Mit barrierefreie Umbauten sind sicher Umbauarbeiten wie bodengleiche Dusche, breitere Türen etc gemeint.
Möbel gehören meines Wissens nicht dazu.
Solche speziellen Küchen sind immer individuell zu planen und damit auch immer sehr teuer.
Viele Küchen bei Rollifahrer (es ist immer w und m gemeint ) sind nicht unterfahrbar. Die Tiefe der Arbeitsplatte ist 60 cm oder bei einer Ikea Küche 70 cm. Damit kann der Rollifahrer nicht bis nach hinten hin greifen, sondern Hotel mit einem Krückstock oder einer Suppenkelle Sachen von hinten nach vorne.
Die Schränke sollten Schubladen haben, damit man die von oben beladen kann, das steht aber dem der Freiheit für das unterfahren im Weg.
Der Kühlschrank oder Gefrierschrank haben auch das Problem, das man nicht bis an die Rückwand greifen kann.
Da Steckdosen für die Kaffeemaschine und Toaster etc. In die Wandsteckdose gesteckt werden müssen und das kommt auch kein Rollifahrer hin.
Dann sind die meisten Küchen für Rollifahrer zu klein und kann den Rolli nicht in der KÜCHE drehen.
Dann kommt es auf den Grundriss der Küche an und wo die Anschlüsse liegen. Die alten Wohnküchen unserer Vorfahren wahren dazu schön geeignet.
Vielleicht baut man auch die Küche aus einem Regalsystem mit 40 cm Tiefe ohne Schranktüren.
Das hätte eine ganz Menge Vorteile.
Läßt uns doch alle zusammen neue Ideen entwickeln und Ideen zusammentragen, denn was feuriges wird es nicht geben.
Gruß Paps