Die kurzfristigen positiven Wirkungen von Cannabisdrogen (zb. Marihuana) bei MS sind bekannt, zumindest bei Spastik helfen sie. Gleichzeitig wirken im Tierversuch mehrere Inhaltsstoffe dieser Drogen neuroprotektiv oder entzündungshemmend.
Also, vielleicht bringt es ja auch längerfristig was bei MS? Es gibt dazu leider wenig Forschung. Orales pures THC war mal unwirksam in einer 3-Jahres-Studie.
Vielleicht habt ihr MS-kranke Kiffer als persönliche Bekannte. Habt ihr den Eindruck, denen geht es besser als dem gleichaltrigen Durchschnitt?

seit 2021 kiff ich nicht mehr. Vielleicht hätte ich mal, dann wäre mir der schlimme Schub 2023 erspart geblieben 🫣
Alles andere wurde auf die bestehende MS geschoben.