Das ist mir schon öfter aufgefallen, jetzt weiß ich ja wo Du’s verloren hast…
War ja ne Steilvorlage 
( Ihr Jungs seid unschlagbar:crazy_face:
)
Danke für eure lieben Antworten 
Ich war kurzzeitig mal n bisschen depri…Meine Launen wechseln momentan iwie recht schnell. In einem Moment könnt ich Bäume ausreißen u ne Std später hab ich keine Kraft für gar nichts mehr🙈
Ok, da ich schon immer die Kranke war wurde/ werdeich immer neschützt. Ich war und bin immer die Kleine auf die man aufpassen muß.
Stimmt ich bin die „Schwache“ aber eben auch ein wahnsinniger Kampfhamster. Wenn Du aber immer andere überzeugen mußt/ willst Labest Du bei dem Muster Show must go on….
Ich habe ab meiner Brustkrebstherapie meinem Mann immer votgespielt ich bekomme alles immer locker hin und er ist manchmal ehrlich geschockt, wenn das perfekte Frauchen Defizite hat…
Lass Dich nicht so hängen… Tja er ist im Gegensatz zu mir ein Energiebündel. Wir sind früher immer zusammen Joggen gegangen. Da ich mit meinem Mann nicht mithalten konnte bin ich die Hälfte gejoggt und habe in den Pausen hab ich Taiji gemacht…
Puuuh manchmal kämpfe ich auch damit, meine show real wird andererseits bin ich auch ein Kampfhamster und bekomme regelmäßig von meinem Körper die rote Karte gezeigt, wenn ich mal wieder meiner maßlosen Selbstüberschätzung gefröhnt habe.
Das Problem ist, wie bringt man anderen bei das man nicht so funktioniert, wie sie es sich vrstellen….
Es ust meistens ein langer Weg anderen die Realität nahe zu bringen.
Manchmal helfen bei der Erklärung bildhafte Vergleiche.
Bei mir ist es Fathue und Kraftmangel. Früher hatte ich einen großen Haufen Energie heute hangel ich michvon Häufchen zu Häufchen….
Versuch es mal… Erwarte nicht sofort eine Änderung….
Na ja, ich denke man darf es erstmal sich selber beibringen 
. Wenn man da voll hinter sich steht, dann strahlt das “Nein” auch nach außen. Und wieso sollte ich mich erklären für meine Tages- Lebensgestaltung. 
:female_sign:
.
P. S. Ich verstehe es, aber wenn mein Partner mich so nicht akzeptieren und unterstützen würde wie ich bin, dann wäre ich lieber alleine (ich akzeptiere und unterstütze ihn ja auch) 
Jaaaaa, wenn Du aber über die Jahre the show must go on gegeben hast und Dein Partner denkt es ist alles easy, ergibt sich eine Diskrepanz zwischen aktueller Realität und Vergangenheit…
Frei dem Motto Das ging doch früher auch ganz locker es lebe die glorifizierende Vergangenheit…
Sowas macht man halt nicht!!
Unter Partnern ist Offenheit und Ehrlichkeit doch Grundvoraussetzung
Woher soll der Partner auch wissen, dass manches nicht mehr geht, wenn man ihm jahrelang etwas anderes vermittelt hat?
Ich würde ein offenes Gespräch führen, dass du in der Vergangenheit häufig über deine eigenen Grenzen gegangen bist, aber merkst, dass das so nicht mehr funktioniert und dir nicht gut tut. Du also zukünftig einen neuen Weg gehen möchtest und besser auf dich und deinen Körper hören möchtest. Und deinen Mann darum bitten dich darin zu unterstützen
steh für dich ein 
Kann ich verstehen. Man muss ja selber erstmal sich eingestehen das es nicht mehr so wie früher geht…
Und wenn du dann bei dir angekommen bist kannst du versuchen es anderen zu erklären.
Auch das ist nicht einfach…
Mit Humor geht’s besser 
So ähnlich wie @Daisy wollte ich gerade auch schreiben.
