Habe ich das jetzt richtig verstanden als chronisch Kranker gilt:
“man muß mindest einmal im Quartal zum Arzt”
…huhu einmal muß ich midestens, schon allein mal
wegen dem Spritzenrezept, wenn ich mal nicht in KKH liege.
und
“Pflegestufe 2 oder 3 sein”
…ääääähhhh ne, das bin ich zum Glück noch nicht
oder
“mindetens 60% Schwerbehindert”
…sch.sch… ich bin “nur” 50% Schwerbehindert, sehe zwar auf einem Auge kaum noch was, habe im letzten Jahr “nur” zwei Schübe gehabt, bin Jobmäßig nicht mehr belastbar, habe Gleichgewichtsstörungen, Gesichtslähmungen und ansonsten bin ich auch nicht mehr der wo ich mal war.
Aber ich bin froh, dass ich nicht chronisch krank bin.!!! 
Hallo Skyfreak,
ich bin sehr froh, das es jemanden gibt, der so ist und so denkt wie ich. Obwohl ich denke das es mehrere gibt die das gar nicht verstehen(Gesundheitsreform). Ich verstehe diese Aufteilung nicht. Ich hatte jetzt siebzehn Schübe bin aber auch noch auf 50%. Habe nicht wirklich einschränkungen aber ziemlich Konzentrationschwierigkeiten und Ermüdungserscheinung. Naja, ich bin auch froh, dass ich nicht chronisch krank bin.!!! ;-)))))
Hi,
kann mich nur anschliessen, da es mir relativ gut geht, bin ich auch wirklich froh, dass mir endlich jmd. bestätigt, dass ich nicht chronisch krank bin. Da haben wir ja nochmal Glück gehabt !!! ;-))
Andrea
Hallo,
ja, da haben ja mal wieder die Richtigen darüber entschieden … wie von allem haben sie wenig Ahnung, davon aber jede Menge. Am schlimmsten ist, daß die unsere Gesetze machen, und über solche Sachen entscheiden dürfen, ab wann man chronisch krank ist. Da kann man ja nur chronisch krank werden!!!
In diesem Sinne!
Petra
Hallo,
ich dachte zunächst ähnlich und habe überlegt, wie ich es anstellen könnte, von 50% auf 60% Schwerbehinderung zu kommen. Allerdings gibt es eine weitere Klausel, über die man als chronisch krank gelten kann. Hier ein Zitat von gesundheitsreform.de:
“… Oder es ist eine kontinuierliche medizinische Versorgung notwendig, ohne die nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohliche Verschlimmerung der Erkrankung, eine Verminderung der Lebenserwartung oder eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die von der Krankheit verursachte Gesundheitsstörung zu erwarten ist…”
Spätestens wer regelmäßig ein Medikament spritzt, muß mit einer “Beeinträchtigung der Lebensqualität” rechnen, wenn er die Behandlung absetzen würde. Aber auch 1% vom Bruttoeinkommen ist ja schließlich nicht wenig.