Hallo,
das Thema MS und Ernährung taucht ja immer mal wieder auf und hat mich persönlich auch zum Umdenken über Ernährung ganz allgemein gebracht, weil ich mir denke, dass eine gesunde Ernährung in jedem Fall förderlich sein kann für einen “gesunden” Körper - auch wenn dieser durch MS beeinträchtigt ist.
Mein Neurologe stimmt mir zwar insofern zu, dass eine gesunde Ernährung natürlich hilfreich und sinnvoll ist, aber dass sie keine Verbesserung der Symptome bringen wird. Soweit so gut.
Bei meinen Recherchen zu dem Thema bin ich über diverse Verrückte und viel Unglaubliches gestoßen und habe unter anderem von Roy Swank (http://www.swankmsdiet.org/) gehört, der wohl schon ein Weilchen das Thema “Zusammenhang zwischen Ernährung und MS” untersucht.
Kurz zusammengefasst berichtet er über große Erfolge in Form von Schubreduktion bis hin zu Schubfreiheit durch eine ausgewogene, fettreduzierte Diät. Dass man tierische Fette reduzieren sollte, weil diese wohl Entzündugen fördern, habe ich schon öfters gehört… nun ja, wie gesagt, mein Neurologe meint im Großen und Ganzen, dass sei alles Quatsch.
Ich wüsste gern, was diese Community über das Thema Ernährung im Bezug auf MS denkt und ob der eine oder andere vielleicht auch Erfahrungen mit Ernährungsumstellungen gemacht hat (positiv als auch negativ). Ich möchte keine medizinische Beratung von euch, sondern nur eure Meinung.
Zu meinen eigenen Erfahrungen kann ich soviel beitragen: Wenn ich mal abends Chips zu einem Film gegessen habe, konnte ich mich darauf verlassen, am nächsten Tag verstärkt unter Fatigue zu leiden. Zufall?
LG

Wie gesagt ist meiner nicht so wirklich von meiner Einstellung zum Essen begeistert, auch wenn ich ihm versichert habe, dass ich ausgewogen esse und auf B12-Supplementierung achte.
Kannst du mir Bücher oder Webseiten zum Thema Kräuter und Gewürze, bzw. Wechselwirkungen empfehlen? Darüber würde ich mich gern näher informieren.