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Ja, da wird noch einiges kommen…Mir graut es.

“Bislang lautet das sozialstaatliche Versprechen, dass jeder, der sein Leben lang Abgaben gezahlt hat, am Lebensende nicht zum Sozialamt gehen muss. Dieses Versprechen wird endgültig gebrochen, wenn die nun vorliegenden Reformpläne umgesetzt werden. Und Staatsversagen zahlt am Ende immer auf die Wahlergebnisse rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien ein.”

Besser kann man das kaum beschreiben…

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Irgendwie habe ich das Gefühl, dass aktuelle Regierung unter “Reform” nur Verschlechterungen versteht. Als Betroffener fand ich das System völlig absurd und ungerecht und ohne meine Frau hätte ich die ganzen Anträge und Begutachtungen nicht durchgestanden. Statt etwas zu verbessern, wird es noch ungerechter.

Ich fände es korrekt, dass man die MD-“Gutachter” zwingt zumindest die Berichte durchzulesen bevor sie zu einem gehen und ins Gesicht lügen indem sie von “ungetrübtem” Bild und späterer Lektüre verzapfen und völlig abstruse “Lösungen” präsentieren, da sie Berichte nicht gelesen haben und nicht mal die Selbstauskunft durchlesen. Es gäbe einige Punkte am aktuellen System und dem Zwang zu MD-Dienst zu überdenken.

Auch die Pflegeschlüssel im Krankenhaus / Pflegeheim rührt man nicht an - völlig irre das System hier. Aber statt wirklich sich zu überlegen, was man verbessern könnte, guckt man, wie man Betroffene noch weiter geldmäßig belastet.

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Es geht ja nicht um Verbesserungen für die Betroffenen, sondern um Einsparungen.

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Klar, könnte man so sehen. Dann ist es aber keine “Reform”, nicht mal Reförmchen. Unter einer Reform würde ich grundsätzliche Änderungen verstehen. Höhere Kostenbelastung für Betroffene ist keine Reform.

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Na schön wäre es, wenn es zumindest nicht noch mehr Verschlechterungen für die Betroffenen gäbe.

Im Pflegesystem ist die Kacke eh am dampfen!

Wie wär es denn die Gesundheitsvorsorge den privaten Investoren abzunehmen, die da nur Gewinne abgreifen wollen.

Unsere Kreisklinik gehört dem Kreis und muss daher keine Gewinne abführen

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Reform (Deutsch)

Substantiv (die Reform)

  • Eine Veränderung an etwas (z. B. einem Gesetz, einer Institution oder einer Praxis), die darauf abzielt, es zu verbessern.

Verb (reformieren)

  • Änderungen an etwas vornehmen (z. B. an einem Gesetz, einer Institution oder einer Praxis), um es zu verbessern.

Beispiele:

  • Substantiv: „Die Reform im Bildungssystem führte zur Einführung standardisierter Tests.“
  • Verb: „Die Abgeordneten wollen den Steuercode reformieren, um Schlupflöcher zu schließen.“

das mit dem “Verbessern” haben die wohl ausgeblendet, als sie es Reform genannt haben…

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