(c) Lo Graf von Blickensdorf
ich kenne das. wer noch?
Ich kenne das auch, finde es aber nicht soo schlimm und war bei mir auch schon Mal schlimmer. Manchmal ist das halt so und irgendwann schlafe ich dann auch wieder besser.
Musste gerade schmunzeln👍
Heute ist so eine Nacht, weil der Physiotherapeut gestern meinen Mann gezwungen hatte mit Gehbock mit Rollen aus dem Zimmer über den Flur zu laufen und die Kraft nach 2 Monaten liegen ihn verlies und zu Boden stürzte. Der rechte Arm tat meinen Mann ja schon weh weil die Pflegekräfte ihn schon einige Mal ihn zu Boden gleiten ließen- also fallen lassen. Nun ist der Arm und die Hand völlig geschwollen gewesen. Haben einen Arzt kommen lassen und er sollte geröntgt werden. Was für ein schei…KH.
Es war der dritte Gehversuch und nun sind die Ängste da
- er hat doch ein Delir - so geht man nicht mit Patienten um:cry:
Schei**e (sorry) aber so etwas geht nicht. Solche Übungen gehen nur in Kooperation mit dem Patienten, meiner Meinung nach. Sonst passiert genau so ein Mist wie das.
Dann muss dein Mann auf anderem Weg an die Mobilität herangeführt werden. Sanfter, mit diversen Zwischenschritten. Meine Meinung als selbst betroffene Patientin und Physio-Kundin seit vielen Jahren…
War das ein junger, unerfahrener Physio…
So ein Schei…


oifach guar….
Das schwächt wieder 
Meine Gedanken sind bei dir, ich schicke dir eine grosse Portion Kraft mit einer festen Umarmung
Ein Mensch, der viel Kaffee getrunken,
Ist nachts in keinen Schlaf gesunken.
Nun muß er zwischen Tod und Leben
Hoch überm Schlummerabgrund schweben
Und sich mit flatterflinken Nerven
Von einer Angst zur andern werfen
Und wie ein Affe auf dem schwanken
Gezweige turnen der Gedanken,
Muß über die geheimsten Wurzeln
Des vielverschlungnen Daseins purzeln
Und hat verlaufen sich alsbald
Im höllischen Gehirn-Urwald.
In einer Schlucht von tausend Dämpfen
Muß er mit Spukgestalten kämpfen,
Muß, von Gespenstern blöd geäfft,
An Weiber, Schule, Krieg, Geschäft
In tollster Überblendung denken
Und kann sich nicht ins Nichts versenken.
Der Mensch in selber Nacht beschließt,
Daß er Kaffee nie mehr genießt.
Doch ist vergessen alles Weh
Am andern Morgen – beim Kaffee.
(Eugen Roth)