Hey,
ich hatte letzte Woche einen Schub, den dritten in zwei Jahren Betaferon, und darf mich jetzt zu den Menschen mit einem aggressiven Krankheitsverlauf zählen (Diagnose vor drei Jahren und inzwischen fast nur noch im Rolli unterwegs, Paraspastik, Ataxie, Blasenschwäche).
Mein Neurologe “empfielt” Tysabri und mir ist klar, dass ich keine wirkliche Alternative habe, dafür geht das alles zu schnell. Aber mir kommen ständig neue Fragen und ich habe erst Ende September einen Termin in der MS-Ambulanz.
Ich habe vor einiger Zeit eine Person getroffen, die nach 18 Monaten Tysabri überlegte, wegen des erhöhten PML-Risikos wieder aufzuhören. Kann man das so einfach? Und dann? Wieder Interferone? Und welchen Sinn macht das, wenn es bei mir doch nicht funktioniert?
Ich würde mich sehr freuen, den ein oder anderen Erfahrungsbericht zu bekommen…
Lieben Gruß
Ana