Im Grunde ist es vollkommen richtig, was @Miky schreibt. Ich kann aber jeden verstehen, der sich gerne davor drückt.
Man muss sich selbst erst eingestehen, daß man nicht mehr die Person ist, die man einmal war. Es gibt Einbußen an Leistungsfähigkeit, Schnelligkeit, Sportlichkeit usw. je nach Betroffenheit. Das muss man für sich selbst erst einmal akzeptieren lernen. Und das dann noch nach außen kommunizieren, an Personen, die im eigenen Leben eine wichtige Rolle spielen, und mit deren Reaktionen umgehen - nochmal ein weiterer Schritt, der nicht einfach ist 
Das kommt dazu… 
Genau diesen Perspektivwechsel brauch ich heute selbst.
Ich war heute ja stinkfaul… 8:30 Rezept holen Bei Neuro ab zur Apotheke, Tierhandlung Futter für Bobby holen….
Nach Hause Kaffee trinken. Ne Freundin rief an, wollen wir Kaffee trinken… ich dachte wir flitzen mal kurz um die Ecke…. Denkste wir fuhren zu einem Einkaufscenter…. Alles laufen mit Stock. Dann waren wir Bummeln… Schließlich brauchte ich was zum Anziehen für die Geburtstasfeier auf die ich gehe…. Läden durchschauen…. Man gönnt sich ja sonst nix….Kaffee trinken… durchschauen was so geboten wird, Zum Schluß noch in eine Parfümerie …. Alles ganz banal, aber die Datenverarbeitung sowohl physiologisch sondern auch kognitiv… war sehr viel. Ist es ein Wunder daß ich heute abend ko bin…Daß ich nicht mehr zu Höchstleistungen in der Lage bin???
Dann hab ich noch Wäsche gewaschen…. Gekocht, telefoniert…. Natürlich war das früher kein Problem, natürlich kann ich mich darüber beschweren, das das alles nicht so easy war wie früher… Na natürlich gab es einiges was nicht so gut ging …. Aber Hallo ich hatte letzte Woche Corti… bin also daran mich wieder zu rappeln.
Also ich kann stolz sein auf das was ich heute gemacht habe. Also mehr juhu als das ging nicht so gut….
Also einfach stolz sein…
Puu,h, wieder dasselbe… Ich war die letzten Tage neben mir. Aber ich habe trotzdem gekocht, war einkaufen etc. Das sind alles Dinge, die man mal schnell macht. Jetzt bin ich gerade. Ko…. Also einfach mal wieder stolz sein….
Entgegen der Vorstellung mancher Leut bin ich nicht nur in depr Ecke gesessen und hab festgestepßllt, daß ich ja so krank bin…. Nöööööööö ich hab gerade nepr Freundin erzählt, daß ich gerade. Ko bin.sie meinteß nur, da bist Du nicht alleine, die Patenten der Praxis wo sie arbeitet ähnlich drauf sind… Also man muß nicht Ms haben…
Nach Biowetter ist der Kreislauf und Blutdruck bescheiden…
Das hast du sehr treffend benannt mit deinen Worten.
Gefällt mir. Genauso kenne ich es auch

Es ist nicht der PartnerIn bei mir, sondern mein Umfeld ( FreundInnen, Bekannte), die mich primär und jahrzehntelang als " unkaputtbar" kannten.
Sie hatten mich so gesehen, wie ich mich selbst gesehen hatte . Zeigte ich die überforderte Seite, wurde das nicht gerne gesehen und mit abweisend Sprüchen fortgeschoben von sich.
Selbst , als ich wiederholt deutlich auf meine Erkrankung u die damit verbundenen und massiv zunehmenden Einschränkungen hingewiesen habe, wollten es die meisten nicht wahrnehmen.
Man hatte sich wohl einfach zu lange an den 'Stempel" gewöhnt, den man mir aufgedrückt hatte, vermute ich mal.