Hi,
ich kann das gut nachvollziehen. Der Verlust über die vermeintliche Kontrolle über den eigenen Körper und das Gefühl, den eigenen Körper plötzlich ständig kontrollieren zu wollen. Das war am Anfang schon sehr belastend und anstrengend. Und von all den ganzen anderen Eindrücken, die gerade oftmals einen zu Beginn überrollen, will ich gar nicht reden. Das ist einfach manchmal schon bischen viel. 
Das war aber bei mir wirklich nur in der ersten Zeit so. Du schreibst Ende 2025: denke, das ist noch relativ frisch. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich das mit der Zeit deutlich legen wird. Heute bin ich deutlicher gelassener im Umgang mit der Diagnose.
Alles Gute für die kommende Zeit und vorab schon mal viel Spaß beim Papasein 
. Außerdem habe ich, glaube ich, noch einen eher „leichten“ Start in das Ganze erwischt, worüber ich auch sehr froh bin.