… stumme Hirninfarkte und ausgeprägte Veränderungen der weißen Hirnsubstanz. Letztere werden im MRT als White Matter Hyperintensities bezeichnet…

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allerdings keine dadurch bedingte kognitive Einschränkungen.
Das ZNS kompensiert solche kleinen Schäden

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Wie nett. Als MSler haben wir etliche kleine Baustellen…

Risiken schon heute ernst nehmen

Insgesamt fügt sich die Studie in eine Reihe früherer Untersuchungen ein, die einen hohen Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel mit Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen und kognitiven Einschränkungen in Verbindung bringen. Neu ist der Hinweis, dass sich bereits bei Menschen ohne bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankung Veränderungen an den Blutgefäßen im Gehirn zeigen könnten. Ob diese tatsächlich durch die Ernährung verursacht werden und welche langfristigen Folgen sie haben, ist allerdings noch unklar.

Marion Nestle, Ernährungswissenschaftlerin an der New York University, die nicht an der Studie beteiligt war, sieht in den Ergebnissen einen weiteren Grund, die möglichen Gesundheitsrisiken hochverarbeiteter Lebensmittel ernst zu nehmen. Für den Alltag gilt: Wer überwiegend auf wenig verarbeitete Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Nüsse setzt, schafft eine gute Grundlage für seine langfristige Gesundheit.

Der Beitrag ist im Original erschienen auf Medscape.com.

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