa zwei Liter haben sich bei mir bewährt (Durstgefühl, Blase, Verdauung usw.).

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Ich bin gerade total down, Dank meiner wunderbaren Fatigue. Mir ist gerade alles zuviel u ich fühle mich gleich angegriffen, wenn man was zu mir sagt. Ich weiß das u ich weiß wie ungerecht ich in solchen Phasen sein kann.
Wie geht ihr damit um, wenn ihr euch so fühlt? Ich möchte niemanden verletzen aber das kommt leider öfter vor, was mir total leid tut

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Zurückziehen, entspannen, wenn es geht. Ich äußere auch, dass ich momentan nicht mehr kann. Mich spricht dann auch keiner mehr an. Sondern nur noch meinen Mann bzw. es geht nach Hause, wenn das geht. Können die anderen nichts für.

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Bei mir herrscht da leider wenig Verständnis🙄

du kannst nicht immer deine Krankheit vorschieben,eben gings dir doch noch gut u jetzt plötzlich so blablabla…das hab ich schon soooo oft erklärt aber…

Das kommt bei mir von jetzt auf gleich, wenn eine Situation gerade stressig ist. Manchmal hasse ich es, dass ich dann so bin u denke, es wäre doch besser, wenn ich alleine wäre. Dann brauch ich mich nicht ständig zu erklären.

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Ja, Fatigue-Attacken kommen von jetzt auf gleich, das kenne ich. Aber denke an dich und setze dich durch.
Ich habe das übrigens vor ein paar Jahren mal Weihnachten gehabt. Mit der Familie meines Mannes gehabt. Die wollten noch länger bleiben. Heute würde ich in ein Taxi steigen und nach Hause fahren.

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Das ist immer sooo anstrengend.
Ständig muss man sich erklären.
Ich bin echt so froh über meinen kleinen Hund. Wenns mir schlecht geht u ich mal wieder traurig wegen allem bin ist das kleine Tierchen für mich da. Ich kann so viel Kraft daraus ziehen.
Ich bin eigtl immer gut gelaunt aber es gibt Momente, da muss ich mich meiner Traurigkeit hingeben

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Bin erstmal krank geschrieben, nach den heftigen Rückenkrämpfen habe ich Muskelzerrungen…

Gute Besserung. :sunflower:

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