Hallo ihr Lieben,
Steinigt mich für meine Unwissenheit bitte nicht. 
Nach meinem letzen Schub (der mich ins Krankenhaus befördert hat) wurde mir direkt nach meiner Entlassung bzw. als es Richtung Entlassung ging, von der Ärztin Reha empfohlen, die die Sozialarbeiterin dann in die Wege geleitet hat.
Theoretisch würde es ab dem 20.1 losgehen. 2 Wochen
Meine Tochter ist 7 Monate alt, mein Mann würde als Begleitperson mitkommen.
Die Reha wäre der Quellenhof in Bad Wildbad.
Es stellen sich mir viele Fragen bzgl. der Flexibilität der Reha
-in wie weit können Anwendungen flexibel gestaltet werden?
- wie viel Rücksicht kann auf ein baby genommen werden ?
- wie sieht so ein Rehatag aus ?
- ist der ganze Tag durchgetaktet?
- könnte ich die Reha absagen ? 'Jemand Erfahrung damit?
Mir ist bewusst, dass das kein Urlaub wird.
In der Vergangenheit sind Trennungsversuche immer in großem Schreien eskaliert, die Kleine ist non stop bei mir. Und jetzt soll sie zwei Wochen komplett bei meinem Mann sein ? Natürlich ist er ihr Vater und dennoch aufgrund von Arbeit, war sie noch nie für einen längeren Zeitraum bei ihm allein. Auf der anderen Seite wäre es halt auch eine Chance für die beiden?
Ich weiß, mir würde die Reha gut tun, allerdings gehts mir nach dem Schub wieder gut (abgesehen von Sensibilitätssörungen in den Fingern).
Ist so eine Reha denn überhaupt noch notwendig? Ich will den Platz auch Niemandem wegnehmen der ihn besser gebrauchen könnte…
Meine Neurologin hat mir weder abgeraten noch gesagt, es wäre empfehlenswert… 
Vielleicht hat der eine oder andere Erfahrung damit und kann mir etwas weiterhelfen
Danke und liebe Grüße
Lina

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