Hat euch der VdK was gebracht bei Anträgen?
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Klar, ist regional unterschiedlich, würde trotzdem gerne eure Meinung/Erfahrungen hören.
Danke!
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Für mich war es eine Enttäuschung. Das liegt aber sehr an den fehlenden Ansprechpartnern, in der für mich zuständigen Gruppe.
Bin da zwar noch Mitglied, nutze aber meine Rechtsschutzversicherung plus Anwältin bei Bedarf
Fehlende Ansprechpartner? Könntest du nicht zum nächstgrößeren KV gehen?
Mir ist das System noch nicht so ganz klar.
Bei uns im Ort ist es schwer, überhaupt jemanden an die Strippe zu kriegen, weil das Büro nur sehr eingeschränkt besetzt ist und die Uhrzeiten für micht unpassend waren. Bei allgemeinen Fragen zu privater Vorsorge waren sie dann ganz raus, weil das nicht zum Zuständigkeitsbereich gehört.
Trotz allem habe ich den VDK aktuell noch gern im Hinterkopf, im Falle ich doch mal ein passendes Anliegen habe und allein nicht weiterkomme.
Einmal hatte ich glaub auch einen Rückruf und eine nette Beraterin am Telefon.
Das habe ich versucht, aber ebenfalls niemanden erreicht.
Hier im Bezirk direkt sind das irgendwie Ehrenamtler, die man dann zu Hause anruft. Ahhhh, ich mag das nicht so gern 
Ich fand es schwer überhaupt einen kompetenten Ansprechpartnern beim VdK zu bekommen.
Als ich dann endlich einen Termin hatte brachte der nicht viel. Das was der Berater mir damals wegen Schwerbehindertenausweis gesagt hatte wusste ich eh schon. Und ein Widerspruch sollte ich selbst schreiben.
Als ich nochmal eine Beratung gebraucht habe hat das Gespräch telefonisch stattgefunden. Auch da kam keine neue Info und Unterstützung.
Inzwischen habe ich meine Mitgliedschaft gekündigt.
Meine Freundin hatte über einen anderen VdK Berater gute Unterstützung. Sie wohnt in einem anderen Bereich und hatte andere Ansprechpartner vor Ort. Ich “durfte” da nicht hin wegen der Zuständigkeit
Ich denke es kommt immer darauf an, welchen Berater man hat.
Echt, man kann nicht wählen?
Ich konnte es nicht, weil für mein Ort ein anderer Berater zuständig war
Hallo, ich habe bisher gute Erfahrungen gemacht.
Sie haben es für mich durchgesetzt, dass ich eine Reha in meiner Wunschklinik durchführen durfte. Auf meinen ersten eigenen Widerspruch, hatte die Rentenversicherung nämlich auf Stur gestellt.
Derzeit läuft über den VdK noch ein Verschlimmerungsantrag GdB beim Versorgungsamt.
Eine schöne Zusatzleistung ist noch das jährliche im Sommer stattfindende Grillfest und Adventsfeier unseres Ortsverbands.
Hmmm… Die Erfahrungsberichte in der REHA waren positiv. Zudem mein Antrag auf GdB brachte zuerst nur 30 ein und VDK meinte, da dies vor der Mitgleidschaft geschah, können sie nichts mehr machen. Mit deutlich weniger sichtbaren Einschränkungen war keiner in der REHA mit GdB unter 70 da.
Die Beratung von VDK war bislang qualifiziert, allerdings wegen der viel zu langen Wartezeiten (1-2 Monate) wussten wir eigentlich schon alles aus der Selbstrecherche. Einen grausig geschriebenen Brief der Krankenkasse haben die uns auch erklärt, da nicht mal meine Frau nach mehrmaligem Lesen wusste, was die Kasse da über 2 Seiten shreibt (es ging um die Einschränkung des Gestaltungsrechtes und Zwang der REHA-Beantragung). Auch ein teures Hilfsmittel haben sie schnell durchgebracht, nachdem die Kasse nach Monatelangem warten noch MD-Dienst beauftragen wollte und so weitere Monate ins Land gehen würden. Nachdem sich VDK eingeschaltet hatte, war es plötzlich ohne MD-Besuch schnell durch. Bei günstigen Hilfsmitteln hatte VDK kein Interesse einen zu unterstützen.
Grundsätzlich habe ich mir mehr Hilfe erhofft. Durch die Erfahrung von VDK hätte ich Tipps oder vorgefertigte Musterschreiben zu GDB, Pflege usw. erwartet. So schrieb alles meine Frau und VDK segnete die Schriebe ab. Nur einmal wurde noch ein Verweis auf ein Gesetzestext vorgeschlagen. Dennoch war es unverkennbar, dass der Name VDK durchaus bekannt war und die Gutachter haben sich nachdem wir beiläufig erwähnten, dass wir VDK-Bögen zuerst anschauten und diese in den Unterlagen zu sehen waren, etwas korrekter verhalten.
