Achso,
Ja mit dem Pass hast du dann kein Problem bzgl Urin.

Zu dem anderen:
Schau dir wirklich ein paar Videos von dem Anwalt an!
Das ist Wahnsinn was der alles erzählt und wie man in Fallen gelockt wird.

zb: ja ich hab schon mal probiert, aber … → und schon begründeter Tatbestand für Blutkontrolle.

Oder Dokumente werden vorgelegt, welche schon ausgefüllt/angekreuzt sind

Usw …

Und btw.:
Immer Handy einschalten und alles auf Video aufnehmen = erlaubt!

Hat jetzt aber nix mit dem Thema zu tun, sry!

Ich bin dafür es legal zu machen, überhaupt es ist dein Recht das Medikament zu bekommen und das es dann auch vom Arzt begleitet wird.

Ab zur Schmerzambulanz!

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Hi Tina, hab das Lyrica nun fast vollständig ausgeschlichen. Ich hatte es nicht anders erwartet, dennoch bin ich etwas geschockt wie es sich ohne anfühlt!

Wenn ich da keine Alternative finde, werde ich vrs bald wieder damit anfangen. Hab echt das Gefühl, gar nicht mehr von diesem Lyrica loszukommen🫣

Hallo Diana!

Wie muß ich mir das denn bei dir vorstellen?

Ich bin seit 5 Tagen ohne. Hab eine Schmerzattacke in der Nacht gehabt und leichte Schmerzen am Tag.
Meine Schmerzen äußern sich als brennender, reißender Schmerz, der so 10-20 Minuten anhält. Diese extremen Schmerzen habe ich nur am rechten Schienbein, immer die gleiche Stelle. Linderung verschafft mir in dem Moment nur Kühlung.
Dazu kommen leichte vereinzelte, kurze Schmerzen an ganz unterschiedlichen Stellen, die aber nur eine Dauer von Sekunden haben.

Ich kann dir leider keinen Tipp zu einer Alternative geben.

Ich werde jetzt erstmal abwarten, wie sich das weiter entwickelt.

Liebe Grüße Tina

Hi Tina,

ich will auch erstmal abwarten. Das ausschleichen ist ja schon anstrengend genug, da will man nicht direkt aufgeben​:v::upside_down_face:

Bei mir ist es eine ganz komische Sache, die mir von einem sehr langwierigen HWS-Schub als Überbleibsel übrig geblieben ist. Habe durch Nervenschädigungen so Missempfindungen an den Händen. Kann dadurch quasi nichts mehr schmerzfrei berühren. Ich versuche es immer zu ignorieren, aber das funktioniert leider nicht. Man fängt automatisch an, in so ein Vermeidungsverhalten überzugehen.

Es sind ganz komische Empfindungen, als würde man über scharfe Gegenstände streifen. Ist den ganzen Tag immer gleichbleibend, außer unter Lyrica, da ist es fast weg.

Liebe Grüße!:cherry_blossom:

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Oh schiete…mit den Händen, das ist ja richtig doof.

Bei mir geht es ja wenigstens wieder vorbei. Berührungen kann ich dann auch kaum ertragen. Klatsche mir die Kühlmatte immer schnell drauf…Zähne zusammenbeißen und abwarten.

Kann dir auch keinen Rat geben, wie du das evtl. lindern könntest…vielleicht mit Ergotherapie :thinking:

Alles Gute für Dich!

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Nochmal zu der Führerschein und Cannabis Diskussion…

Normalerweise ist es so, dass bei einer bestimmungsgemäßen Einnahme von Medikamenten unter ärztl. Aufsicht einem keiner verbieten kann ein Fahrzeug zu führen, auch unter dem Einfluss des Medikaments, wenn der Arzt dies befürwortet.

Das heißt Theoretisch darf man auch unter der Wirkung von med. Cannabis ein Fahrzeug führen, wenn der behandelnde Arzt keine Einwände hat. Das Cannabis wird ja eingeschlichen, um eine Rauschwirkung zu vermeiden, bis man die wirkungsvolle Dosis gefunden hat.

Also darf man in diesem Sinne auch mit aktivem THC im Blut ein Fahrzeug bewegen, da ja keine Rauschwirkung durch die dauerhafte Einnahme zu erwarten ist. Soweit die Theorie…

Allerdings ist es gängige Praxis der Fahrerlaubsnisbehörden dies zu ignorieren bzw. sogar zu negieren und Patienten die zwar unter THC Einfluss aber nicht berauscht fahren trotzdem die Fahrerlaubnis zu entziehen, und meist noch eine MPU anzuordnen. Es gibt mittlerweile viele Klagen gegen diese Praxis von betroffenen Cannabispatienten, die z.B. im Beruf auf das führen eines Fahrzeugs angewiesen sind.

Es ist also keinesfalls richtig, zu behaupten, man dürfe unter Cannabiseinfluss kein Fahrzeug führen, wie hier einige fälschlicherweise behauptet haben. Es gibt nur leider keine außerordentliche Regelung für Menschen, die Cannabis nicht zu Genusszwecken konsumieren.

Aber seit der Gesetztesänderung 2017 ist Cannabis eben für die einen Droge für die anderen Medikament. Hier muss gesetzlich dringend nachgebessert werden, da es sich um eine Grauzone handelt, und man somit staatlicher Willkür ausgeliefert ist.

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Schade, dass die Wirkung ausgeblieben ist, ja, vielleicht hätte es was geholfen, 2-4h später noch einen zu verputzen :wink:

Aber wenn eh der Urlaub im Vordergrund stand, ist es ja trotzdem ein schöner Kurztrip gewesen, hoffe ich :hearts:

Ich selber war nur schon mehrere male in Groningen und einmal in Eindhoven, da war es auch schön, aber ich glaube Amsterdam hat noch mal eine ganz eigene Atmosphäre so als Haupstadt :slight_smile:

P.S. Ich weiß ja nicht, ob es der allererste Konsumversuch war, aber einige berichten davon, beim ersten Konsum nichts gespürt zu haben… Ich hoffe beim nächsten mal hast Du mehr Erfolg!

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Kannst Du mir gern schicken, wie ich schon an anderer Stelle schrieb, muss ich für weitere Strecken noch auf meinen im November beantragten Rolli warten, aber über die Infos würde ich mich trotzdem freuen, auch gern als PN…

Interesse besteht auf jeden Fall!

Ich teile gern meine Infos und Erkenntnisse, aber finde es trotzdem schön, dass Du Dich bedankst…
auch wenn nicht nötig :wink: mach ich wirklich gern

Vielleicht kannst Du ja Deinen ‘Reiseleiter’ nächstes mal einpacken :slight_smile:

Wer medizinische Hanfblüten probieren möchte, sollte sich am besten an seinen Hausarzt wenden. Dieser (am besten schreibt man das selbst, Arzt segnet ab) soll einen gut formulierten Antrag auf Kostenübernahme stellen.

Bei mir hat das reibungslos funktioniert. Leider ist das Sortenangebot vielfältig, wechselt aber ständig.