…beim Gedanken an eine neue Beziehung ist mir schon öfter aufgefallen, dass die offensichtlichen Hürden wie Behinderung etc. gar nicht das Hauptproblem darstellen…
Denn selbst wenn man das Glück hätte Jemanden zu finden, dem sowas komplett am Arsch vorbei geht, entstehen ja spätestens beim Eintritt in eine Beziehung (also einem rechtlich gesehen Eheähnlichen Verhältnis) Finanzielle Pflichten für den potenziellen Partner. Sicher betrifft sowas nur einen geringen Teil, deren EM-Rente so gering ist, dass der Partner sie bis zum eigenen Existenzminimum mit seinen/ihren finanziellen Mitteln unterstützen muss.
Aber da ist man doch mit seiner Behinderung doppelt gekniffen… 
Kennen das Andere, dass finanzielle Aspekte eine Beziehung zusätzlich erschweren würden?
Weiß jemand ob das nur bei gemeinsamem Wohnraum gilt, oder allgemein?






dem wird wenigstens nichts weggenommen…
wie von Zauberhand braucht man auf einmal weniger Existenzminimum, wenn man zusammen wohnt - ist ja auch logisch - ich hab ja dann zusätzlich Luft und Liebe…