Der Mitgliedsbeitrag lässt sich von der Steuer absetzten und man hofft im Fall der Klage auf eine Unterstützung durch VDK-Anwälte, auch wenn es extra kostet. Sprich ich würde durchaus empfehlen, dass man in VDK oder in einem anderen Verband Mitglied wird. Alleine die Hoffnung auf die Unterstützung ist durchaus beruhigend.
Wieso VDK Anwälte extra kostet ? Mich hat eine Anwältin vor Gericht vertreten und es hat nichts extra gekostet.
Meine Erfahrungen sind sehr gemischt, bei Rente zwar gut vertreten, war aber auch eher mit sehr wenig bis keiner Arbeit verbunden. Der RV ist dann aber ein Fehler unterlaufen und da hatte ich dann zum einen das Problem der Erreichbarkeit beim VDK, ans Telefon keinen ran bekommen und auf die e Mail wurde erst 4 Wochen später geantwortet als die Frist zum Widerspruch bereits abgelaufen war. Sie haben dann das ganze noch nachträglich zu meinen Gunsten drehen können, aber im Gespräch ist mir aufgefallen, daß der Mitarbeiterin der Fehler weder aufgefallen ist noch das sie überhaupt die Regelungen genau kennt und daher den Fehler auch nie bemerkt hätte. Zeitgleich lief noch mein Antrag wegen GdB, der natürlich wieder abgelehnt wurde, der Widerspruch und das folgende Klageverfahren liefen dann aber einwandfrei und ohne zusätzliche Kosten. In 2024 hätte ich den VDK noch einmal gebraucht, Ärger mit der RV , der sich trotz größter Bemühungen meinerseits nicht klären ließ. Da telefonisch niemand zu erreichen war dann eine Mail geschrieben, auch an den Landesverband, Fazit, nach !6! Monaten hat sich jemand bei mir gemeldet um mir mitzuteilen das sie aktuell so viel zu tun haben, aber man sich demnächst bei mir melden wird um die Sachlage zu erörtert. Das war natürlich nix, zumal ich bis dahin meine Probleme mit der RV schon selbst gelöste hatte, allerdings mit sehr viel Zeit und Aufwand und dafür bin ich eigentlich Mitglied beim VDK geworden
Anbei die Kosten laut der Satzung:
Es ist richtig, dass im Sozialrecht meist dir keine Kosten entstehen sollen. Du muss den Anwalt selbst suchen, wenn du auf VDK nicht zurückgreifen kannst.
Telefonisch war die Niederlassung von VDK bei mir schon erreichbar, wenn auch schwierig, aber viel mehr als Schreiben sie eine E-Mail war da nichts. Und ja, die E-Mails wurden meist mit dem Hinweis auf Stanadrwiderpruch beantwortet und dann gab es später einen Besprechungstermin. Wenn man nicht schon fast alles selbst in Erfahrung gebracht hat, ist die Zeit mit 30 Minuten zu klein.
Ich bin seit diesem Jahr im VdK.
Mit meiner Klage beim Sozialgericht, bei Hilfsmittelverweigerung durch die KK, könnte es sein, das ich in Berufung gehen muß. Das überfordert mich. Habe das seit jetzt gut 1,5 Jahr Alles selbst geregelt mit ärztlichen Gutachten und Widersprüchen.
Ich fand die Telefonate sehr kompetent. Habe hier von Anderen gehört, das sie bis zur EWR gut begleitet wurden. Es sind(hier) 89 € im Jahr und es gibt Treff´s vor Ort (wußte ich nicht). Gehe nächsten Sonntag mit Kegeln. Da freu ich mich riesig und bin gespannt.
Wieder was dazu gelernt, scheint aber neu zu sein , denn ich habe 2017 für mein Verfahren nichts bezahlt und musste auch keinen Anwalt suchen, das hat eine Anwältin vom Landesverband übernommen. Bin allerdings aus RLP und habe daher auch gerade mir da nochmal die Homepage zum Thema Kosten angesehen und da lediglich in der Satzung dann die Gebühr entdeckt, allerdings auch mit dem Hinweis, daß diese nach einer Mitgliedschaft von über 10 Jahren entfallen, was bei mir nun auch der Fall wäre, 2017 war die Regelung dazu noch kostenfrei nach einem Jahr Mitgliedschaft.
Die Kosten habe ich gestern gesucht, war aber auf der Homepage vom KV nicht explizit aufgeführt. Danke!