Hallo
Mein Neuro hat mir mitgeteilt das nach Baby (2024)und abwarten(2023) wir jetzt eine Therapie starten sollten. Die Diagnose kam kurz davor Ende 2022. Ganz dringend da meine MS wohl spms / evt. Ppms von der Natur her ist.
Meine Symptome nicht mehr mit Schwangetschafts/ Nachgeburtlichen Schwierigkeiten erklärbar sind. Ja erhält recht irgendwiewar mir das klar daherwerdeich die Therapie die ja nur mit Ocrevus möglich ist auch machen.
Meine Frage in die Runde ist, hat irgend jemand Erfahrungen wie sich das Risiko von Infektionen / anstekungen in Kombination mit dem Epizentrum Kindergarten händeln lässt?
Ich hab irgendwie ein wenig “Angst” davor das wenn mein Immunsystem quasi gekillt ist kaum mehr gesund zu sein da die kleine alles möglich mit heim bringt bzw. Ich mir reihen weiße was einfange beim bringen abholen mitmachen in der Kita.
Und die Frage wie gravierend verhält sich das mit anstekungen die mein Vater mir aus der Tagespflege mitbringen kann?
Wie stark könnte mich das ganze bei der Pflege meines Vaters (Demenz mit Bewegungs Einschränkungen) ein schränken?
Mein Neuro hat mir viel erklärt und erzählt aber er ist Arzt und nich selbstbetroffen das sind doch ver schiene Sichten.
Ich würde einfach gern wissen was alles kommen kann und ob es vielleicht auch einfach auch glückliche Verläufe gibt.
Das ist alles etwas befremdlich, denke bin innerlich noch nicht mit der Diagnose auf Augenhöhe weil ständig “wichtigeres” anstand.
Danke schonmal, aleine das ich das grad loswerden konnte.
) und ich Pflege meinen Sohn (Pflegestufe 5) der tagsüber in einer Tagesförderstätte betreut wird.