Das wäre eben eine Verchlechterung ohne Schub, oder? Eben Smoldering, einfach die Zunahme von Symptomen/ Progression?
Mein MRT hat die Tesla Stärke 1,5. und irgendwie habe ich den Eindruck das da manches untergeht…
Ja das denke ich auch. Mich stören nur die unterschiedlichen Aussagen der Ärzte.
Von, nichts Neues freuen sie sich, über das MRT kann nicht alles zeigen…
Hä?
Manchmal denke ich, eines der Hauptprobleme ist, dass Neurologie ein Bereich der Medizin ist, der extrem viel Spielraum für Interpretation lässt, nicht unbedingt auf Bildgebung bezogen, sondern eher auf die Funktionalität von Hirn und Nervensystems im Allgemeinen.
Das meiste ist Theorie, auch wenn die Hirnforschung voranschreitet, sind trotzdem viele Funktionen weitestgehend unbekannt und daher oft spekulativ.
Selbst die gutbezahlte MS Forschung arbeitet mit ungeklärten Vermutungen - irgendwie ist es echt schwierig wirklich belastbare Aussagen zu tätigen, womit wir es wirklich zu tun haben.
Ich bin immer in einem 3 Telsa MRT.
Bei den EPs sieht man meist mehr als im MRT, daher wollen einige Ärzte auch jährlich die EPs machen um eine Verschlechterung unabhängig vom MRT zu sehen.
EPs sind die Nerven Leitungen?
Bei der neurologischen Untersuchung schaut man, ob das EPS extrapyramidales System normal funktioniert.
Typische Zeichen für eine Störung sind:
Zittern (Tremor)
Steifheit (Rigor)
verlangsamte Bewegungen (Bradykinesie)
unwillkürliche Bewegungen
aber so richtig hat mir die Neorologin das nicht erklärt.
Zittert eigentlich jemand der MS hat???
Ja,
AEP, MEP, SEP und VEP
Das ist mir bis jetzt erspart geblieben 
Sie probieren so weit ich weiß verschiedene Medikamente und auch Kombinationen aus. Immerhin etwas. Hier schaue ich regelmäßig nach Studien und es wir kaum etwas angeboten und schon gar nicht für Fortgeschrittene MS EDSS 6 aufwärts.
Will hier niemanden beunruhigen, aber temporäre Zittrigkeiten hab ich an mir schon beobachten dürfen.
Waren - wie gesagt - vorübergehend, aber trotzdem irgendwie der Rede wert.
Ein Beispiel: Ich im Kaffeehaus mit meiner Lieblingsschwester. Irgendwann kommentiert sie die merklich vibrierende Tasse in meiner Hand. Sie: “Warum zitterst du so?” - Ich: “Was glaubst?”
Mir ist aufgefallen, dass mich mittlerweile alles, das vom alltäglichen Prozedere auch nur minimal abweicht, nervlich mittelstark mitnimmt, was sich eben in Zittern, reger Darmtätigkeit bis hin zu Panikattacken äußern kann.
Wenn der jeweilige Trigger beseitigt ist (in dem Fall der Kaffeetratsch mit meiner Schwester; da fällt mir ein: In einer Woche jährt sich der Kontaktabbruch mit ihr zum ersten Mal), beruhigen sich Nerven und mit ihnen auch die Zittrigkeiten.
Verlangsamt hatte ich, Zuckungen und Tremor auch. War eins von unzähligen Symptomen dank Hirnstamm-Schub.
Tremor wurde ausgelöst wenn ich die Hände benutzen wollte, die zuständige Leitung aber nicht funktioniert hat/stabil war. Konnte nicht mal ne Scheibe Toast halten weil kein Saft in der Leitung war. Beim Versuch kam halt Tremor, und das ist mir am Anfang oft passiert weil man ja erstmal gar nicht versteht was da los ist und die Hand jawohl gefälligst zu funktionieren hat!
Wenn ich die Hände einfach nichtstuend liegen lasse kommt auch kein Tremor. Mittlerweile sind sie wieder stabiler und ich erkenne die Warnungen die mein Körper mir gibt, bevor es soweit eskaliert.
Zur Eingangsfrage: Ich habe schubförmig. Stimmt in soweit als das ich 2019 einen unerkannten Schub hatte, dessen Symptome sich komplett zurückgebildet haben und letzten August einen, der sich immer noch zurückbildet 
Allerdings habe ich wohl seit Jahren eine sich langsam verschlechternde Fatigue
lach hihihi
Ja die mrts …
Ich hatte eine tumefactive läsion. Und keine beschwerden
what? erzähl sofort die Geschichte!
Tremor bzw. Zittern tritt bei mir nur auf, wenn die Ansteuerung der Muskeln gnadenlos überlastet ist - wenn der Muskel komplett überfordert mit seiner Aufgabe ist.
Die selben Muskeln haben auch gern mal eine kurze Streckspastik nach langen ungenutzen Phasen. nach längerem sitzen, nach dem schlafen, ist dann aber auch nach 2-3 Sekunden vorbei, sobald der Muskel merkt, dass er existiert.
Fehlende oder zu schwache Muskeln oder länger nicht genutzte war definitiv nicht mein Problem. Ist ja von heute auf morgen mit dem restlichen Schub passiert.
Passiert wie gesagt, wenn die Leitungen im Hirnstamm nicht stabil laufen und überlasten und da war es auch nicht mit 2-3 Sekunden vorbei, sondern stundenlanges schonen damit ich die banalsten Sachen wie essen wieder konnte und danach sofort wieder schonen.
Die Phasen in denen ich schonen muss werden nun immer kürzer und der Einsatz wieder stabiler/länger. Hab noch viele andere solche “lustige” Ausfälle und muss jeden Reiz neu einüben - von jedes paar Schuhe neu “einlaufen” zu durch Sonnenbrille gucken ect 
Ups wollte auch nur beschreiben wie es bei mir ist - keine allgemeine Aussage treffen, klang missverständlich mein Satz - hab das mal ergänzt…
Wollte nur sagen wann bei mir Tremor bzw. Spastik auftritt …hat auch bei mir nichts mit schwachen Muskeln zu tun, sondern mit “überlasteten Leitungen”, was dann aber ja dadurch zu vorübergehender Muskelschwäche führt. Die Spastik wie gesagt nur nach langer Nichtnutzung…