Hallo Andy, denkst du, es ist ein Schub? Oder etwas anderes?
Falls es ein Schub sein sollte: Ich beobachte immer erst, wie es sich entwickelt. Wenn die Symptome so bleiben, daß ich den Alltag noch meistern kann (zumindest halbwegs, mit dem Wissen, daß die problematische Akutphase des Schubs vorüber geht), dann sitze ich das Ganze aus. Mittlerweile schon vielfach mit Erfolg erprobt. Wenn es allerdings zu heftig würde und mich die Symptome so stark handicapen, daß der Alltag nicht mehr bewältigt werden kann, muss ich mir Hilfe holen.
Du weißt ja, wie die Neurologie im Schubfall vorgeht: Kortisonstoß und eventuell später noch die Blutwäsche. Denkst du, daß solch eine Behandlung notwendig ist?
Und ansonsten schließe ich mich der Frage von @Sunny_Yellow an: Wie geht es heute? Geht es schon besser?