https://www.stern.de/gesundheit/neuartiger-corona-impfstoff-fuer-immungeschwaechte---erste-ergebnisse-sehr-erfreulich--30953466.html

Ist nur bedingt mein Thema, aber das

» Vergleicht man die T-Zell-Antworten aus unserer Studiemit denen der bereits zugelassenen mRNA- oder Vektor-Impfstoffe, zeigt sich, dass unser Impfstoff deutlich, deutlich stärkere T-Zell-Antworten auslöst.

Ist doch für MS wahrscheinlich kontraindiziert, oder?

Ist nur bedingt mein Thema, aber das

» Vergleicht man die T-Zell-Antworten aus unserer Studiemit denen der bereits zugelassenen mRNA- oder Vektor-Impfstoffe, zeigt sich, dass unser Impfstoff deutlich, deutlich stärkere T-Zell-Antworten auslöst.

Ist doch für MS wahrscheinlich kontraindiziert, oder?

Hier wurde vor kurzem berichtet, dass unter Ocrevus nach der Corona-Impfung Null Antikörper nachgewiesen wurden. Da wäre so ein Impfstoff vielleicht eine Möglichkeit.

Auch unter Ocrevus kommt es zu T-Zell Immunantworten. Der Beleg einer solchen ist nur (noch) viel komplizierter als eine Antikörperantwort.
Bei mir ist es gemacht worden, deswegen bin ich sicher. Antikörper - keine, T-Zell-Immunität - prima.

> Ist doch für MS wahrscheinlich kontraindiziert, oder?

Es gunge hier vor allem wohl um MSler, die aktuell unter bestimmten immunsuppressiven Therapien weder humorale noch zelluläre Immunantwort nach einer Covid Impfung haben.

Bei Ocrevus passiert beispielsweise zwar nahezu keine humorale aber dafür wenigstens eine gewisse zelluläre Immunantwort. Bei Fingolomod hingegen weder das eine noch das andere.

Mit so einem Impfstoff könnte man also vielleicht eines Tages denjenigen, die ein “Mod” nehmen, vielleicht enen gewissen Impfschutz in Aussicht stellen…

In meinem “Laiensprech” dachte ich immer, dass man bei MS die Lymphozyten (= T-Zellen?), gering halten will, weil teilweise “böse” für den eigenen Körper?

Generell ja, aber ein wenig nuancierter ist das schon…

Ganz ohne T-Zellen würdest du nicht lange überleben…

Danke dafür!

Wir sind ja nicht die Dümmsten, was
Zulassungen von Medis angeht.

Die sind nicht einmal in einer
Zulassungsstudie.

Und woher sollen die Probanden mit
Immunschwäche in genügender Anzahl
für eine Doppelblindstudie kommen?

Die Hälfte bekommt nur Kochsalzlösung
und die Anderen einen nucht erprobten
Impfstoff.

Nie im Leben wird das etwas.

Oder macht ihr dann mit ? :-)))

Auch unter Ocrevus kommt es zu T-Zell Immunantworten. Der Beleg einer solchen ist nur (noch) viel komplizierter als eine Antikörperantwort.
Bei mir ist es gemacht worden, deswegen bin ich sicher. Antikörper - keine, T-Zell-Immunität - prima.

Gibt es denn Grenzwerte für die T-Zellen, auch in Verbindung mit keine Antikörper, dass du dir sicher bist, sicher zu sein?

Zur Zeit werden Probanden für Phase 2 gesucht. Da bekommt keiner Kochsalzlösung.

‘In der Studie geht es primär darum, die Verträglichkeit und T-Zell-Immunantwort des Impfstoffes in Patientengruppen mit angeborenem oder erworbenem B-Zell-Defekt/Antikörpermangel zu untersuchen. Die Studie ist nicht placebokontrolliert, d.h. alle Probanden erhalten den Impfstoff.’

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/covac-1-covid19-studie#studie-phase-2

Als Immungeschwächte(r) hinge meine Teilnahme davon ab, welche Nebenwirkungen zu erwarten sind und welche Alternative für eine wirksame Impfung ich habe.

Phase 2, immerhin.

Nehmen wir an das geht rasch, 1 Jahr.

Du bist dann weder geimpft noch genesen.

Weist nicht, ob du einen Schutz hast und
kannst nirgend wo hin mit 2 G.

Top!
Du bist verlässlich bzgl Studien!

Jo’mai