Zum Umgang mit Leberschäden bei Ocrevus schreibt der ärztliche Beirat.
Der Rote-Hand-Brief ist noch nicht fertig
Zum Umgang mit Leberschäden bei Ocrevus schreibt der ärztliche Beirat.
Der Rote-Hand-Brief ist noch nicht fertig
Danke, shitman. Wichtiger Hinweis.
Aktueller Beitrag im deutschen Ärzteblatt, über Ocrevus und Rituximab, erzielen gleichwertige Ergebnisse. Kann den Beitrag leider nicht einstellen, aber vielleicht interessiert es ja jemanden. Liebe Grüße
Ich bekomme ocrevus seit 8 Jahren. Keine veränderten Blutwerte. Alles ist in Ordnung. Keine Nebenwirkungen.
@shitman VOR der Zulassung eines Medikaments ist eine gewisse Dynamik unübersehbar.
Ist die Zulassung einmal durch, wird aus emsiger Geschäftsamkeit(!) plötzlich verschämtes Duckmäusern…
Mich irritiert sehr, dass der Hersteller bereits im Januar eine Warnung geschrieben hat und der ÄBE der DMSG erst 6 Monate später das aufgreift.
Hatte jemand etwas von der Warnung
von Roche mitbekommen?
War das irgendwo veröffentlicht?
Auch Mäurer (Docblog) hält sich
bedeckt, bewirbt aber grad groß Tolebrutinib ohne auf Leberprobleme die aktuell thematisiert werden anzusprechen.
Ist der Docblog zu einer Werbeschleuder verkommen oder war er das schon immer.
Wer zahlt schafft an! 
Hat man die Rezeptur verändert wenn die Probleme erst im 7.Jahr nach Zulassung auftreten?
Wenn man auch nur irgendwas über Wahrscheinlichkeiten versteht, dann wüsste man, dass derart seltene NW normalerweise nicht im Rahmen von klinischen Studien Studien erfassen können.
„…Häufigkeit hierfür liegt nach den bisherigen Informatinen derzeit bei unter 1:10.000.“
: <1:10.000 fällt nach EU-Häufigkeitsklassifikation (CIOMS/SmPC-Kategorien) in die Kategorie “sehr selten” (<1/10.000) – regulatorisch also die niedrigste Häufigkeitsstufe, unterhalb von “selten” (1/1.000–1/10.000).
Handlungsempfehlung: Bei Übelkeit, Erbrechen, rechtsseitiger Oberbauchschmerz, dunklem Urin oder Gelbsucht die Leberwerte checken lassen.
Bist ja einem richtigen Pharmaskandal auf der Spur…
Nö, die “Probleme” sind nur so überaus selten, dass es seit Zulassung am 12. Januar 2018 mehr als 7 Jahre gebraucht hat, bis es überhaupt einmal auffällt. Nicht ungewöhnlich bei sehr sicheren Medikamenten, dass äußerst seltene Nebenwirkungen erst nach den klinischen Studien einmal auffallen. Eher sogar die Regel…
… dann war klar dass Marc da drauf anspringt
Das Lustige ist ja, dass es so weit selbst in den sehr seltenen Fällen wahrscheinlich gar nicht erst kommen wird, da bei Patienten unter B-Zell-Depletion die Leberwerte sowieso regelmäßig geprüft werden. Bei mir z. B. alle 3 Monate.
Jupp. Das ist schon eine “Warnung vor Ocrevus” wert. Am besten direkt absetzen! Sicher ist sicher…
Alle haben ihre Kernkompetenzen…Bei manchen sind es Wahrscheinlichkeiten, bei anderen sind es lustige Kalendersprüche und Comics…
Muss vorher den einschlägigen Kreisen schon bekannt gewesen sein.
Mir hat man nach Erstgabe in der Charite bestimmt 5 x Blutwerte auf Leber hin abgenommen. In der darauf folgenden Neuro-Frühreha die erste Zeit wöchentlich.
Im Übrigen finde ich die Aufnahme als NW schon wichtig, da es für Patienten mit vorbestehenden Leberproblemen nahezu keine MS-Medikamente gibt, die nicht über die Leber verstoffwechselt werden.
Auch das war ein Grund, weshalb man bei mir zu Ocrevus griff.
Wir versuchen die Scheiße MS einfach zu überleben.
Und das, ohne uns den Risiken unkalkulierbarer Krebsrecycelingpräparate auszusetzen.
Wir geben uns nicht als Versuchskaninchen her.
F***. Ich habe Recht regelmäßig Oberbauchschmerzen und vorallem gerne mal unerklärliche Übelkeit, jedoch keine gelbe Haut…
*Bei mir ist es nicht die erste und auch nicht mehr Ocrevus, sondern Briumvi und nun insgesamt die dritte Infusion.
Die kommt ja auch erst, wenn die Leber richtig in Nöten ist.
Guckt man regelmäßig nach deiner Leber?
Ich nehme an das dem so ist. Ich weiß jedoch auch, das ich meine Leber entsprechend bedingt gesund halte. Sprich, kein Alkohol und die Ernährung ist weitgehend gesund… Wenig bis kaum Zucker, viel Omega-3, uvw
Bekommst du keine Befunde und Laborberichte?