Ab morgen können wir ein Türchen in unserem Herzen öffnen. Wie wäre es wenn wir uns jeden Tag uns statt einem Stückchen Schokolade einen guten Gedanken gönnen. Uns ein positives Ziel setzen???
Bin dabei! Gute Idee! 
Ja, eine sehr schöne Idee!
Danke Euch allen auch einen schönen Advent !
Da hab ich heute kein Türchen geöffnet
-aber einen kleinen Tischadventskalender von Lindt zu einer guten Bekannten vom Ehemann gebracht-weil sie liebevoll ihren Ehemann der an Demenz erkannt ist jahrelang pflegt - und sie hatte sich so sehr gefreut. Mit meinen Mann gemeinsam eine gute Tat vollbracht🙏!
Sie sagte - wir sind die einzigen die noch kommen - eigentlich sehr traurig.
Habe heute fremden Menschen in die Augen gesehen und angelächelt.
So schön, wenn ein Lächeln zurück kommt!
Haben unserer Tochter über Fleurop Genesungs:bouquet: geschickt und ein kleines Wichtelpäckchen
- morgen oder übermorgen die große Augen möchte ich sehen 

Heute werde ich das Thema Zeit angehen, mal wieder achtsamer zu mir und anderen sein. Auch wenn ich das schon ganz gut kann, möchte ich es heute bewusster machen
@Briga Ich finde, das klingt sehr gut und interessant. Nur, wie meinst du das genau: Achtsamkeit in bezug auf Zeit und in bezug auf mich selbst und die anderen?
Hättest du vielleicht ein Beispiel, damit ich das besser verstehe?
Sich selbst zeitlich nicht unter Druck setzen, was man tut, bewusst tun, mit den Gedanken nicht abschweifen, ich schreibe dir, und denke nicht anderes.
Wenn mich jemand anspricht, ganz bei der Person sein, zuhören, ansehen…
Das alles kostet Zeit, und diese möchte ich mir nehmen und anderen geben. Entschleunigen, im hier und jetzt sein.
Es ist ein inneres Gefühl.
Bei der Ergo heute habe ich Mini Perlen aufgefädelt, ganz bewusst, mir Zeit genommen, habe ich mit der Therapeutin geredet, habe ich nicht weiter gemacht, sondern war dann ganz im Gespräch.
War so entspannend, und ich habe interessanterweise viel mehr Perlen geschafft als sonst, war ausgeglichener und geduldiger
@Briga Die Dinge bewusst tun, ganz im hier und jetzt, mit größtmöglicher Konzentration, die Gedanken ganz auf das richten, was man gerade tut, ohne daß die Gedanken schon wieder beim nächsten Schritt oder ganz woanders sind…
Danke, ich glaube nun verstanden zu haben, wie du das meinst. Eine gute Anregung. Werde ich heute Abend gleich mal üben, bei einer netten Verabredung und Unternehmung, die auf dem Plan steht.
Einige Schüler fragen ihren Zen-Meister warum er so zufrieden und glücklich ist:
Der Zen-Meister antwortet:
“Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich …”
“Das tun wir auch, antworteten seineSchüler, aber was machst Du darüber hinaus?” fragten Sie erneut.
Der Meister erwiderte:
“Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich … ”
Wieder sagten seine Schüler:
“Aber das tun wir doch auch Meister!”
Er aber sagte zu seinen Schülern:
“Nein – wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.”
Genau wenn ich die Nähmaschine anwerfe und nach Landhausstil Kissenhüllen nähe bin ich voll dabei -denn sonst schiefe Naht usw oder wenn ich Säge volle Konzentration will ja alle Finger behalten - alles in Ruhe
Auch wenn mein einziger freier Tag wieder voll gepackt ist, werde ich mein Thema weiter verfolgen, alles in Ruhe und gut gelaunt erledigen. Genießen, dass es mir heute relativ gut geht, und den Menschen, egal wie gestresst sie sind, freundlich gegenüber treten.
Ich merke, wie gut mir das tut, einfach alles bewusster zu tun, und andere ein Stück weit damit “anzustecken”.
Mein Advents Motto
Genau so! 
Und ich denke, so “langsam und gemütlich” wie es sich auf den ersten Blick anhört, ist es nicht. Es ist meiner Meinung nach unterm Strich eine sehr effektive Arbeitsweise, effektiver als das vielerorts so gelobte Multi-Tasking. Effektiv sowohl für die Menschen, da es für das Nervensystem optimal ist, als auch für das Arbeitsergebnis, da das Ergebnis einer konzentrierten Arbeitsweise immer besser ist als das einer unkonzentrierten.
Briga, du nanntest dazu dein Beispiel des Perlen-Aufziehens…
So allgemein kann man das meiner Meinung nach nicht sagen. Es kommt auf die Situation an, welche Arbeitsweise effektiver oder notwendig ist.
Nicht immer ist es möglich, nur an einer Sache konzentriert zu arbeiten, sondern oft muss man mehrere Dinge gleichzeitig im Blick haben und sich darum kümmern, ohne Rücksicht auf Nerven. Dann ist es gut, wenn es mit Multitasking soweit klappt.
Hallo tournesol, wie geht es deinem Patenkind nach der OP ? War ein Tumor im Kopf oder?Hoffe Sie hat den Eingriff gut überstanden
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